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Poesie der Ränder. Peter Handke

Poesie der Ränder. Peter Handke

Klaus Amann (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/D3673
  • Förderprogramm Buchpublikation
  • Status beendet
  • Projektbeginn 24.01.2005
  • Projektende 22.09.2006
  • Bewilligungssumme 7.979 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Sprach- und Literaturwissenschaften (100%)

Abstract

Peter Handkes 60. Geburtstag war der Anlass für eine neue Lektüre seines vielgestaltigen Werkes, die sich in mehrfacher Hinsicht "von den Rändern her" (Peter Handke) einem Schreibprojekt annähern will, das sich beharrlich Erwartungen entzieht, die es fallweise selbst erzeugt hat. Wie kein anderer Autor der Gegenwart hat Handke an der Eigengesetzlichkeit von Poesie festgehalten und ihren prekären Status selbstreflexiv zu behaupten versucht. Handkes Risiko, in seinem Schreiben jeweils neu und anders anzusetzen, ist ohne seine - auch Bewunderer verstörende - Insistenz und Konsequenz, Konstellationen des eigenen Werks zu transformieren und umzuschreiben, um neue Schreib-Räume und -Möglichkeiten zu finden, nicht zu denken. " Poesie der Ränder" als übergreifende Kennzeichnung versteht sich nicht als starres Konzept, sondern als Perspektive auf ein Schreiben, in dem topographische Oppositionen (Zentrum - Peripherie; Dorf - Metropole, Österreich - Slowenien, Europa - USA etc), Gattungsgrenzen, Trennungen zwischen den Künsten (Literatur-Film- Musik), nationalem Kanon und Weltliteratur, Literatur und Theorie, Klassik und Moderne abseits epochaler Übereinkünfte zu oszillieren beginnen. In seinem Werk kommen Entlegene, Übersehenes, Geringgeschätztes und scheinbar Abgetanes stärker zu ihrem literarischen Recht als bei jedem anderen Autor der Gegenwart. Im Unterschied zu den panisch-kleinmütigen Grenzziehungen zwischen Rationalität und Irrationalismus sucht Handkes Schreiben auch in dieser Hinsicht das Risiko, diese Ränder zu erforschen. Das Nebenbei des Gesprochenen ist Teil einer Archäologie der Zeichen, mit denen sich das Gutheißen der Welt in der Schrift beglaubigen läßt. Fündig wird der sprachforschende Schreiber vor allem an den Rändern der Stadt, bei der stotternden Schwermut der Gestrandeten, den Betrunkenen und der unroutinierten Erfahrung der Machtlosen. Unter wechselnder Perspektive erscheinen die Ränder also mit je anderen Richtungsvektoren, die in die stumme Welt, in die Natur, in die Steppe, ins Hochland der unterschiedlichsten Länder (Sloweniens, Mexikos, Spaniens, Schottlands etwa) weisen oder in den Krach der Städte, in die Zentren hybrider und dissonanter Zeichenwelten. In diesem Sinne sind die Ränder bei Handke keine Grenzen, sondern Übergänge, für die er sich eine hochentwickelte Wahrnehmung der Unterschiede, Staffelungen und Entsprechungen erarbeitet hat. Die vorliegende Sammlung von Arbeiten zu einzelnen Aspekten dieses zentralen Antriebs des Handkeschen Schreibens versucht in der Analyse konkreter Beispiele jenem Prinzip nachzuspüren, das Handke folgendermaßen formuliert hat: "Aus dem Übersehenen die Zentralorte der Welt zu machen".

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