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UKRAINISCH-RUSSISCHES UND RUSSISCH-UKRAINISCHES CODE MIXING

UKRAINIAN-RUSSIAN AND RUSSIAN-UKRAINIAN CODE MIXING

Tilmann Reuther (ORCID: 0000-0002-4475-9014)
  • Grant-DOI 10.55776/I4189
  • Förderprogramm Einzelprojekte International
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.10.2019
  • Projektende 30.06.2024
  • Bewilligungssumme 309.874 €
  • Projekt-Website

DACH: Österreich - Deutschland - Schweiz

Wissenschaftsdisziplinen

Sprach- und Literaturwissenschaften (100%)

Keywords

    Southern Ukraine, Fused Lects, Code Mixing, Russian and Ukrainian, Sociolinguistics

Abstract Endbericht

Die Ukraine ist ein mehrsprachiges Land mit einer dominierenden bilingualen Konstellation von Ukrainisch und Russisch. Diese beiden strukturell eng verwandten Sprachen funktionieren als Gebersprachen für einen gemischten Kode, der Suržyk genannt wird und der wie man annehmen kann in zwei Varianten vorliegt, die die Geschichte des Landes widerspiegeln. Der prototypische Suržyk stammt aus der Zeit der politischen und sozialen Dominanz des Russischen in der Ukraine. Seit den 1860-er Jahren der Zarenzeit und ab den 1930-ern der Sowjetzeit passten sich die Menschen an die russischsprachige Umgebung an. Bei gegebener Variabilität ist eine gewisse Stabilisierung dieses gemischten Kodes zu beobachten, denn Erwachsene begannen untereinander und über mehrere Generationen mit ihren Kindern in informellen Kommunikationssituationen im Alt-Suržyk zu sprechen. Die zweite Variante des gemischten Kodes, hier Neu-Suržyk genannt, ist jüngeren Ursprungs. Sie entwickelte sich bei Sprechern, die gewöhnt waren, sich hauptsächlich des Russischen zu bedienen, die sich aber aufgrund der ukrainischen Sprachpolitik ab 1990 zumindest partiell dem Ukrainischen zuwenden mussten. Der Neu-Suržyk hat somit eine russische Basis, und ist sehr wahrscheinlich neben dem Alt-Suržyk im Süden der Ukraine zu erwarten (und im Osten, der derzeit für systematische Untersuchungen nicht- zugänglich ist). Die zentrale Forschungsfrage des Projekts mit grundsätzlicher kontaktlinguistischer Dimension lautet: Ist eine klare Differenzierung zwischen zwei gemischten Kodes auf der Basis derselben beiden eng verwandten Gebersprachen möglich? Oder besteht ein gradueller Übergang zwischen Sprechergruppen mit unterschiedlichem soziodemographischem Hintergrund? Der methodische Zugang des Projekts besteht in einer korpuslinguistischen Beschreibung, kombiniert mit analytischen Methoden der quantitativen Variationslinguistik, die mit soziodemographischen Daten korreliert werden. Zusätzlich werden Tiefeninterviews zu individuellen Sprachbiographien durchgeführt und qualitativ ausgewertet, um die quantitativen kontaktlinguistischen Ergebnisse mit qualitativen Daten in Bezug zu setzen.

Das Projekt bezieht sich auf Daten aus einem Zeitraum von Ende 2019 bis Ende 2021, d. h. auf den Zeitraum unmittelbar vor dem umfassenden Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine. Zu dieser Zeit war die Südukraine im Wesentlichen eine zweisprachige Region: Ukrainisch und Russisch waren die am häufigsten gesprochenen Sprachen. Diese beiden strukturell eng verwandten Sprachen fungierten historisch als Gebersprachen für einen dritten weit verbreiteten gemischten mündlichen Kode namens "Suržyk". Gemäß der Forschungshypothese des Projekts kann der Suržyk theoretisch zwei Varianten annehmen, die die Geschichte des Landes widerspiegeln: (a) den prototypischen "Alten Suržyk" aus der Zeit der politischen und sozialen Dominanz des Russischen in der Ukraine seit den 1860er Jahren der Zarenzeit und seit den 1930er Jahren der Sowjetzeit, als sich die lokalen ukrainischsprachigen Land-Stadt-Migrant:innen an die russischsprachige Umgebung anpassten; (b) der mündliche Kode, den wir "Neo-Suržyk" nannten und der sich unter Sprecher:innen entwickelte, die seit ihrer Kindheit hauptsächlich Russisch sprachen, sich aber aufgrund der ukrainischen Sprachenpolitik seit 1990 zumindest teilweise dem Ukrainischen zuwenden mussten. Die zentrale Forschungsfrage des Projekts mit seiner innovativen kontaktlinguistischen Dimension lautete wie folgt: Gibt es einen klaren Unterschied zwischen zwei gemischten Kodes, die auf denselben zwei eng verwandten Geberprachen basieren? Oder gibt es einen allmählichen Übergang zwischen Sprechergruppen mit unterschiedlichen soziodemografischen und biografischen Hintergründen? Die bisherigen Ergebnisse deuten auf Letzteres hin, d.h. dass Suržyk mit einer gewissen Variabilität ein konsistenter, grammatisch und lexikalisch stabilisierter gemischter ukrainisch-russischer mündlicher Kode ist, der von seinen Sprecher:innen in informellen Kommunikationssituationen verwendet wird. Der methodische Ansatz des Projekts bestand aus einer korpuslinguistischen Beschreibung von Daten zur gesprochenen Sprache, die zwischen Anfang 2020 und Ende 2021 in der Ukraine gesammelt wurden (etwa 400.000 Wortformen), in Kombination mit analytischen Methoden der quantitativen Variationslinguistik (Oldenburger Forschungsgruppe) und einem diskursanalytischen Ansatz für Daten aus Interviews mit Suržyk-Sprecher:innen über ihre sogenannten 'Sprachbiografien' und 'sprachlichen Repertoires' (Klagenfurter Forschungsgruppe). Die quantitativen und qualitativen Daten wurden mit soziodemografischen Daten korreliert. Die Projektarbeit und ihre Ergebnisse wurden auf Konferenzen, im Rahmen der universitären Lehre, in wissenschaftlichen Publikationen und in Präsentationen für ein breiteres Publikum vorgestellt und diskutiert. Die Daten spiegeln die sogenannte 'Sprachlandschaft' der Ukraine vor dem "Wendepunkt" vom 24. Februar 2022 wider und bieten - zusätzlich zu der hier vorgestellten sprachlichen Perspektive - auch eine Dokumentation für weitere sprachenpolitische Studien, einschließlich neuer Dimensionen aufgrund der jüngsten Migrationsströme und sprachenpolitischer Auswirkungen infolge der von Russland ausgehenden Aggression gegen die Ukraine.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Klagenfurt - 100%
Internationale Projektbeteiligte
  • István Fekete, Carl von Ossietzky Universität - Deutschland
  • Jan Patrick Zeller, Universität Hamburg - Deutschland
  • Gerd Hentschel, Universität Oldenburg - Deutschland
  • Olexandr O. Taranenko, Akademiji nauk Ukraijni - Ukraine
  • Tatjana Kuznecova, National University "Odessa Law Academy" - Ukraine
  • Mykola Churylov, TOV „SOCIS – Tsentr sotsialnykh ta marketingovykh doslidzhen“ - Ukraine

