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Entwicklungslinien und Perspektiven des Agrarrechts

Entwicklungslinien und Perspektiven des Agrarrechts

Roland Norer (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/D3692
  • Förderprogramm Buchpublikation
  • Status beendet
  • Projektbeginn 24.01.2005
  • Projektende 08.11.2005
  • Bewilligungssumme 12.170 €

Wissenschaftsdisziplinen

Rechtswissenschaften (100%)

Keywords

    Agrarrecht, Ökologisierung, Agrarpolitik, Ländlicher Raum, Land- und Forstwirtschaft, Eigentumsbeschränkungen

Abstract

Historie Die historischen Entwicklungslinien des Agrarrechts reichen vom lokalen Dorf- und Bauernrecht des Mittelalters bis zu den mit Bauernbefreiung und Grundentlastung entstehenden speziellen landwirtschaftlichen Gesetzeswerken des Landwirtschafts- und Landeskulturrechts. Nach ideologischer Aufwertung in Ständestaat und Deutschem Reich (Bauernrecht) beginnt die Entwicklung zum modernen Agrarrecht. Rechtstheorie Die Rechtsbegriffe der Land- und Forstwirtschaft sind zersplittert. Die Systembildung des Agrarrechts nach äußeren und inneren Kriterien ergibt eine Eigenständigkeit, die sich auf das Zusammenspiel der Rechtsinstitute Betrieb, Agrarmarkt und ländlicher Raum gründet. Die Stellung im Rechtssystem ist relativ selbständig. Sonderrechtstheorie und der funktionale Ansatz stehen sich Theorie bildend gegenüber. Letzterer bewährt sich auch im EG-Agrarrecht. Nach dem aktuellen Stand der Agrarrechtswissenschaft im Kanon der Rechtsfächer werden exemplarisch die Unterschiede zum Umweltrecht untersucht und das Agrarumweltrecht als harmonisierender Rechtsbereich analysiert. Tendenzen Nach Analyse von Strukturwandel, Überproduktion und Agrarkrisen (BSE) werden die beherrschenden Tendenzen des Agrarrechts untersucht. Internationalisierung im Agrarwirtschafts- (WTO) und Agrarumweltrecht (MEAs), Europäisierung und nicht zuletzt Ökologisierung als zentraler Punkt dieser Arbeit (Vertragsnaturschutz, Umweltstandards als Schnittstelle zum Förderungsrecht, Schutzgebietsausweisungen). Weiters Verrechtlichung und Eigentumsbindungen, wobei insbes. der Kumulationseffekt mehrerer, für sich betrachtet unbedenklicher Eigentumseingriffe die Notwendigkeit eines integralen Ansatzes unterstreicht. Im Verhältnis zum allgemeinen Recht tendiert abgesondertes agrarisches Recht verstärkt zur Einebnung der Sondervorschriften. Perspektiven Themen sind Nachhaltigkeit und Multifunktionalität im Agrarrecht und die Ökosoziale Agrarpolitik. Vereinfachung, Differenzierung oder Renationalisierung des EG-Agrarrechts, bereits im Umweltrecht entwickelte Instrumente wie Selbstbeschränkungsabkommen oder Abgaben und Belastungszertifikate, eine Kodifikation des Agrarrechts, ein Kodex ordnungsgemäßer Landwirtschaft sowie Beratung und Ausbildung und eine Agrarethik unter Anknüpfung an die traditionellen bäuerlichen Denk- und Handlungsmuster sind weitere Themen. Ein neuer Ansatz eines Rechts des ländlichen Raumes, der am ländlichen Raum als umfassenden Ausdruck ökologischer, ökonomischer und sozialer Aspekte der menschlichen Lebensgrundlagen anknüpft, wird zur Diskussion gestellt. Dieses würde auch eine künftige Agrarrechtswissenschaft entscheidend prägen. Das Agrarrecht erweist sich insgesamt als geeignetes Rechtsgebiet, um den Vernetzungen und Schnittstellen zwischen verschiedenen Materien rund um Problemfelder wie intakte Naturräume, gepflegte Kulturlandschaft, umweltgerechte und nachhaltige Land- und Forstwirtschaft, Lebensmittelqualität sowie ländlicher Raum gerecht werden zu können.

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