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Wiener Jahrbuch für Kunstgeschichte LIII

Wiener Jahrbuch für Kunstgeschichte LIII

Michael Viktor Schwarz (ORCID: 0000-0001-5795-7821)
  • Grant-DOI 10.55776/D3759
  • Förderprogramm Buchpublikation
  • Status beendet
  • Projektbeginn 02.05.2005
  • Projektende 12.10.2005
  • Bewilligungssumme 8.000 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Kunstwissenschaften (100%)

Keywords

    Viennese School, Art History

Abstract

Anlaß für diesen Band des Wiener Jahrbuchs für Kunstgeschichte war der 150. Jahrestag der Berufung des ersten außerordentlichen Professors für Kunstgeschichte und Kunstarchäologie an die Wiener Universität im Jahre 1852, womit der Grundstein zum heutigen Institut für Kunstgeschichte gelegt war. Ein Teil der vorliegenden Studien wurde daher im Jahre 2002 unter dem Titel "Wiener Schule und die Zukunft der Kunstgeschichte" in einem Symposium an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften der Öffentlichkeit präsentiert, ein Teil der Beiträge für diesen Band neu verfasst. Julius von Schlossers Artikel "Die Wiener Schule der Kunstgeschichte: Rückblick auf ein Säkulum deutscher Gelehrtenarbeit in Österreich" sprach 1934 erstmals explicit von "Wiener Schule". Ziel dieses durchaus selektiven historischen Rückblicks war es, die Autonomie und Professionalität der Disziplin Kunstgeschichte anhand einer Ahnengalerie sowie einer spezifischen Methodik zu belegen (Beitrag von B. Wyss/Stuttgart). Schlossers "Wiener Schule" fußte auf Themen, die schon sein Amtsvorgänger Max Dvork in den Nachrufen auf Alois Riegl und Franz Wickhoff angeführt hatte. Als der New Yorker Kunsthistoriker Meyer Schapiro 1936 den Begriff "New Viennese School" prägte und damit Schlossers Erfindung kanonisierte, ging es um die methodischen Ansätze bei Otto Pächt, Fritz Nowotny und Hans Sedlmayr, die sich auf Alois Riegl zurückführen ließen. Ideen zur Formanalyse standen im Zentrum des Interesses - der Begriff "Wiener Schule" gewann damit an theoretischem Profil (Beitrag von Ch.Wood/New Haven). Der vorliegende Band ist diesem Realwerden der Wiener Schule gewidmet und befaßt sich daher einerseits mit der Generation der Schüler Julius von Schlossers, also mit Sedlmayr, Pächt und Gombrich (Beiträge von M. Podro/Essex und Th. Zaunschirm/Essen); andererseits fragt er nach denen, die der Wiener Schule als vorangehende Lehrerfiguren zugeordnet wurden, das sind Wickhoff, Riegl und Dvork (Beiträge von U. Rehm/Bonn, W. Hofmann/Hamburg, H. Körner/Düsseldorf und J. Bakoš/Bratislava). Die Geschichte der Personen und Vorstellungen im wissenschaftshistorischen und ideologischen Sinn werden kritisch durchleuchtet, nicht zuletzt auch auf die Jahre 1934 bis 1938 und 1938 bis 1945 hin (Beträge von H. Aurenhammer/Wien und B. Binstock/New York). Außerdem soll im methodischen Diskurs der Schlosser-Lehrer, seiner Schüler und Zeitgenossen sowie ihrer Gesprächspartner nach zukunftsfähigen Überlegungen Ausschau gehalten werden (Beiträge von V. Schmidt- Linsenhoff/Trier, M. V. Schwarz/Wien, K. Kokai/Wien - Budapest, D. McEwan/London).

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