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Diskursverweigerung und Gewalt

Diskursverweigerung und Gewalt

Marina Brandtner (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/D4302
  • Förderprogramm Buchpublikation
  • Status beendet
  • Bewilligungssumme 13.200 €

Wissenschaftsdisziplinen

Geschichte, Archäologie (100%)

Keywords

    Upper Austrian Republic, Social Unrest, Paramilitary Forces, Putsch, Political Radicalism, Upper Styrian industrial region

Abstract

Dieses Buch befasst sich mit den politischen Auseinandersetzungen der Ersten Republik Österreichs in einer Region, die wohl als Kristallisationspunkt sozialer und politischer Gegensätze bezeichnet werden kann. Das Phänomen der "Radikalisierung des politischen Klimas" wurde aus einer kleinräumigen Perspektive betrachtet und anhand ausgewählter Ereignisse konkretisiert. Zur Verschärfung des ohnehin gespannten politischen Klimas in der obersteirischen Industrieregion trugen signifikante überregionale Ereignisse wie der Ausgang des Schattendorfer Prozesses, der so genannte Pfrimer-Putsch oder die sukzessive Ausschaltung der Demokratie bei. Hetzreden, Aufmärsche und Demonstrationen, die vor Ort die Stimmung aufheizten, lösten eine Spirale der Gewalt aus. In diesem Zusammenhang wurde der Frage nachgegangen, wie und in welchem Maße politische Parteien und Bewegungen das Leben und Denken so vieler Menschen beeinflussten oder dominierten und einige zu unversöhnlichen Gegnern machten. Ein Blick hinter die Kulissen dieser so unglücklichen Zeit soll eine verstärkte Einsicht in die Auswirkungen politischer Interaktion ermöglichen. Nach einer Erörterung der Methodik, der theoretischen Grundlagen und der politischen und wirtschaftlichen Ausgangslage in Österreich wird die obersteirische Industrieregion rund um Leoben vorgestellt. Als Schwerpunkt dieses Buches können die Abschnitte gelten, die sich mit der Tätigkeit der wichtigsten politischen Parteien und Bewegungen sowie der Radikalisierung des politischen Alltags in der Region beschäftigen. Anfänge und Entwicklung der politischen Landschaft werden unter die Lupe genommen und prägende Persönlichkeiten in ihrem lokalen Wirkungskreis dargestellt, ausgesuchte Wahlergebnisse präsentiert und analysiert. Die politische Radikalisierung läuft in mehreren zeitlichen Phasen ab und kann an exemplarischen politisch motivierten Zusammenstöße festgemacht werden. Dazu gehören sowohl Gewalttaten, die von Einzelpersonen oder Gruppen auf der Straße, bei Versammlungen in Vereinslokalen oder Wirtshäusern begangen werden, sowie die von der NSDAP vielfach ausgeübten Sabotage- und Terrorakte, als auch überregionale Ereignisse wie die Aufstandsbewegungen des Jahres 1934. Der Kampf um die Macht im Staate zwischen den Anhängern grundverschiedener Weltanschauungen spielt sich vor dem Hintergrund eines verlorenen Krieges und dessen Folgen, der wirtschaftlichen Stagnation und des zunehmenden Druckes durch außenpolitische Machenschaften ab. In den Schlussbetrachtungen werden die Grundprobleme der Region nochmals aufgerollt und analysiert. Die Dimensionen der politischen Radikalisierung können klar aufgezeigt und in einen konkreten regionalen Kontext gestellt werden. Die politische Interaktion der Konfliktparteien der Ersten Republik wird somit auf allen Ebenen nachvollziehbar. Dennoch kann die Frage nach dem Zusammenhang zwischen dieser spezifischen Region und der aufkommenden Radikalisierung ohne komparative Studien nicht hinreichend beantwortet werden.

Forschungsstätte(n)
  • Bundesland Steiermark - 100%

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