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Europa der Metropolen. Prozesse, Strukturen und Faktoren der europäischen Metropoloentwicklung

Europa der Metropolen. Prozesse, Strukturen und Faktoren der europäischen Metropoloentwicklung

Michaela Paal (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/H97
  • Förderprogramm Charlotte Bühler
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.06.1997
  • Projektende 31.05.1998
  • Bewilligungssumme 47.964 €

Wissenschaftsdisziplinen

Humangeographie, Regionale Geographie, Raumplanung (100%)

Keywords

    METROPOLENFORSCHUNG EU, SPEZIALISIERUNGSTENDENZEN, STÄDTEHIERARCHIEN, AUFGABENTEILUNG IM STÄDTESYSTEM

Abstract

Metropolenforschung vollzieht sich heute. auf mehreren Ebenen. In einer Zeit des permanenten und immer rascher voranschreitenden Wandels ökonomischer und institutioneller Rahmenbedingungen hat der überkommene Begriff der Metropole als einer sowohl hinsichtlich ihrer Bevölkerungszahl als auch in ihrer wirtschaftlichen Bedeutung herausragenden Großstadt ausgedient Die Ära, in der man die Metropole als terminus technicus mit einer Millionenstadt gleichsetzte und damit im Wesentlichen New York, London oder Paris meinte, gehört der Vergangenheit an. Zu schnell und vor allem zu vielschichtig läuft Großstadtentwicklung mittlerweile ab. Während für die durch jährlichen Bevölkerungszuwachs in Millionenhöhe gekennzeichneten Großstädte der Dritten Welt im permanenten Bemühen, den Dimensionen der Entwicklung auch nur einigermaßen gerecht zu werden, ständig neue Bezeichnungen wie "Megastadt" oder "Megalopolis" eingeführt werden. steht die europäische Metropolenforschung vor völlig anderen Aufgaben. Vom Faktor unmittelbaren Bevölkerungsdruckes als Motor der Expansion befreit, hat sich die Dynamik europäischer Großstadtentwicklung gleichsam von der Basis quantitativen Wachstums zur Ebene der Konzentration von Qualität in Form hochwertigster Wirtschaftsdienste verlagert. Auf diesem Niveau sind auch die "traditionellen" Weltstädte wie London oder Paris gezwungen, sich zunehmender Konkurrenz anderer, hinsichtlich der Zusammenballung von Produktionsfaktoren nicht annähernd gleichermaßen bedeutender Großstädte zu stellen Bisher herrschte, ungeachtet der enormen Spannweite an Definitionen dessen, was nun eigentlich europäische Metropole oder Weltstadt zu sein habe, doch der Grundkonsens, es handle sich um Schaltzentralen internationalen Wirtschaftens mit ebenso internationalen Verflechtungen in Politik und Kultur. Selbstverständlich verfügen die "traditionellen" Metropolen London und Paris schon allein aufgrund ihrer Größe und der Konzentration an Wirtschaftskraft immer noch über alle genannten Attribute von Weltstädten und sind auch bemüht, dieser Rolle gerecht zu werden und sie weiter auszubauen. Parallel jedoch entwickelt sich - unterstützt durch den mehr oder minder zügig fortschreitenden Einigungsprozeß innerhalb der Europäischen Union - eine Reihe von hochspezialisierten Städten, die, unabhängig von ihrer durch die Bevölkerungszahl definierten Größe, nicht eine konzentrierte Vielzahl, sondern nur einige wenige, spezifische Dienste in hoher Dichte anbieten und damit Versorgungsfunktionen für Gesamteuropa wahrnehmen. Dabei ist bemerkenswert, daß nicht nur Konzentrationen im Finanz- und Bankwesen. sondern ebenso eine Reihe anderer spezifischer Wirtschaftsdienste und kultureller Leistungen sowie Konzentrationen administrativer Einrichtungen der Europäischen Union die Bedeutung einer Stadt als europäische Metropole zu bedingen scheinen. Im funktionalen Netz europäischer Großstädte zeichnen sich Spezialisierungen ab, die nicht nur den Sinn bisher unumstrittener Rankings in Frage stellen, sondern eine Neudefinition des Metropolebegriffes erfordern. Parallel zu dieser Entwicklung ist das Phänomen der Aufgabenteilung zwischen Städten innerhalb eines national- staatlichen Systems zu beobachten, die ihre Ursache in der fortschreitenden Spezialisierung des europäischen Städtesystems haben mag und zu der Frage führt, inwieweit diese Kooperationen bewußt herbeigeführt wurden. um europaweit konkurrenzfähig zu bleiben oder ob ihre Ursache nationalen Gegebenheit liegt. Mit Hilfe einer im Rahmen des Forschungsvorhabens aufzubauenden Datenbank sollen die Spezialisierungstendenzen im europäischen Städtesystem nachgewiesen, die Exestenz einer einheitlichen Städtehierarchie widerlegt und eine Theorie zum europäischen Metropolenwachstum entwickelt werden. Die Schaffung einer vergleichbaren und repräsentativen Datenbasis wird es erlauben, Hypothesen zur europäischen Metropolenentwicklung erstmals empirisch zu belegen.

Forschungsstätte(n)
  • Stadt Wien - 100%

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