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Staat und Geschlecht in der EU

Staat und Geschlecht in der EU

Eva Hannelore Kreisky (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/D3301
  • Förderprogramm Buchpublikation
  • Status beendet
  • Projektbeginn 09.10.2001
  • Projektende 21.11.2001
  • Bewilligungssumme 5.102 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Politikwissenschaften (100%)

Abstract

Der Band enthält die überarbeiteten Beiträge einer Arbeitsgruppe im Rahmen der Tagung "Europa zwischen Integration und Ausschluß. Die Europäisierung der Politik als Chance und Herausforderung", die von der Österreichischen Gesellschaft für Politikwissenschaft in Zusammenarbeit mit der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft und der Schweizerischen Vereinigung für Politische Wissenschaft im Juni 1998 in Wien organisiert wurde. Der Band ist deshalb einzigartig: Er versammelt nicht nur Beiträge von Politikwissenschaftlern und Politikwissenschaftlerinnen der drei deutschsprachigen Länder, sondern er verknüpft darüber hinaus Perspektiven auf Frauen- und Geschlechterfragen in der EU von einem Nicht-EU-Land, einem noch jungen EU- Mitgliedsland, einem EU-Gründungsland und zusätzlich von Großbritannien (Bob Jessop). Der geschlechterkritische Blick auf den europäischen Einigungsprozeß hat viele Facetten: Während die einen in der Europäischen Union ein Institutionengefüge sehen, das nationalstaatliche Geschlechterungleichheiten auf supranationaler Ebene wiederholt oder gar verstärkt, entsteht für die anderen ein supranationaler Feminismus, der die institutionellen Grundlagen der EU für einen neuen Geschlechtervertrag nutzen kann. Für beide Positionen gibt es nun Indizien. Unter den Aspekten geschlechtergerechter Partizipation und Repräsentation sind die EU- Institutionen offensichtlich defizitär: Alle Gremien sind männerdominiert. Bilder von EU-Gipfeln sind monochromatische Zeichnungen: Das Grau der Anzüge ist hegemonial, und das "Gruppenbild mit Dame" kann oft nur unter Hinzuziehung von Übersetzerinnen inszeniert werden. Das vielbeklagte Demokratiedefizit der EU ist also auch ein Defizit weiblicher deskriptiver Repräsentation. Trotzdem ist es verkürzend, die Institutionen, Instrumente und Maßnahmen der EU allein unter dem Aspekt der Verschlechterung für Frauen zu begreifen. Da Diskriminierungen historisch in die nationalstaatlichen Wohlfahrts-, Repräsentations- und Policy-Regime eingeschrieben sind, besteht die Chance, daß sich mit der Entstehung eines supranationalen "Staats"gebildes auch die Grundlagen, Formen und Organisationsprinzipien dieser frauenbenachteiligenden Geschlechterverhältnisse verändern. Die Beiträge des Bandes machen aus vielfältigen Perspektiven die "Produktivität" des EU-Staatsdiskurses sichtbar: Auf welche Weise stellen die EU-Institutionen "Maskulinität" und "Weiblichkeit" her? Wie reproduzieren sie "hegemoniale Männlichkeit" als Signum der EU- Polity? Wie läßt sich deren Geschlechtlichkeit überhaupt analytisch fassen? Warum hat sich die EU-Frauenpolitik in den sechziger und siebziger Jahren trotz des maskulinistischen Integrationsmodus vergleichsweise intensiv entwickelt? Die These, die dem Band zugrunde liegt, ist, daß die frauenpolitischen Aktivitätem der EU einem Staatsprojekt adäquat waren und sind, das auf die Herausbildung eines androzentrischen Marktkonstrukts zielte und geschlechterdifferente Politiken als Konstruktionsmethoden nutzte. In der Publikation werden staatstheoretische Arbeiten (Teil 1) mit geschlechterdemokratischen Perspektiven auf die Europäische Union (Teil 3) sowie mit Analysen nationaler Geschlechterregime (Teil 2) verknüpft. Aus der Komposition der einzelnen Beiträge entsteht ein fundiertes und differenziertes Bild der , gegenwärtigen Verfassung und der zukünftigen Entwicklungschancen europäischer Geschlechterpolitik.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Wien - 100%

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