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Sicherstellen der Robustheit in stromsparenden asynchronen Schaltungen

Ensuring Robustness in Low-Power Asynchronous Circuits (ENROL)

Andreas Steininger (ORCID: 0000-0002-3847-1647)
  • Grant-DOI 10.55776/I3485
  • Förderprogramm Einzelprojekte International
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.07.2018
  • Projektende 31.12.2022
  • Bewilligungssumme 195.030 €
  • Projekt-Website

DACH: Österreich - Deutschland - Schweiz

Wissenschaftsdisziplinen

Elektrotechnik, Elektronik, Informationstechnik (100%)

Keywords

    Asynchrone Logik, Fehlertoleranz, Fehlermodell, Fehlermaskierung

Abstract Endbericht

Derzeit werden alle internen Abläufe in so gut wie alle komplexeren digitalen Schaltungen wie z.B. Mikroprozessoren von einem fixen Takt gesteuert, d.h. diese Schaltungen arbeiten synchron. Eine alternative Entwurfsmethodik, das asynchrone Design, bietet, bei entsprechender Optimierung, das Potenzial, die gleiche Funktionalität energieeffizienter, performanter und robuster zu realisieren. Das Projekt ENROL befasst sich genau mit letzterem Aspekt, nämlich der Frage, wie weit asynchrone Designs tatsächlich robuster, im Sinne von toleranter gegenüber einwirkenden Störungen oder sub- optimalen Betriebsbedingungen, sind als synchrone. Zu diesem Zweck wird zunächst für die relevanten existierenden asynchronen Entwurfsmethoden eine formale Modellierung des korrekten Verhaltens der entsprechenden Schaltungen angestrebt. Davon ausgehend sollen weitestgehend vollständig alle möglichen Fehlereffekte erfasst, klassifiziert und mit einer zugehörigen Wahrscheinlichkeit versehen werden. Für jene Fehler, die von der Schaltung letztlich toleriert werden, wird analysiert, auf welchen Mechanismen diese Toleranz beruht. Diese Ergebnisse werden mit jenen für synchrone Schaltungen verglichen, wobei die Hypothese nachgewiesen werden soll, dass asynchrone Schaltungen robuster sind als synchrone; der Unterschied soll auf Basis entsprechender Metriken auch quantifiziert werden. Hierbei werden die theoretischen Überlegungen flankiert von umfangreichen Simulationen und experimentellen Messungen an Prototypen, deren Entwurf ebenfalls Teil des Projektes ist. Auf Basis eines Verständnisses für Wirkmechanismen von Fehlern bzw. für inhärente Fehlertoleranz können dann gezielt Modifikationen bzw. Erweiterungen der asynchronen Schaltungen und Konzepte entwickelt werden, die eine Erhöhung der Robustheit bewirken. Die dafür angedachten Konzepte reichen von technologischen Maßnahmen beim Fertigungsprozess (Geometrie und Anordnung der Transistoren) über Änderungen in der Schaltung bis hin zu Codierung. Während es in der Literatur bisher immer wieder Ansätze für fehlertolerantes asynchrones Design gab, bildet die geplante systematische Vorgangsweise von der Modellierung bis hin zum Experiment, mit einer umfassenden Abdeckung aller relevanten asynchronen Entwurfsmethoden und einem unmittelbaren Vergleich aller Alternativen eine klare Erweiterung des Standes der Technik. Mit den Ergebnissen von ENROL wäre es möglich, die inhärente Stärke des asynchronen Designs bezüglich Robustheit nachzuweisen und noch besser zur Wirkung zu bringen. Dies könnte asynchrone Schaltungen für kritische Applikationen attraktiver zu machen, wo man deren weitere Vorteile wie Energieeffizienz und Performanz ebenfalls zu schätzen wüsste. Langfristig liefert ENROL damit einen Beitrag für den Aufbau von energieeffizienten, schnellen Computern, die dennoch unter Einwirkung von Störungen oder sub-optimalen Betriebsbedingungen zuverlässig arbeiten.

