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Die Christianisierung des Kaukasus

Die Christianisierung des Kaukasus

Werner Seibt (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/D3345
  • Förderprogramm Buchpublikation
  • Status beendet
  • Projektbeginn 26.06.2001
  • Projektende 24.08.2005
  • Bewilligungssumme 7.136 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Sprach- und Literaturwissenschaften (100%)

Keywords

    GEORGIEN, GESCHICHTE, 4. JHD., CHRISTENVERFOLGUNGEN, ARMENIEN, AGATHANGELOS, FRÜHES CHRISTENTUM

Abstract

Aufgrund einer alten Tradition, die aber moderner historischer Forschung nicht standhält, feiert das offizielle Armenien im Jahre 2001 das 1700-Jahr-Jubiläum der Christianisierung Großarmeniens. In diesem Zusammenhang verpflichtete sich Österreich - in der Vergangenheit eine Hochburg armenologischer Forschung - zur Organisation eines hochkarätigen internationalen Symposions, bei dem der Gesamtkomplex der Christianisierung des Kaukasus kritisch untersucht werden sollte, mit dem Schwerpunkt auf Armenien und Georgien, aber auch unter Berücksichtigung Albaniens sowie der Alanen. Das im Dezember 1999 durchgeführte Symposion wurde ein großer Erfolg, ausgewählte Referate werden - in überarbeiteter Form - hiemit zum Druck vorgelegt. Da die literarische Überlieferung, von der verschiedene Redaktionen existieren, mannigfaltige Manipulationen und "Umarbeitungen" aufweist, war auf Fragen der Quellenkritik erhöhtes Augenmerk zu richten. Die umfassende Behandlung des Themas, der Zugang von verschiedenen Seiten, ermöglichte eine bessere Einbindung des kritischen Prinzips der "inneren Wahrscheinlichkeit". Im Streben um Objektivität konnte auf "nationale Standpunkte" verzichtet werden, obwohl die bis in die Gegenwart reichende politische Dimension der Streitpunkte allen Teilnehmern bewusst war. Die historischen und literaturhistorischen Beiträge wurden durch archäologisch-kunsthistorische, philologische, ja auch rechtshistorische und liturgiewissenschaftliche Untersuchungen ergänzt. Als wichtigste neue Ergebnisse sind festzuhalten, dass die Taufe des armenischen Königs Trdat/Tiridates (durch Grigor/Gregorios den "Erleuchter") und die Proklamation des Christentums als Staatsreligion Großarmeniens nicht 301, sondern erst 314 (oder gar 315) erfolgte, nach dem Ende der Christenverfolgungen auch im Osten des Römischen Reiches, dass das Martyrium der hl. Jungfrauen um Gaiane und Rhipsime etwa 312 stattfand, demgemäß in Zusammenhang mit den Verfolgungen des Maximinus Daia, und dass der in den Quellen eher zurückgedrängte syrische Anteil an der Christianisierung insbesondere Südarmeniens relativ hoch anzusetzen ist. Die Hinwendung des ostgeorgischen/iberischen Königs zum Christentum erfolgte später, frühestens in den 30er Jahren, vielleicht erst um die Mitte des 4. Jh. Das "albanische Problem" ist vielschichtiger als zumeist angenommen. Ein albanischer König ließ sich wohl erst gegen Ende des 4. Jh. taufen, aber bald danach kamen auch armenische Provinzen in seinen Herrschaftsbereich, die schon erheblich früher weitgehend christianisiert worden waren; deren kulturell führende Schichten brachten in der Folge ihre eigenen Traditionen in die gesamtalbanischen ein.

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