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Interatomarer Coulomb Zerfall durch Elektronenstoß

Interatomic Coulombic decay of clusters upon electron impact

Stephan Denifl (ORCID: 0000-0001-6072-2070)
  • Grant-DOI 10.55776/I1015
  • Förderprogramm Einzelprojekte International
  • Status beendet
  • Projektbeginn 19.11.2012
  • Projektende 18.11.2017
  • Bewilligungssumme 210.000 €
  • Projekt-Website

DACH: Österreich - Deutschland - Schweiz

Wissenschaftsdisziplinen

Chemische Verfahrenstechnik (10%); Physik, Astronomie (90%)

Keywords

    Interatomic Coulombic decay, Electron impact excitation, Cluster, Electron ionization, Interatomic Coulombic Electron capture, Mass spectrometry

Abstract Endbericht

Interatomarer (oder intermolekularer) Coulomb Zerfall (ICD) ist ein wichtiger auftretender Prozess bei der Wechselwirkung von Photonen oder energiereichen Alpha-Teilchen mit schwach gebundenen Systemen wie zum Beispiel Clustern. ICD ist in Clustern ein Relaxationsmechanismus sobald ein einzelnes Loch in der Elektronenhülle erzeugt wurde. Dabei wird elektronische Energie, die durch ursprüngliche Ionisierung oder Anregung eines Atoms oder Moleküls deponiert wurde, zu einem Nachbarn im Cluster transferiert. Dieser Nachbar wird dabei ionisiert, d.h. elektronische Energie wird in kinetische Energie von zwei Ionen und einem Elektron im Kontinuum umgewandelt. Während eine Vielzahl von theoretischen Arbeiten und Photoionisationsexperimenten in der Zwischenzeit durchgeführt worden sind, existieren keine Experimente zu Elektronenstoß-induzierten ICD. Letzteres wird in diesem Projekt untersucht, bei dem Löcher in der Elektronenhülle durch Elektronenstossanregung oder Elektronenionisation in Clustern erzeugt werden. Das Ziel ist dann, ICD sowohl in atomaren als auch molekularen Clustern nachzuweisen. Die durch ICD erzeugte Coloumbexplosion eines Clusters wird massenspektrometrisch nachgewiesen, wobei die kinetische Energie der Clusterfragmentionen als Funktion der ursprünglichen Elektronenenergie bestimmt wird. Ein weiterer Prozess, der in diesem Projekt untersucht wird, ist der Interatomare Coulomb Elektroneneinfang (ICEC). In diesem Prozess lagert man ein Elektron an ein Atom eines Clusters an, und die deponierte Überschussenergie wird an einen Nachbarn im Cluster abgegeben. Der ICEC-Prozess wird mit der Ionsiation dieses Nachbarn abgeschlossen. Ausführliche theoretische Beschreibungen von ICEC, die den Querschnitt für diesen Prozess in Abhängigkeit der anfänglichen Elektronenenergie berechnen, sind verfügbar; die erhoffte experimentelle Verifizierung kann hier erreicht werden. Messungen mit schon theoretisch untersuchten Systemen, wie zum Beispiel hydratisierte zweifach geladene Erd-Alkali-Metalle, werden durchgeführt. Die Theorie zeigte auch, daß der ICEC Querschnitt mit der Zahl der Wassermoleküle im Cluster linear ansteigt, was hier experimentell untersucht wird. Ähnlich, aber in Details unterschiedlich zu ICD, ist die Fragmentierung von ionisierten Dotiersubstanzen in Heliumtröpfchen. Dieser Prozess wird im dritten Forschungsschwerpunkt dieses Projektes untersucht. Dabei werden zumindest zwei Löcher in Elektronenhüllen im dotierten Tröpfchen erzeugt, wie zum Beispiel zwei angeregte metastabile Helium Atome. Die Abgabe der Anregungsenergien zum Dotierstoff führt zur Ionisation und nachfolgend zu einer Ladungstrennung. Der Vergleich mit ICD und ICEC wird die große chemische Mannigfaltigkeit von Elektronenstoßprozessen zeigen. Darüber hinaus werden die geplanten Untersuchungen immense Fortschritte für das Verständnis von Elektronenstoßprozessen bedeuten, da neue grundlegende Reaktionskanäle entdeckt werden könnten.