Forschungsprojekt "Ensuring Robustness in Low-Power Asynchronous Circuits (ENROL)" Kurzfassung Computer werden zunehmend auch in Anwendungen eingesetzt, in denen ihr Versagen fatale Konsequenzen haben kann. Sie müssen daher dort in der Lage sein, trotz Einwirkung von Störungen wie elektromagnetischen Feldern oder Strahlung korrekte Ergebnisse zu liefern, also Fehler zu tolerieren. Zur Erreichung dieser Fehlertoleranz in konventionellen synchronen Computern gibt es zahlreiche etablierte Methoden. Vergleichsweise wenig Lösungen gibt es dagegen für asynchrone Computer. Während die traditionellen synchronen Computer stets mit gleicher Geschwindigkeit, vorgegeben durch ihre Taktfrequenz, arbeiten, passen asynchrone Computer ihre Geschwindigkeit an die Anforderungen sowie die Gegebenheiten selbständig dynamisch an. Das macht sie schon vom Prinzip her robuster gegen Störeinflüsse, die das Zeitverhalten betreffen. Zusätzlich haben sie dadurch auch Potenzial, besonders energieeffizient zu arbeiten. Die selben asynchronen Prinzipien findet man auch in "neuromorphen" Computern, die versuchen, das Gehirn zu imitieren, und zum Teil gerade im Bereich der Künstlichen Intelligenz gerne eingesetzt werden. Hauptziel des Projektes ENROL war die systematische Erforschung der Fehleranfälligkeit asynchroner Computer, und darauf aufbauend die Entwicklung vom Mechanismen zur Verbesserung von deren Fehlertoleranz. Das Forscherteam konnte ermitteln, in welcher Form die Robustheit von Grundbausteinen für asynchrone Computer von der Arbeitslast abhängt, wo es besonder empfindliche Bereiche gibt, und zu welchen Zeitpunkten, bezogen auf den Programmablauf, die Empfindlichkeit besonders hoch ist. Die daraus abgeleiteten Methoden zur Erhöhung der Robustheit sind daher sehr zielgerichtet und verursachen nur wenig zusätzlichen Aufwand. Letzteres ist nicht nur deshalb wichtig, damit die Energieeffizienz asynchroner Computer erhalten bleibt, sondern auch deshalb, weil ja jede hinzugefügte Komponente selbst wieder von einer Störung betroffen werden kann. Zum Nachweis der erzielten Verbesserung wurden in Simulationsexperimenten Milliarden von künstlich erzeugten Störungen in asynchrone Computer bzw deren Funktionsblöcke eingebracht und deren Auswirkungen studiert, einmal vor und einmal nach Einfügen der Verbesserungsmaßnahmen. Die dabei beobachtete Verbesserung ist je nach Einzelfall unterschiedlich aber in den meisten Fällen beachtlich. Diese umfangreichen Experimente wiederum waren nur möglich, nachdem das Forscherteam eine geeignete Infrastruktur für die Simulationen geschaffen hatte, die das effiziente Durchspielen umfangreicher Variationen von betrachtetem Computerbaustein, Auslastung, Betriebsbedingungen sowie Störeffekt erlaubte. Bei ihren wissenschaftlichen Untersuchungen war das Forscherteam in Kontakt mit anderen Forschern aus Deutschland, Frankreich und den USA. In Summe hat das Projekt ENROL damit einen wichtigen Beitrag dafür geleistet, die Anwendung asynchroner Computer in sicherheitsrelevanten Anwendungen attraktiver zu machen sodass deren Potenziale auch dort genutzt werden können.

