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Nutzerzentrierte adaptive Ansätze zur Gesundheitsinformation

Human-Centered Adaptive Approaches for Health Information

Tobias Schreck (ORCID: 0000-0003-0778-8665)
  • Grant-DOI 10.55776/FG11
  • Förderprogramm Forschungsgruppen
  • Status laufend
  • Projektbeginn 01.05.2021
  • Projektende 31.10.2026
  • Bewilligungssumme 1.461.211 €

Wissenschaftsdisziplinen

Informatik (50%); Klinische Medizin (25%); Psychologie (25%)

Keywords

    Human-centered, Visual interactive, Cognitive, Evidence-based, Adaptive, Health information

Abstract

Gesundheitsinformationssysteme für Konsumentinnen und Konsumenten (CHIS) sind ein unabdingbarer Bestandteil im modernen Gesundheitswesen und sie erfüllen viele Aufgaben. Die nutzerinnen- und nutzerorientiere Bereitstellung von evidenzbasierter medizinischer Information unterstützt den Behandlungserfolg, das Verhalten der Betroffenen, und das Verständnis von medizinischen Ursache- und Wirkungszusammenhängen. Sie führt zu verbessertem Gesundheitswissen und unterstützt die Annahme von medizinischem Rat und die gemeinsame Entscheidungsfindung. Darüber hinaus kann sie das Entstehen von Missverständnissen und kognitiven Fehleinschätzungen verhindern und die Kommunikation zwischen Ärzten bzw. Ärztinnen und Patienten oder Patientinnen fördern. Es gibt heutzutage CHIS in vielen Ausprägungen, welche von Postern, Broschüren, über populärwissenschaftliche Veröffentlichungen und medialer Berichterstattung reichen. Darüber hinaus existieren vielfältige, teilweise selbst-kuratierte Informationen im Internet in unterschiedlichen Formen, z.B. Diskussionsforen, und vielfältige kommerzielle Informationsangebote. In diesen Angeboten wird die Information typischerweise statisch angeboten, d.h., der gleiche Informationsinhalt wird allen gleichermaßen präsentiert. Konsumentinnen und Konsumenten unterscheiden sich jedoch in vielerlei Hinsicht bezüglich ihres Informationsbedürfnisses, etwa in Abhängigkeit von Alter, Geschlecht, Persönlichkeit, Vorbildung und Wahrnehmung, persönlicher und medizinischer Situation usw. Daher lautet die Kernfrage unseres Forschungsprojektes: Wie könnenaus evidenzbasiertem medizinischemWissen, kognitionspsychologischen Mechanismen und neuen interaktiven Datenvisualisierungen adaptive und interaktive Gesundheitsinformationssysteme geschaffen werden, welche das individuelle Informationsbedürfnis berücksichtigen und, durch Bereitstellung verlässlicher medizinischer Information, zu gesteigertem Gesundheitswissen führen? Basierend auf einer Analyse von aktuell verfügbaren CHIS sowie Grundlagen der Kognitionspsychologie und Informationsvisualisierung erforschen wir in diesem Projekt innovative, interaktive, adaptive und personalisierte CHIS (genannt A+CHIS). Hierzu werden neue Konzepte in prototypischen Implementierungen umgesetzt und sowohl im stationären als auch mobilen Umfeld von Testnutzerinnen und Testnutzern auf Effektivität und Effizienz evaluiert. Wir betrachten hierbei als Anwendungsfall Diabetes mellitus, eine komplexe Krankheit, die sich in der Regel im Krankheitsverlauf ändert. Das Informationsbedürfnis der Patientinnen und Patienten verändert sich daher aufgrund der wechselnden Krankheitszustände und Therapieerfordernisse. Da es sich bei Diabetes mellitus zudem um eine häufige Erkrankung handelt, wird die Verbesserung der Informationssituation in diesem Bereich potentiell auch einen weitreichenden praktischen Nutzen haben. Darüber hinaus erwarten wir, dass unsere neuen Methoden auch auf Gesundheitsinformationen in vielen weiteren Themengebieten anwendbar sind. Die wesentliche Neuerung unseres Forschungsansatzes ist, dass wir die medizinischen Gesundheitsinformationen um eine multidimensionale Anpassungsfähigkeit erweitern. Unser Ziel ist es, ein möglichst umfassendes Verständnis der präsentierten Informationen zu erlangen. Unser A+CHIS wird dazu die Art der Information, den Detaillierungsgrad und die Form der Darstellung (z.B. textuell, diagrammatisch oder mit erweiterten Informationsvisualisierungen) an das individuelle Informationsbedürfnis und die kognitiven Voraussetzungen der Nutzerinnen und Nutzer anpassen. Unser System wird in der Lage sein, das jeweilige Informationsbedürfnis und dessen Veränderung über die Zeit zu verfolgen, dies zur fortlaufenden Adaption zu verwenden und dadurch Nutzerinnern und Nutzer auch während unterschiedlicher Phasen der Erkrankung bzw. Behandlung zu unterstützen. Wir tragen mit unserer Forschung zu den Bereichen evidenzbasierte Gesundheitsinformation, interaktive Wissensvisualisierung und Kognitionspsychologie bei. Das Ergebnis unseres Projektes kann in der Anwendung zu einer Verbesserung der medizinischen Versorgung im Allgemeinen beitragen und die Gesundheitskompetenz stärken. Die Projektpartner sind das Institut für Computergraphik und Wissensvisualisierung (Technische Universität Graz), das Institut für Allgemeinmedizin und evidenzbasierte Versorgungsforschung (Medizinische Universität Graz) sowie das Institut für Psychologie (Universität Graz) in Kooperation mit renommierten Expertinnen und Experten eines wissenschaftlichen Beirats, sowie internationalen Forschungspartnerinnen und Forschungspartnern.

Konsortium
  • Andrea Siebenhofer-Kroitzsch, Medizinische Universität Graz
    Konsortiumsmitglied (01.05.2021 -)
  • Dietrich Albert, Universität Graz
    Konsortiumsmitglied (01.05.2021 -)
  • Tobias Schreck, Technische Universität Graz
    Konsortiumsmitglied (01.05.2021 -)
Forschungsstätte(n)
  • Technische Universität Graz
Internationale Projektbeteiligte
  • Denis Parra, Catholic University of Chile - Chile
  • Susanne Narciss, Technische Universität Dresden - Deutschland

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