Es ist mittlerweile bekannt, dass niederenergetische Elektronen sehr effektiv und auch selektiv chemische Bindungen in Materie brechen können. Dies gilt beispielsweise auch für biologisches Gewebe, und niederenergetische Elektronen sind daher auch für Strahlenschäden, die beispielsweise durch radioaktive Strahlung oder Röntgenstrahlung entstehen, zu einem wesentlichen Teil verantwortlich. Diese Elektronen werden im Gewebe beim Durchgang von hochenergetischer Strahlung freigesetzt und verursachen dann auf der molekularen Ebene Bindungsbrüche im biologischen Material. Die exakten Reaktionswege zur Erzeugung dieser niederenergetischen Elektronen und der nachfolgenden Schädigung durch diese Teilchen sind allerdings noch nicht völlig geklärt. In diesem Projekt konnten wir erfolgreich einen fundamentalen Reaktionsweg von niederenergetischen Elektronen experimentell beweisen. Dies konnte mittels eines Reaktionsmikroskops, bei dem alle geladenen Teilchen nach der Reaktion detektiert werden, nachgewiesen werden. Bei der Reaktion handelt es sich um den sogenannten interatomaren Coulombzerfall, der bei benachbarten Atomen oder Molekülen stattfinden kann. Dabei entfernt ein freies niederenergetisches Elektron ein gebundenes Elektron eines Atoms, wobei auch Überschussenergie in dieses Atom eingebracht wird. Diese Überschussenergie wird zum benachbarten Atom transferiert, wo ein weiteres Elektron losgelöst wird. Es bleiben zwei geladene Atome übrig, die sich stark abstoßen und voneinander wegbewegen. Dieses Experiment zeigte, dass ein einzelnes Elektron in dieser Reaktion insgesamt zwei weitere langsame Elektronen und zwei Ionen erzeugt, die ihrerseits Schaden in Materie verursachen können. In einem anderen Teilprojekt wurden ebenfalls Reaktionen von langsamen Elektronen untersucht, wobei hier aber der Schwerpunkt auf die Erforschung der molekularen Prozesse nach dem Einfang des Elektrons gelegt wurde. Im Rahmen der Untersuchungen konnte erstmals ein vorgeschlagener Reaktionsweg experimentell bestätigt werden, bei dem ein einzelnes Elektron einen Doppelstrangbruch in hydratisierter DNA erzeugt. Auf Basis von Experimenten mit DNA Bausteinen konnten wir zeigen, dass die Wasserumgebung für diesen Prozess eine entscheidende Rolle spielt. Neben der elektroninduzierten Bildung eines OH- Radikals, dass für einen Strangbruch am Ort des Elektroneneinfangs sorgt, wird in dieser Umgebung das eingefangene Elektron wieder emittiert und dieses komplettiert den Doppelstrangbruch am gegenüberliegenden Strang. Mit diesen Experimenten konnten wesentliche Erkenntnisse über die Entstehung von Strahlenschäden auf der molekularen Ebene gewonnen werden.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Innsbruck - 100%
Internationale Projektbeteiligte
  • Bernd Winter, Helmholtz Zentrum Berlin für Materialien und Energie - Deutschland
  • Uwe Hergenhahn, Helmholtz-Zentrum Berlin - Deutschland
  • Reinhard Dörner, Johann Wolfgang Goethe Universität Frankfurt am Main - Deutschland
  • Till Jahnke, Johann Wolfgang Goethe Universität Frankfurt am Main - Deutschland
  • Andreas Dreuw, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg - Deutschland
  • Kirill Gokhberg, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg - Deutschland
  • Lorenz S. Cederbaum, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg - Deutschland
  • Ulrike Frühling, Universität Hamburg - Deutschland
  • Nicolas Sisourat, Université Pierre et Marie Curie (Paris VI) - Frankreich
  • Diethard Bohme, York University - Kanada
  • Olof Echt, The University of New Hampshire - Vereinigte Staaten von Amerika
  • Vitali Averbukh, Imperial College London - Vereinigtes Königreich
  • Andrew M. Ellis, Leicester University - Vereinigtes Königreich