Forschungsstätte(n)
  • Technische Universität Wien - 100%

Research Output

  • 50 Zitationen
  • 20 Publikationen
  • 1 Policies
  • 4 Wissenschaftliche Auszeichnungen
  • 1 Weitere Förderungen
Publikationen
  • 2023
    Titel On the Susceptibility of QDI Circuits to Transient Faults
    DOI 10.48550/arxiv.2303.14106
    Typ Preprint
    Autor Shehaby R
  • 2023
    Titel On the Susceptibility of QDI Circuits to Transient Faults
    DOI 10.1007/978-3-031-42626-1_5
    Typ Book Chapter
    Autor Shehaby R
    Verlag Springer Nature
    Seiten 69-85
    Link Publikation
  • 2022
    Titel Towards Resilient QDI Pipeline Implementations
    DOI 10.1109/dsd57027.2022.00093
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Tabassam Z
    Seiten 657-664
  • 2022
    Titel Study and Comparison of QDI Pipeline Components’ Sensitivity to Permanent Faults
    DOI 10.1109/dft56152.2022.9962353
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Shehaby R
    Seiten 1-6
  • 2022
    Titel SET Hardened Derivatives of QDI Buffer Template
    DOI 10.1109/dft56152.2022.9962344
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Tabassam Z
    Seiten 1-6
  • 2022
    Titel AµFLIPS: An Asynchronous Microprocessor With FLexIbly-timed Pipeline Stages
    DOI 10.1109/ddecs54261.2022.9770113
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Tabassam Z
    Seiten 32-37
  • 2022
    Titel On SAT-Based Model Checking of Speed-Independent Circuits
    DOI 10.1109/ddecs54261.2022.9770165
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Huemer F
    Seiten 100-105
  • 2022
    Titel Contributions to Efficiency and Robustness of Quasi Delay-Insensitive Circuits
    DOI 10.34726/hss.2022.107641
    Typ Other
    Autor Huemer F
    Link Publikation
  • 2021
    Titel An Automated Setup for Large-Scale Simulation-Based Fault-Injection Experiments on Asynchronous Digital Circuits
    DOI 10.1109/dsd53832.2021.00087
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Behal P
    Seiten 541-548
  • 2019
    Titel Novel Approaches for Efficient Delay-Insensitive Communication
    DOI 10.3390/jlpea9020016
    Typ Journal Article
    Autor Huemer F
    Journal Journal of Low Power Electronics and Applications
    Seiten 16
    Link Publikation
  • 2021
    Titel Analysis of State Corruption caused by Permanent Faults in WCHB-based Quasi Delay-Insensitive Pipelines
    DOI 10.1109/ddecs52668.2021.9417024
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Shehaby R
    Seiten 63-68
  • 2022
    Titel Contributions to Efficiency and Robustness of Quasi Delay-Insensitive Circuits
    Typ Other
    Autor Huemer Florian
    Link Publikation
  • 2022
    Titel Evaluation of different tools for design and fault-injection of asynchronous circuits
    Typ Other
    Autor Schwendinger Martin
    Link Publikation
  • 2021
    Titel Quantitative Comparison of the sensitivity of delay-insensitive design templates to transient faults
    Typ Other
    Autor Behal Patrick
    Link Publikation
  • 2021
    Titel Towards Explaining the Fault Sensitivity of Different QDI Pipeline Styles
    DOI 10.1109/async48570.2021.00012
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Behal P
    Seiten 25-33
  • 2021
    Titel Input/Output-Interlocking for Fault Mitigation in QDI Pipelines
    DOI 10.1109/austrochip53290.2021.9576871
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Tabassam Z
    Seiten 17-20
  • 2020
    Titel Timing Domain Crossing using Muller Pipelines
    DOI 10.1109/async49171.2020.00014
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Huemer F
    Seiten 44-53
  • 2020
    Titel On the Effects of Permanent Faults in QDI Circuits - A Quantitative Perspective
    DOI 10.1109/iccd50377.2020.00080
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Shehaby R
    Seiten 441-444
  • 2020
    Titel Identification and Confinement of Fault Sensitivity Windows in QDI Logic
    DOI 10.1109/austrochip51129.2020.9232985
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Huemer F
    Seiten 29-36
  • 2020
    Titel Sorting Network based Full Adders for QDI Circuits
    DOI 10.1109/austrochip51129.2020.9232987
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Huemer F
    Seiten 21-28
Policies
  • 2019
    Titel Teaching
    Typ Influenced training of practitioners or researchers
Wissenschaftliche Auszeichnungen
  • 2022
    Titel Best paper nomination at DDECS 2022
    Typ Poster/abstract prize
    Bekanntheitsgrad Continental/International
  • 2022
    Titel Outstanding Paper Award at DSD 2022
    Typ Poster/abstract prize
    Bekanntheitsgrad Continental/International
  • 2021
    Titel Best paper Award ASYNC 2021
    Typ Poster/abstract prize
    Bekanntheitsgrad Continental/International
  • 2019
    Titel Shonan Meeting 2019
    Typ Personally asked as a key note speaker to a conference
    Bekanntheitsgrad Continental/International
Weitere Förderungen
  • 2022
    Titel Excelence Scholarship for short-term research visits -- applied by and awarded to Raghda El Shehaby
    Typ Travel/small personal
    Förderbeginn 2022
    Geldgeber Institut Francais d'Autriche

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