Research Output

  • 37 Zitationen
  • 8 Publikationen
  • 1 Methoden & Materialien
  • 2 Disseminationen
  • 1 Wissenschaftliche Auszeichnungen
Publikationen
  • 2024
    Titel Sprachen und Sprechen in der Ukraine: Verbote, Gebote und die Realität im 21. Jahrhundert; In: Die Ukraine - vom Rand ins Zentrum
    DOI 10.57088/978-3-7329-8930-0_4
    Typ Book Chapter
    Verlag Frank & Timme GmbH
  • 2024
    Titel Historische Perspektiven auf Mehrsprachigkeit; In: Mehrsprachigkeit und Sprachenpolitik im Europa des 20. Jahrhunderts
    Typ Book Chapter
    Autor Gogolin I.
    Verlag UTB GmbH
    Seiten 253 - 324
  • 2024
    Titel Ukrainian and Russian in the lexicon of Ukrainian Suržyk: reduced variation and stabilisation in central Ukraine and on the Black Sea coast.
    DOI 10.1007/s11185-023-09286-9
    Typ Journal Article
    Autor Hentschel G
    Journal Russian linguistics
    Seiten 2
  • 2022
    Titel The linguistic situation on the Ukrainian Black Sea coast – Ukrainian, Russian and Suržyk as “native language”, “primary code”, frequently used codes and codes of linguistic socialization during childhood
    DOI 10.1007/s11185-022-09259-4
    Typ Journal Article
    Autor Hentschel G
    Journal Russian Linguistics
    Seiten 259-290
    Link Publikation
  • 2022
    Titel Attitudes on languages, identities and politics at the Ukrainian Black Sea coast in 2020/21
    DOI 10.1007/s11185-022-09264-7
    Typ Journal Article
    Autor Zeller J
    Journal Russian Linguistics
    Seiten 291-311
    Link Publikation
  • 2020
    Titel Ukrainisch-russisches und russisch-ukrainisches Code-Mixing. Untersuchungen in drei Regionen im Süden der Ukraine.
    DOI 10.23963/cnp.2020.5.2.5
    Typ Journal Article
    Autor Hentschel G
    Journal Colloquium: New Philologies
    Seiten 105-132
    Link Publikation
  • 2023
    Titel Hundert Jahre Sprachenpolitik in der Ukraine: 1922 bis 2022; In: Die Ukraine als Objekt russischer Großmachtansprüche Sprachen, Identitäten und Diskurse Arbeiten und Texte zur Slavistik, Band 109
    Typ Book Chapter
    Autor Reuther T.
    Verlag Frank & Timme GmbH
    Seiten 65 - 94
  • 2022
    Titel Restructuring in a Mesolect: A Case Study on the Basis of the Formal Variation of the Infinitive in Ukrainian–Russian Surzhyk
    DOI 10.11649/cs.2770
    Typ Journal Article
    Autor Hentschel G
    Journal Cognitive Studies | Études cognitives
    Link Publikation
Methoden & Materialien
  • 2019 Link
    Titel MAXQDA
    Typ Improvements to research infrastructure
    Öffentlich zugänglich
    Link Link
Disseminationen
  • 2022 Link
    Titel Series of lectures by different speakers GERMANY
    Typ A formal working group, expert panel or dialogue
    Link Link
  • 2022 Link
    Titel Series of lectures by different speakers AUSTRIA
    Typ A formal working group, expert panel or dialogue
    Link Link
Wissenschaftliche Auszeichnungen
  • 2023
    Titel Honorary membership in Österreichische Gesellschaft für Slawistik
    Typ Awarded honorary membership, or a fellowship, of a learned society
    Bekanntheitsgrad National (any country)

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