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St. Christoph am Arlberg

St. Christoph am Arlberg

Robert Büchner (ORCID: 0000-0002-5442-8278)
  • Grant-DOI 10.55776/D3655
  • Förderprogramm Buchpublikation
  • Status beendet
  • Projektbeginn 10.05.2004
  • Projektende 10.05.2014
  • Bewilligungssumme 16.666 €

Wissenschaftsdisziplinen

Soziologie (100%)

Keywords

    St. Christoph am Arlberg, Alpenpass, Passhospiz, Saumverkehr, Wirte, Bruderschaft

Abstract

Gestützt auf die 4 Wappen- und Botenbücher vom Arlberg (3 Originale aus der Zeit um 1400 und 1 Kopie des 16. Jh.) mit rund 6.000 Einträgen, in denen die Spenderinnen und Spender (fast immer mit ihren Wappen) verzeichnet sind, und unter Verwendung eines umfangreichen Quellenmaterials (Urkunden, Akten, Handschriften, Kopialbücher) aus verschiedenen, meist Tiroler Archiven und Bibliotheken, ergänzt durch Reiseschilderungen, Landesbeschreibungen und Darstellungen zu Schweizer und Tiroler Alpenpässen und Hospizen, enthält das Buch zwei Schwerpunkte. Zunächst wird der Nachweis erbracht, dass es entgegen bisheriger Annahme keine Bruderschaft zu St. Christoph für das 1386 auf dem Arlberg errichtete Hospiz gegeben hat. Das ist reine Fiktion, eine Erfindung geschäftstüchtiger Almosensammler und Wirte, namentlich des Zammer Pfarrers Jacob Feuerstein (1620-1657), der unter Vorspiegelung falscher Tatsachen die Taverne zu St. Christoph mit ihren ansehnlichen Gerechtigkeiten an Wald, Wiese und Weide, dazu die Kapelle in die Hand einer Bruderschaft brachte, die sich um 1540 unter den Stanzertaler Bauern gebildet hatte und 1647 eigene Statuten erhielt. Die Geschichte der Arlbergboten (die auf ihren Almosenfahrten bis in die Schweiz, an den Ober-, Mittel- und Niederrhein und nach Wien kamen), von Bau und Ausstattung des Hospizes wie der Kapelle und des kirchlichen Lebens auf dem Arlberg ergänzt die in den ersten Teilen der Arbeit gemachten Angaben. Den zweiten, wichtigeren Schwerpunkt des Buches bilden die Kapitel, die von jenen Menschen handeln, die am und vom Arlberg lebten oder ihn passierten. Zwei Gruppen heben sich unter ihnen hervor, die Säumer und die Wirte des zu einer Taverne umgewandelten Hospizes, das schon um 1410/15 von Spenden allein nicht mehr erhalten werden konnte. Seit Ende des 15. Jahrhunderts führte bis in die Zeit Kaiser Josefs II. nur noch ein Saumweg über den Arlberg, ohne dass es zu schweren Transporteinbußen kam, wie man bislang meinte. Es waren die Säumer aus Vorarlberg und der Schweiz, die Schmalz nach Innsbruck und Hall brachten und von dort Salz zurücktransportierten, die jahrhundertelang den Verkehr über den Pass bestimmten. Über ihre oft nebenberufliche Tätigkeit, die besonders im Winter schwierig war, wenn sie wiederholt eingeschneit waren, über zum Pass führende Wege, Straßen und Brücken wird ebenso ausführlich berichtet wie über die 17 in der Regel vermögenden Wirte, die sich von ca. 1500 bis 1659 auf dem Arlberg nachweisen lassen. Fast alle waren Bauern, hatten einen Hof im Tal, führten schon häufig vor der Pacht der Arlbergtaverne eine Gastwirtschaft, betätigten sich vielfach im Handel (vor allem mit Salz). Drei von ihnen hatten noch einen anderen Beruf (Metzger, Zöllner, Soldat). Wegmacher, Bergführer, Salzhändler, Bergleute, Seuchenwachen, Postboten, Soldaten, fahrendes Volk, Gesindel und andere runden das Bild eines trotz rauen Klimas (Nebel, Sturm, Eis, Schnee, Lawinen, Muren, Steinschlag, Hochwasser, Wettersturz) vielbegangenen Passes ab.

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