Research Output

  • 365 Zitationen
  • 18 Publikationen
Publikationen
  • 2016
    Titel Direct evidence of two interatomic relaxation mechanisms in argon dimers ionized by electron impact
    DOI 10.1038/ncomms11093
    Typ Journal Article
    Autor Ren X
    Journal Nature Communications
    Seiten 11093
    Link Publikation
  • 2016
    Titel Complete ligand loss in electron ionization of the weakly bound organometallic tungsten hexacarbonyl dimer
    DOI 10.1039/c6cp00558f
    Typ Journal Article
    Autor Neustetter M
    Journal Physical Chemistry Chemical Physics
    Seiten 9893-9896
    Link Publikation
  • 2015
    Titel A source for microhydrated biomolecules
    DOI 10.1063/1.4923247
    Typ Journal Article
    Autor Förstel M
    Journal Review of Scientific Instruments
    Seiten 073103
    Link Publikation
  • 2015
    Titel Experimental evidence for two decay channels in electron impact ionization and fragmentation of argon dimer
    DOI 10.1088/1742-6596/635/7/072062
    Typ Journal Article
    Autor Al Maalouf E
    Journal Journal of Physics: Conference Series
    Seiten 072062
    Link Publikation
  • 2018
    Titel Cold physics and chemistry: Collisions, ionization and reactions inside helium nanodroplets close to zero K
    DOI 10.1016/j.physrep.2018.05.001
    Typ Journal Article
    Autor Mauracher A
    Journal Physics Reports
    Seiten 1-90
    Link Publikation
  • 2018
    Titel High-energy collision-induced dissociation of radiosensitizer anions: Nimorazole and metronidazole
    DOI 10.1016/j.ijms.2018.05.015
    Typ Journal Article
    Autor Khreis J
    Journal International Journal of Mass Spectrometry
    Seiten 1-7
    Link Publikation
  • 2019
    Titel The Role of Low-Energy Electrons in DNA Radiation Damage
    DOI 10.1201/9780429058820-6
    Typ Book Chapter
    Autor Bald I
    Verlag Taylor & Francis
    Seiten 285-340
  • 2017
    Titel High-energy collision-induced dissociation of histidine ions [His + H]+ and [His - H]- and histidine dimer [His2 + H]+
    DOI 10.1002/rcm.8027
    Typ Journal Article
    Autor Khreis J
    Journal Rapid Communications in Mass Spectrometry
    Seiten 113-120
    Link Publikation
  • 2017
    Titel Interactions of low-energy electrons with the FEBID precursor chromium hexacarbonyl (Cr(CO)6)
    DOI 10.3762/bjnano.8.258
    Typ Journal Article
    Autor Khreis J
    Journal Beilstein Journal of Nanotechnology
    Seiten 2583-2590
    Link Publikation
  • 2017
    Titel Study of Electron Ionization and Fragmentation of Non-hydrated and Hydrated Tetrahydrofuran Clusters
    DOI 10.1007/s13361-017-1634-y
    Typ Journal Article
    Autor Neustetter M
    Journal Journal of The American Society for Mass Spectrometry
    Seiten 866-872
    Link Publikation
  • 2015
    Titel Einfluss der Solvatisierung auf die Elektronenanlagerung an Pyrimidin
    DOI 10.1002/ange.201503733
    Typ Journal Article
    Autor Neustetter M
    Journal Angewandte Chemie
    Seiten 9252-9255
    Link Publikation
  • 2015
    Titel The Effect of Solvation on Electron Attachment to Pure and Hydrated Pyrimidine Clusters
    DOI 10.1002/anie.201503733
    Typ Journal Article
    Autor Neustetter M
    Journal Angewandte Chemie International Edition
    Seiten 9124-9126
    Link Publikation
  • 2015
    Titel DEA to bare and water-solvated pyrimidine clusters
    DOI 10.1088/1742-6596/635/7/072055
    Typ Journal Article
    Autor Neustetter M
    Journal Journal of Physics: Conference Series
    Seiten 072055
    Link Publikation
  • 2015
    Titel The interaction of He- with fullerenes
    DOI 10.1063/1.4913956
    Typ Journal Article
    Autor Mauracher A
    Journal The Journal of Chemical Physics
    Seiten 104306
    Link Publikation
  • 2016
    Titel Formation of Negative Ions upon Dissociative Electron Attachment to the Astrochemically Relevant Molecule Aminoacetonitrile
    DOI 10.1021/acs.jpca.5b09657
    Typ Journal Article
    Autor Pelc A
    Journal The Journal of Physical Chemistry A
    Seiten 903-910
    Link Publikation
  • 2016
    Titel The interaction of $He^{-}$ with fullerenes
    DOI 10.48550/arxiv.1605.00537
    Typ Preprint
    Autor Mauracher A
  • 2016
    Titel Fragmentation pathways of tungsten hexacarbonyl clusters upon electron ionization
    DOI 10.1063/1.4959278
    Typ Journal Article
    Autor Neustetter M
    Journal The Journal of Chemical Physics
    Seiten 054301
  • 2016
    Titel Electron interactions with the focused electron beam induced processing (FEBID) precursor tungsten hexachloride
    DOI 10.1002/rcm.7542
    Typ Journal Article
    Autor Neustetter M
    Journal Rapid Communications in Mass Spectrometry
    Seiten 1139-1144
    Link Publikation

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