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Literarische Interpretation der Psalmpredigten Augustins

Literary analysis of Augustines sermones on the psalms

Hildegund Müller (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/H165
  • Förderprogramm Charlotte Bühler
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.09.2001
  • Projektende 31.08.2002
  • Bewilligungssumme 38.517 €

Wissenschaftsdisziplinen

Philosophie, Ethik, Religion (50%); Sprach- und Literaturwissenschaften (50%)

Keywords

    AUGUSTINS VON HIPPO, PSALMEXEGESE, SPÄTANTIKE RHETORIK, HOMILIE

Abstract

Das Corpus der Psalmerklärungen (Enarrationes in psalmos) Augustins von Hippo wird derzeit im Wiener Corpus Scriptorum Ecclesiasticorum Latinorum (CSEL) kritisch ediert. Der Edition soll eine Monographie zur Seite gestellt werden, in der die Texte hinsichtlich ihrer Intention, Entstehung und Form interpretierend untersucht werden. Der Schwerpunkt der Arbeit liegt auf der literarischen Analyse; theologische Fragestellungen werden nur am Rande berücksichtigt. Die Enarrationes in psalmos setzen sich aus Texten verschiedener Gattungen zusammen: improvisierte Predigten; diktierte Kommentare verschiedener Länge und Gestalt; diktierte Predigten, die für den Vortrag durch andere bestimmt sind. Untersucht werden sollen vor allem die echten, beim Vortrag mitstenographierten Predigten, die zahlenmäßig überwiegen und ein wichtiges Zeugnis für die antike rhetorische Improvisation darstellen. Die Notwendigkeit einer solchen Analyse ergibt sich auch aus der Sonderstellung der exegetischen Homilie als Mittelding zwischen Kommentar und Predigt, dessen Gattungsgesetze bisher noch nicht näher untersucht worden sind. Dieses Genus spielt in Augustins Schaffen eine sehr große Rolle (drei seiner umfangreichsten exegetischen Werke beruhen großteils auf Predigten) und hat durch ihn eine entscheidende Umgestaltung und theoretische Durchdringung erfahren. Besonderes Augenmerk der Arbeit gilt dabei (1) der Dispositionstechnik Augustins, die in den Enarrationes in psalmos einen Gipfelpunkt erlangt hat: die der Exegese zugrundeliegende Form des Commentarius currens dient als Basis für eine entwickelnde, prozeßhaft strukturierte Erklärung, die häufig chronologisch verläuft oder ein individuelles Bekehrungserlebnis nachzeichnet. Ziel dieser "linearen" Rhetorik ist die Lenkung der Zuhörer, die als Teil der Kirche ihre irdische peregrinatio miterleben und sich mit den Worten des Psalmgebets identifizieren sollen. (2) den literarischen Verfahrensweisen, die eine derartige Umdeutung der Kommentarform ermöglichen: z. B. Erweiterung des Kommentars durch exkursartige, aber funktionale Einschübe, Eingriffe in den regulären Ablauf des Vers-für-Vers-Kommentars, vereinheitlicher und strukturierender Einsatz von Zitatketten und -nestem. (3) den theoretischen und historischen Hintergründen: Augustins Selbsteinschätzung als Prediger, Verhältnis der Predigtpraxis zu der theoretischen Schrift De doctrina christiana, heidnische und christliche Vorbilder (besonders zu untersuchen: Ambrosius); die liturgische Situation. (4) Sonderfällen und verwandten Genera: Predigtpaare, -tripel, -ketten; ohne Vorbereitung extemporierte Predigten; Verhältnis zu den diktierten Kommentaren. (5) der Bedeutung der literarischen Interpretation für die Editionspraxis: Einfluß auf Interpunktion und Absatzgliederung; genauere Festlegung des "oralen" Elements in Sprache, Stil und Aufbau. Der Arbeitstitel des Buches lautet "VIA ADFECTUUM. Zur Poetik der exegetischen Rede Augustins". Gemeinsam mit der Edition der Enarrationes in psalmos 51-73 soll die Arbeit als Habilitationsschrift zur Erlangung der Venia legendi im Fach Klassische Philologie (Latein) eingereicht werden.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Wien - 100%

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