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Singularitäten. Vom zu-reichenden Grund der Zeit. Vorspiel einer Philosophie der Freundschaftd

Singularitäten. Vom zu-reichenden Grund der Zeit. Vorspiel einer Philosophie der Freundschaftd

Arno Böhler (ORCID: 0000-0003-2892-737X)
  • Grant-DOI 10.55776/D3681
  • Förderprogramm Buchpublikation
  • Status beendet
  • Projektbeginn 04.10.2004
  • Projektende 19.04.2005
  • Bewilligungssumme 5.652 €

Wissenschaftsdisziplinen

Philosophie, Ethik, Religion (100%)

Keywords

    Virtualität, Freundschaft, Derrida, Postmoderne, Zeit

Abstract

Für Kant und Heidegger fungiert die transzendentale Einbildungskraft als jenes Regelwerk, das uns allererst einen intellektuellen Zugang zur Wirklichkeit aufschließt. Indem die zwölf reinen Verstandesbegriffe im Zuge des transzendentalen Schematismus unseres Verstandes versinnbildlicht werden, generiert die Einbildungskraft das "reine Bild" von der Zeit und eröffnet uns dadurch einen schematischen Ausblick auf die Wirklichkeit (Intentionalität). Diese kann von uns nun augenblicklich wahrgenommen, archiviert und imaginär reproduziert werden. Kant spricht in Hinblick auf diese triadische Struktur von einer "dreifachen Synthesis, die notwendigerweise in allem Erkenntnis vorkommt": der Synthesis der Apprehension in der Anschauung, der Synthesis der Reproduktion in der Einbildung und der Synthesis der Rekognition im Begriff. Durch sie tritt die Singularität der Zeit (das transzendentale Wesen der Zeit) in die drei Zeithorizonte - Zukunft, Gewesenheit und Gegenwart - aus-ein-ander, wodurch die Zeit selbst inmitten der Zeit zur triadischen Entfaltung kommt. Der erste Teil der Abhandlung unternimmt den Versuch, die Differenz zwischen dem transzendentalen Wesen der Zeit (Einfalt der Zeit) und der ihr entfalteten Zeitekstasen (Dreifalt der Zeit) herauszuarbeiten. Der zweite Abschnitt handelt dann von der Zwiefalt, die sich aus dem Aus-ein-ander-klaffen der Zeit in drei Zeithorizonte ergibt. Im Anschluß an Differenz und Wiederholung (Deleuze) werden nun jene drei Synthesen der Zeit erörtert, in denen sich die Zeit selbst inmmitten der Zeit wiederholt und damit zeitgeschichtlich zur Entfaltung bringt: die Synthesis der lebendigen Gegenwart, in der wir unseren "originären Ausblick" auf die Wirklichkeit lebensweltlich erinnern und habilitieren, die Synthesis der (reinen) Vergangenheit, die die Präsenz der lebendigen Gegenwart qua sub- iectum transzendental begründet sowie die Synthesis der Zukunft, in der wir mit den virtuellen Leeräumen in unserem Da-sein konfrontiert werden, die das Gewesene aufreißen und für uns dadurch rekontextualisierbar machen. Erst in dieser dritten Synthesis der Zeit, in der Synthesis der Zukunft, entfaltet sich jenes intime Wechselspiel der Zeiten untereinander, in dem die Zeit selbst durch die An- und Abwesenheit der anderen ständig de-zentriert wird und daher aufgibt, ein einfacher Kreis zu sein, in dem Anfang und Ende bloß um einen gemeinsamen Mittelpunkt herum kreisen. Die dritte Synthesis der Zeit erweist sich schließlich als jene "königliche Wiederholung" (Deleuze) der Zeit, in der wir dem Gedächtnisses der Zukunft inne werden: jener exzentrischen Struktur der Zeit, die für die Repotentialisierung des Gewesenen (Agamben) verantwortlich zeichnet.

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