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Der verbale Hyperraum

Hyperspacing the Verb

Boban Arsenijevic (ORCID: 0000-0002-1124-6319)
  • Grant-DOI 10.55776/I4215
  • Förderprogramm Einzelprojekte International
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.10.2019
  • Projektende 30.09.2024
  • Bewilligungssumme 382.448 €

Bilaterale Ausschreibung: Slowenien

Wissenschaftsdisziplinen

Sprach- und Literaturwissenschaften (100%)

Keywords

    Transparency-Idiosyncrasy Span, The (De)Verbal Domain, Prosodic Pattern, Western South Slavic, Derivation-Inflection Continuum

Abstract Endbericht

Verschiedene Wörter können einen gemeinsamen Teil haben, z.B. einen Stamm (Österreich und Österreichisch) oder eine Endung (Slowenisch und Österreichisch). Man spricht dann von relatierten Wörtern. Relatiertheit ist keine Alles-oder-Nichts-Sache: Manche Wörter sind enger relatiert als andere. Wir wissen schon, dass Wörter, die das gleiche Betonungsmuster aufweisen (z. B. generieren und Generierung), tendenziell enger relatiert sind als Wörter, die unterschiedliche Betonungsmuster haben (generieren und Generation). Da nicht immer klar ist, welcher Teil des Wortes für die Betonung verantwortlich ist, handelt es sich in vielen Relatiertheitsforschungen um Wortteile, ohne der Betonung besondere Aufmerksamkeit zu schenken. Darüber hinaus wissen wir, dass es in dieser Hinsicht wichtige Unterschiede zwischen Nomen und Verben gibt, aber bis heute gibt es dazu keine vollständige Analyse. In diesem Projekt untersuchen wir, wie die Betonung als Relatiertheitsmarker in slowenischen und serbokroatischen Verben wirkt. Diese beiden Sprachen eignen sich besonders für diese Forschung, weil sie vielfach die Betonung verwenden, um verschiedene Stufen der Relatiertheit zu markieren, was dazu führt, dass Wörter aus den gleichen Teilen bestehen können, aber unterschiedliche Betonung aufweisen. Zum Beispiel kann das serbokroatische Verb mati "haben" (Betonung auf der ersten Silbe) unter Verwendung desselben Suffixes zwei Substantive ableiten: das eng relatierte manje, was "Haben" bedeutet und die Betonung auf derselben Silbe hat wie das Verb und das nicht so nah relatierte imnje, das "Eigentum" bedeutet und, anders als das Verb, die Betonung auf der zweiten Silbe hat. Um ein möglichst vollständiges Bild zu erhalten, konzentrieren wir uns auf die am besten beschriebenen Versionen dieser Sprachen: Standard-Slowenisch (das nur den Akzent hat) und Standard-Serbokroatisch (Akzent und Ton). Die beiden Sprachen ähneln sich sehr in der Struktur ihrer Wörter, aber sie unterscheiden sich stark darin, wie sie die Betonung verwenden, was sie für unsere Zwecke besonders wertvoll macht. Die Verben und daraus abgeleiteten Wörter werden gewählt, weil jedes Verb in diesen Sprachen Dutzende von Formen und Derivate hat, was es ermöglicht, ihre Betonung in Interaktionen mit verschiedenen Arten von Endungen zu beobachten. Das wichtigste empirische Ziel dieses Projekts ist eine vollständige Beschreibung aller Veränderungen in Betonung, die ein Verb in all den unterschiedlichen Kombinationen aufweisen kann. Dazu werden wir die vorhandenen Beschreibungen und Korpusdaten verwenden, aber auch die Intuitionen der Sprecher mithilfe der Projektwebsites und der Präsenz auf den sozialen Netzwerken sammeln. Basierend auf der vollständigen Beschreibung wird ein vollwertiges Modell der Art und Weise wie die Betonung verwendet wird um Wörtrelatierheit auszudrücken, erstellt.

