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Archäologische Forschungen in Teurnia

Archäologische Forschungen in Teurnia

Fritz Krinzinger (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/D3095
  • Förderprogramm Buchpublikation
  • Status beendet
  • Projektbeginn 05.05.1999
  • Projektende 23.05.2000
  • Bewilligungssumme 10.901 €

Wissenschaftsdisziplinen

Geschichte, Archäologie (100%)

Abstract

Das claudische Municipium Teurnia, das heutige St. Peter in Holz, vier Kilometer westlich von Spittal an der Drau gelegen, gehörte mit Virunum, Celeia, luvavum und Aguntum zu den ältesten römischen Städten in der Provinz Noricum. Durch die günstige verkehrsgeographische Lage an der Drau bzw. am Schnittpunkt zweier Fernstraßen, nämlich der Drautal- und der Tauernroute, entwickelte sich aus einer latènezeitlichen Siedlung am Holzer Berg die römische Stadt, zu deren Territorium weite Teile Oberkärntens und der Lungau gehörten. Die Bewertung der latènezeitlichen Siedlungstätigkeit in Teurnia kann sich nur auf das Fundmaterial stützen, das sich innerhalb der südostalpinen Latènekultur der Mokronog-Gruppe zuordnen läßt. Während der Spätlatènezeit scheint sich eine Verlagerung des zentralörtlichen Siedlungsschwerpunkts in diesem Bereich des oberen Drautals von der Görz, einer zweiperiodigen, 11ha großen Befestigungsanlage im Raum Feistritz/Drau, drauaufwärts nach Teurnia abzuzeichnen. In Teurnia ist von einer Siedlungskontinuität über die Spätlatène- bis in die frühe Kaiserzeit auszugehen. Eine vergleichbare Entwicklung hinsichtlich des Gründungsmusters der Siedlung liegt in Celeia-Celje vor, wo sich ebenfalls aus einer keltischen Höhensiedlung zunächst ein römischer Vicus in Tallage entwickelt. Im Unterschied dazu kann in Aguntum, luvavum und im flavischem Municipium Solva eine älteste Siedlungstätigkeit erst in augusteischer Zeit beobachtet werden, während Virunum unter Kaiser Claudius als neu geplante Provinzhauptstadt angelegt wurde. Eine erste Siedlungsexpansion ist in Teurnia schon im 3./2. Jahrzehnt v. Chr. faßbar, als erste Holz- und Lehmfachwerkbauten östlich des 620m hohen Holzer Berges im Areal der späteren Wohnterrassen entstanden, Durch eine kombinierte Auswertung der Grabungsbefunde 1971-1978 und von mehreren Luftbildserien läßt sich der Ausbau und die Monumentalisierung des Stadtbildes nach der Verleihung des Municipalstatus nachvollziehen. Dabei wird auch die Frage diskutiert, ob sich das Forum der kaiserzeitlichen Stadt tatsächlich oben auf dem Hügel befand, wie es R. Egger zu Beginn dieses Jahrhunderts vorschlug, oder sich angesichts der neueren Luftbilder nicht doch in der Unterstadt östlich des Holzer Berges ausdehnte. Nach einer Brandkatastrophe im früheren 3. Jahrhundert n. Chr. kam es in den Wohnterrassen, einem Stadtviertel mit mehreren repräsentativen Wohnhäusern und einer öffentlichen Therme von besonderer Ausstattungsqualität (Stuckdekorationen, marmorne Innenarchitektur, Wandmalerei, Fensterglas, Hypokaustheizungen), zu keinem flächigen Wiederaufbau. Das Auflassen dieses Siedlungsareals erfolgte möglicherweise schon in der Zeit vor den Germaneneinfällen in den 70er Jahren dieses Jahrhunderts als Folge severischer Proskriptionsmaßnahmen.

Nationale Projektbeteiligte
  • Christian Gugl, Österreichische Akademie der Wissenschaften , assoziierte:r Forschungspartner:in

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