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Mesalazin zur Prävention von kolorektalen Tumoren bei Lynch-Syndrom (MesaCapp)

Mesalamine for Colorectal Cancer Prevention in Lynch Syndrom (MesaCapp)

Judith Karner-Hanusch (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/I1574
  • Förderprogramm International - Multilaterale Initiativen
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.03.2014
  • Projektende 31.03.2021
  • Bewilligungssumme 249.044 €

ERA-NET: TRANSCAN

Wissenschaftsdisziplinen

Biologie (100%)

Keywords

    Lynch Syndrome, Prevention, Colorectal Cancer, Mesalamine

Abstract

Das kolorektale Karzinom (KRK) ist zweithäufigste Todesursache bei Krebserkrankungen. Das häufigste erbliche Syndrom kolorektaler Tumore stellt das Lynch-Syndrom (LS) dar. Diese autosomal dominant vererbte Erkrankung führt zur KRK-Entstehung in jungem Alter (meist vor dem 50. Lebensjahr) und zum Auftreten zahlreicher metachroner und extrakolonischer Tumorformationen. Das bedeutet ein lebenslanges und mit zunehmendem Alter erhöhtes Risiko für Betroffene. Etwa 3% aller KRK werden durch das LS verursacht. Die Ursache der Karzinomentstehung liegt in einer vererbten oder durch Spontanmutation verursachten Sequenzalteration der Mismatch-Repair-Gene (MLH1, MSH2, MSH6, PMS2), die durch gesteigerte, fehlerhafte DNA-Replikation zur raschen Karzinomentstehung führt. Kennzeichen der Tumore von LS-Patienten ist somit die Mikrosatelliteninstabilität (MSI). Mutationsträger haben ein etwa 80%iges Risiko für die Entstehung eines KRK, nach erfolgreicher Behandlung ist das Risiko für die Entstehung weiterer Tumore im Restkolon gegenüber der Normalbevölkerung mit 30% extrem hoch. Jährliche Kolonoskopien mit Adenomabtragungen sind die obligate Nachsorge für Mutationsträger. Bisher gibt es keine evidenzbasierte Möglichkeit der Chemoprävention bei LS-Patienten und Mutationsträgern. Mesalazin (5-ASA), ist ein gut verträgliches Medikament, das seit über 30 Jahren bei Colitis Ulcerosa verwendet wird. Es reduziert die MSI durch eine Verbesserung der Replikationsgenauigkeit in vitro. Bei Colitis Ulcerosa scheint 5-ASA das Risiko für ein KRK zu reduzieren. In einem genetischen Mausmodell für LS, reduziert 5-ASA die Tumorinzidenz, die Tumormultiplizität und MSI. Bei diesem Antrag handelt es sich um eine multizentrische, multinationale, randomisierte, 3- armige, doppelblinde, Phase 2-Studie mit 2400mg 5-ASA, 1200mg 5-ASA oder Placebo bei LS Patienten für 2 Jahre. Die Antragstellerin hat die Aufgabe der nationalen Projektleitung der Studie in Österreich. Insgesamt werden 540 Patienten aus Österreich, Deutschland, Niederlande, Polen und Israel für die Studie randomisiert. Nur tumorfreie Patienten, beurteilt durch eine Koloskopie, werden in die Studie aufgenommen. Nach einer zweijährigen Interventionsphase werden die Patienten durch eine neuerliche Koloskopie auf das Vorhandensein eines kolorektalen Tumors untersucht.

Forschungsstätte(n)
  • Medizinische Universität Wien - 100%
Internationale Projektbeteiligte
  • Gabriela Möslein, HELIOS Klinikum Berlin-Buch - Deutschland
  • Yaron Niv, Tel Aviv Sourasky Medical Center - Israel
  • Jan Lubinski, Pomeranian Medical University - Polen

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