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Joseph Ignaz Mildorfer (1719 - 1775)

Joseph Ignaz Mildorfer (1719 - 1775)

Elisabeth Leube-Payer (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/D4218
  • Förderprogramm Buchpublikation
  • Status beendet
  • Bewilligungssumme 19.000 €

Wissenschaftsdisziplinen

Geschichte, Archäologie (20%); Kunstwissenschaften (70%); Soziologie (10%)

Keywords

    Painter of the court Liechtenstein-Savoy, Professor at the Academy, Tirolian Painter, Student of Paul Troger, Co-founder of the "Einheitsstil der Wiener Akademi, Teacher of Franz Anton Maulbertsch

Abstract

Die vorliegende Monographie über den Maler Joseph Ignaz Mildorfer (1719-1775) umfasst vierzehn Kapitel, die mit dem Lebenslauf beginnend die verschiedenen Etappen im Werk des Malers veranschaulichen. Dabei wurde grosser Wert auf die soziologischen, politischen und ästhetischen Kriterien gelegt, welche die Entwicklung dieses eigenwilligen Künstlers bestimmten. In eine angesehene Malerfamilie in Innsbruck geboren, erlebte Mildorfer neben seiner konventionellen Ausbildung in der väterlichen Werkstatt hier auch den Beginn einer internationalen Monumentalmalerei, die erst durch den Import süddeutscher Maler auf tiroler Boden um sich griff. Mit diesen frühen Anregungen versehen, gelang es dem jungen Maler bei seiner Ankunft in der Kaiserstadt denn auch mit erstaunlicher Sicherheit den, für eine erfolgreiche Karriere imperativen, grossen Preis der Wiener Akademie zu gewinnen. Im Fahrwasser Paul Trogers, als dessen begabtester Schüler er von den Zeitgenossen gerühmt wurde, stellten sich in rascher Folge prestigereiche Angebote ein. Dem erstaunlich grossen Erstlingswerk, der malerischen Gesamtausstattung der Wallfahrtskirche am Hafnerberg, schloss sich bald der erste kaiserliche Auftrag an. Doch Österreich befand sich im Erbfolgekrieg, der die künstlerische Auftragssituation ernstlich bedrohte und auch Mildorfer zwang, nach Alternativen zu suchen. Und solche fand er in der Schlachtenmalerei. In diesem Genre schuf der junge Künstler Werke von einer aufrührenden Intensität, die ihn weit über seine Kollegen an der Akademie herausragen liessen, und ihm eine eigene Nische boten. Sicherlich machten gerade diese Bilder die letzten grossen Mäzene der Monarchie auf Mildorfer aufmerksam, was zu seiner Berufung als Hofmaler der Herzogin Maria Theresia von Savoyen, geborener Prinzessin von Liechtenstein führte, und eine lang anhaltende Zusammenarbeit mit den verschiedenen Zweigen der Familie Esterhzy nach sich zog. Als Krönung rief Nikolaus Fürst Esterhzy Mildorfer schliesslich nach Esterhza, um jenes Schloss zu freskieren, dessen aufwendige Gestaltung seinem Besitzer den Beinamen "der Prachtliebende" bescherte. (Die gründliche Aufarbeitung des Fürstlich Liechtensteinischen Archivs in Vaduz beantwortet nun endlich die Frage nach Art und Ausmass des tradierten, aber nie geklärten Arbeitsverhältnisses unseres Malers mit dem Hause Liechtenstein). Mildorfers Wahl zum wiener Akademieprofessor markierte nicht nur den Höhepunkt dieses Künstlerlebens, sondern spielte auch ganz wesentlich in eines der spannendsten Kapitel der wiener Kunst des 18. Jahrhunderts hinein. Unter seiner Ägide nämlich entstand hier der vielzitierte "Einheitsstil der Wiener Akademie", der von der Fülle seiner Schüler, allen voran Franz Anton Maulbetsch getragen wurde und Mildorfer zum Urheber dieses faszinierenden Phänomens macht. Die Arbeiten in den ehemaligen Kronländern kompletieren sein Werk als das eines typischen Mitteleuropäers des 18. Jahrhunderts. Manche, der oft schwer nachvollziehbaren Eigenschaften dieses kontroversen Malers müssen allerdings aus dem Zeitgeist gedeutet, und unter dem Begriff "Maler der Empfindsamkeit" verständlich gemacht werden. Mildorfer umfassend zu bearbeiten ist ein Desideratum, denn ohne ihn als Verbindungsglied zwischen Paul Troger, seinem Lehrer und Franz Anton Maulbertsch, seinem Schüler voll zu erfassen, wird immer ein Baustein im Gefüge der österreichischen Barockmalerei fehlen.

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