Das Projekt war eine bilaterale Forschungskooperation zwischen Wissenschaftlern der Universitäten Graz und Nova Gorica. Ziel war es, die intensivere und grundlegendere Nutzung quantitativer Daten in der linguistischen Theoriebildung voranzutreiben, insbesondere bei der Beurteilung der gegenseitigen Wechselwirkungen und Abhängigkeiten von Phänomenen aus verschiedenen Ebenen der Grammatik: Phonologie, Morphologie, Syntax und Semantik. Im Mittelpunkt der Untersuchung stand das Verbsystem in den westsüdslawischen Sprachen, insbesondere in Bosnisch / Kroatisch / Montenegrinisch / Serbisch und Slowenisch - Sprachen, die für ihre reichhaltige Verbalmorphologie und -semantik sowie für bemerkenswerte gegenseitige Unterschiede bekannt sind. Letztlich ging es um jene Eigenschaften von Verben, die üblicherweise als willkürlich angesehen werden, wie z. B. die Wahl des Themenvokals oder die Verfügbarkeit bestimmter deverbaler Ableitungen. Wir untersuchten, inwieweit diese Eigenschaften tatsächlich regelmäßige Muster aufweisen, deren Komplexität nur durch die Erkenntnisse aus den umfangreichen Datenbanken, die im Rahmen des Projekts erstellt wurden, aufgedeckt werden konnte. Die veröffentlichten Arbeiten enthalten in der Tat einige unerwartete, aber aufschlussreiche Ergebnisse, über die zuvor nicht berichtet worden war. Was die Ergebnisse betrifft, so wurden vier umfangreiche und reich mit Anmerkungen versehene Datenbanken erstellt. Zwei davon sind bereits im CLARIN-Repository veröffentlicht, zwei weitere befinden sich in der Endphase der Vorbereitung. Wir sind besonders stolz auf diese Ergebnisse, da sie zu den reichhaltigsten Datenbanken gehören, die für die linguistische Forschung zur Verfügung stehen. Sie sind manuel annottiert und umfassen die Bereiche Phonologie, Morphologie, Syntax und Semantik von Tausenden von Verben und bieten wertvolle Ressourcen für anspruchsvolle quantitative interdisziplinäre Forschung. Die Datenbanken können auch für verschiedene Zwecke des Sprachenlernens und -lehrens genutzt werden und dienen als ausgewogene Quellen von Stimuli für linguistische Experimente. Weitere Ergebnisse sind die Veröffentlichung von mehr als 20 Artikeln, die aus dem Projekt hervorgegangen sind, unter anderem in Zeitschriften wie Linguistics, Glossa und dem Journal of Slavic Linguistics. Darüber hinaus wurde eine Monographie fertiggestellt, zur Veröffentlichung angenommen und wird derzeit von Language Science Press, einem führenden Open-Access-Verlag für Linguistik, veröffentlicht. Drei Veranstaltungen wurden ebenfalls im Rahmen des Projekts organisiert, entweder unabhängig oder als Satellitenveranstaltungen zu großen Konferenzen. Das Projekt hat die Entwicklung der Forschungszusammenarbeit zwischen den Forschungsgruppen in Graz und Nova Gorica erheblich erleichtert. Ein Doktorand hat sein Studium als Ergebnis des Projekts erfolgreich abgeschlossen. Darüber hinaus wurde ein Folgeprojekt über Multifunktionalität in der Grammatik vorbereitet und finanziert, während ein weiteres Projekt, das sich auf die Anwendung der computergestützten Netzwerkanalyse auf die erstellten Datenbanken konzentriert, eingereicht wurde und derzeit evaluiert wird.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Graz - 100%
Internationale Projektbeteiligte
  • Franc Marusic, University of Nova Gorica - Slowenien

Research Output

  • 23 Zitationen
  • 25 Publikationen
  • 2 Datasets & Models
  • 1 Weitere Förderungen
Publikationen
  • 2025
    Titel Secondary imperfectivisation is reverbalisation.
    DOI 10.1007/s11525-025-09440-7
    Typ Journal Article
    Autor Arsenijević B
    Journal Morphology (Dordrecht, Netherlands)
    Seiten 271-304
  • 2024
    Titel The interaction between theme vowels and secondary imperfectives in Slovenian: The curious case of ava and eva
    DOI 10.1353/jsl.2024.a951678
    Typ Journal Article
    Autor Mišmaš P
    Journal Journal of Slavic Linguistics
  • 2024
    Titel Theme-vowel minimal pairs show argument structure alternations
    DOI 10.1017/s0022226723000415
    Typ Journal Article
    Autor Kovačević P
    Journal Journal of Linguistics
  • 2022
    Titel Lowest theme vowels or highest roots? An ‘unaccusative’ theme-vowel class in Slovenian
    DOI 10.16995/glossa.5809
    Typ Journal Article
    Autor Simonovic M
    Journal Glossa: a journal of general linguistics
    Link Publikation
  • 2022
    Titel THE PRONOUN SAM ‘SELF’ IN SERBO-CROATIAN AND BINDING THEORY
    DOI 10.46630/jkaj.2022.3
    Typ Book Chapter
    Autor Arsenijevic B
    Verlag University of Nis - Faculty of Philosophy
    Seiten 57-66
    Link Publikation
  • 2022
    Titel Netožilniški glagoli, tematski vokali in slovenščina; In: Slavistična prepletanja 1
    DOI 10.18690/um.ff.3.2022.2
    Typ Book Chapter
    Verlag University of Maribor Press
  • 2020
    Titel vov Is in the Air: The Extreme Multifunctionality of the Slovenian Affix ov
    DOI 10.4312/linguistica.60.1.83-102
    Typ Journal Article
    Autor Simonovic M
    Journal Linguistica
    Seiten 83-102
    Link Publikation
  • 2020
    Titel Categories, Root Complexes and Default Stress: Slovenian Nominalizations Revisited
    DOI 10.4312/linguistica.60.1.103-117
    Typ Journal Article
    Autor Simonovic M
    Journal Linguistica
    Seiten 103-117
    Link Publikation
  • 2023
    Titel Simple imperfective verbs, the sequence of similar events interpretation, and Slavic aspectual composition
    DOI 10.5281/zenodo.10123645
    Typ Book Chapter
    Verlag Language Science Press
    Link Publikation
  • 2022
    Titel What differentiates Serbo-Croatian verbal theme vowels: content or markedness?
    DOI 10.16995/glossa.8535
    Typ Journal Article
    Autor Milosavljevic S
    Journal Glossa: a journal of general linguistics
    Link Publikation
  • 2023
    Titel Expletive Dative clitics are situation pronouns
    DOI 10.30687/bes/2785-3187/2023/01/003
    Typ Journal Article
    Autor Milosavljević A
    Journal Balcania et Slavia
  • 2022
    Titel Derivational Affixes as Roots Across Categories
    DOI 10.1353/jsl.2022.a909904
    Typ Journal Article
    Autor Simonovic M
    Journal Journal of Slavic Linguistics
    Seiten 195-233
  • 2022
    Titel Neo-Štokavian deverbal je-nominalisations contain passive participles
    DOI 10.1353/jsl.2022.a923074
    Typ Journal Article
    Autor Simonovic M
    Journal Journal of Slavic Linguistics
    Seiten 1-13
    Link Publikation
  • 2022
    Titel The delimitative prefix po-, durative adverbials and Slavic aspectual composition
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Stefan Milosavljević
    Konferenz ConSOLE
    Seiten 17-42
    Link Publikation
  • 2022
    Titel The intensifying accusative clitic ga 'it' in Serbian: from syntax to pragmatics
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Aleksandra Milosavljević
    Konferenz ConSOLE
    Seiten 63-88
    Link Publikation
  • 2023
    Titel Avoiding stress on non-lexical material in nouns and verbs: predictable verb prosody in Serbo-Croatian stress standard varieties.
    DOI 10.1515/ling-2020-0111
    Typ Journal Article
    Autor Kager R
    Journal Linguistics
    Seiten 1105-1130
  • 2023
    Titel Theme-vowel class indeterminacy and root allomorphy in Slovenian
    DOI 10.16995/glossa.8550
    Typ Journal Article
    Autor Mišmaš P
    Journal Glossa: a journal of general linguistics
  • 2023
    Titel Specification of event duration and aspectual composition in Slavic
    Typ PhD Thesis
    Autor Stefan Milosavljević
    Link Publikation
  • 2023
    Titel Serbo-Croatian secondary imperfectivisers consist of theme vowels
    Typ Journal Article
    Autor Milosavljević S
    Journal Journal of Slavic Linguistics
    Seiten 1-27
    Link Publikation
  • 2023
    Titel Dozoreti, dozorevati; izgoreti, izgorevati o sekundarnih nedovršnikih netožilniških glagolov v slovenščini
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Petra Mišmaš
    Konferenz Škrabčevi dnevi 12
  • 2023
    Titel The interaction between theme vowels and secondary imperfectives in Slovenian: The curious case of ava and eva
    Typ Journal Article
    Autor Mišmaš P
    Journal Journal of Slavic Linguistics
    Seiten 1-21
    Link Publikation
  • 2023
    Titel Specification of telicity in Serbo-Croatian, without null prefixes; In: Advances in formal Slavic linguistics 2021
    Typ Book Chapter
    Autor Arsenijevic B
    Verlag Lnaguage Science Press
    Seiten 1-38
    Link Publikation
  • 2020
    Titel Serbo-Croatian is developing stem-based prosody. Why so?; In: Advances in Formal Slavic Linguistics 2017
    Typ Book Chapter
    Autor Simonovic M
    Verlag Lnaguage Science Press
    Seiten 305-322
    Link Publikation
  • 2020
    Titel Syntax predicts prosody: Multi-purpose morphemes in Serbo-Croatian; In: Advances in Formal Slavic Linguistics 2017
    Typ Book Chapter
    Autor Simonovic
    Verlag Lnaguage Science Press
    Seiten 277-304
    Link Publikation
  • 2020
    Titel Plavanje da, zaplavanje ne? Obrazilo -je v glagolnikih in drugih okoljih v vseslovanskem kontekstu
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Marko Simonović
    Konferenz Slovenski jezik in književnost v srednjeevropskem prostoru. (Slovenski slavistični kongres, Gradec/Graz in Maribor, 1.-3. oktober, 8.-9. oktober 2020)
    Seiten 221-231
    Link Publikation
Datasets & Models
  • 2024 Link
    Titel The Western South Slavic verbal suffix -nV/-ne
    DOI 10.5281/zenodo.13912035
    Typ Database/Collection of data
    Öffentlich zugänglich
    Link Link
  • 2024 Link
    Titel The Western South Slavic verbal suffix -nV/-ne
    DOI 10.5281/zenodo.13912034
    Typ Database/Collection of data
    Öffentlich zugänglich
    Link Link
Weitere Förderungen
  • 2023
    Titel Verbal suffes and theme vowels: Diferent or the same?
    Typ Travel/small personal
    Förderbeginn 2023
    Geldgeber Austrian Agency for International Cooperation in Education and Research

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