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Personalisierte Medizin bei Schizophrenie (PerMedSchiz)

Personalized medicine in schizophrenia (PerMedSchiz)

Judit Simon (ORCID: 0000-0001-9279-8627)
  • Grant-DOI 10.55776/I4725
  • Förderprogramm International - Multilaterale Initiativen
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.07.2020
  • Projektende 31.03.2025
  • Bewilligungssumme 220.387 €
  • Projekt-Website

ERA-NET: Permed

Wissenschaftsdisziplinen

Gesundheitswissenschaften (75%); Informatik (25%)

Keywords

    Machine Learning, Schizophrenia, Inflammation, Stratification, Anti-Inflammatory Drugs, Personalized Medicine

Abstract Endbericht

Schizophrenie ist eine schwerwiegende psychische Erkrankung, die Millionen von Europäer/inn/en betrifft. Während antipsychotische Medikamente die Symptome bei einem Drittel der Patient/inn/en mildern, sprechen ein Drittel nur unzureichend und ein Drittel gar nicht darauf an. Es besteht eine dringende Notwendigkeit, verlässliche Tests zu identifizieren, die das Ansprechen auf eine Behandlung vorhersagen um personalisierte Behandlung anzuleiten. Es wird angenommen, dass der Spiegel von immunbezogenen Molekülen im Blut die Rückfallquote und das Ansprechen auf eine Behandlung bei schizophrenen Patient/inn/en vorhersagen kann und dass ein Teil der Patient/inn/en, die in ihrem Blut Hinweise auf pro-inflammatorische Prozesse zeigen, von zusätzlichen entzündungshemmenden Medikamenten profitieren kann. Als ein Teil dieses internationalen Gemeinschaftsprojektes wird eine randomisierte klinische Studie durchgeführt mit dem Ziel, die klinische Effektivität und Kosten-Effektivität von Algorithmus-basierter Behandlungsstratifizierung für Schizophrenie in mehreren Ländern zu untersuchen. Die Abteilung für Gesundheitsökonomie an der Medizinischen Universität (Studienleiterin: Prof. Judit Simon, Senior Researcher: Assoc.-Prof. Susanne Mayer) leitet die gesundheitsökomische Studie. Diese erforscht, ob Behandlungsstratifizierung kosteneffektiv ist im Vergleich zur sonst üblicherweise angewandten Behandlung innerhalb der sechsmonatigen Studienperiode und darüber hinaus unter Anwendung multi-nationaler ökonomischer Evaluations- und Modellierungstechniken. Die Ergebnisse werden zur internationalen Evidenz zur Entwicklung von effektiver und optimierter Behandlung von Patient/inn/en mit Schizophrenie beitragen.

Gesundheitsökonomische Aspekte personalisierter Schizophreniebehandlung Schizophrenie ist eine komplexe und oft lebenslange psychische Erkrankung, die mehr als 23 Millionen Menschen weltweit betrifft. Obwohl Antipsychotika weit verbreitet sind, sprechen viele Patient:innen nicht ausreichend darauf an und die Suche nach der richtigen Behandlung beruht oft auf mehrmaligem Ausprobieren. Neuere Studien zeigen, dass Entzündungen bei manchen Patient:innen eine Rolle spielen könnten. Das könnte helfen, die Behandlung besser auf die einzelnen Betroffenen anzupassen. Ziel unserer Studie war die Evaluation eines neu entwickelten Algorithmus auf Basis eines Bluttests zur Identifikation von Entzündungszeichen bei Menschen mit Schizophrenie. Diese Entzündungen können mit einem schlechteren Ansprechen auf antipsychotische Medikamente, Nebenwirkungen oder Rückfällen zusammenhängen. Außerdem wollten wir herausfinden, wer von einer zusätzlichen entzündungshemmenden Behandlung profitieren kann. Im Rahmen der in Deutschland durchgeführten TargetFlame-Studie untersuchten wir den Einfluss dieser personalisierten Schizophrenie-Behandlung mit Celecoxib auf Symptome, Lebensqualität und Kosten über einen Zeitraum von bis zu sechs Monaten. In unserer gesundheitsökonomischen Studie wollten wir herausfinden, wie sich die Lebensqualität sowie Gesundheits- und Sozialkosten bei Patient:innen mit oder ohne Entzündungsanzeichen unterscheiden. Außerdem haben wir untersucht, welche Mehrkosten und Vorteile eine ergänzende entzündungshemmende Behandlung basierend auf einem Bluttest mit sich bringt. An der Studie nahmen 32 Patient:innen mit Entzündungszeichen teil. Sie wurden zufällig entweder mit Celecoxib oder einem Placebo behandelt. Zusätzlich wurden Daten von 47 weiteren Patient:innen ohne Entzündungsanzeichen gesammelt. Für die gesundheitsökonomische Studie wurden die Daten von insgesamt 32 Patient:innen herangezogen (15 mit und 17 ohne entzündliches Profil). Unsere Ergebnisse zeigen, dass Patient:innen mit Entzündungen in den Monaten vor Studienbeginn deutlich höhere Gesundheitskosten verursachten als diejenigen ohne Entzündungsanzeichen. Das deutet darauf hin, dass diese Patient:innen generell einen höheren Pflege- und Behandlungsbedarf haben und dass gezielte Behandlungen nicht nur medizinisch, sondern auch kosteneffektiv sein könnten. Momentan wird mithilfe von Modellen untersucht, wie sich eine gezielte Entzündungsbehandlung auf Kosten und Lebensqualität auswirkt. Unsere Studie ist eine der ersten, die den tatsächlichen Einfluss einer gezielten entzündungshemmenden Behandlung bei Schizophrenie untersucht. Dazu haben wir einfache Bluttests mit Behandlungsentscheidungen und Gesundheitsdaten verknüpft. Die Ergebnisse zeigen, dass sich künftige Therapien nicht nur an Symptomen, sondern auch an klar messbaren biologischen Werten orientieren können. Dadurch wird die Behandlung personalisierter, effektiver und möglicherweise kostengünstiger. Diese ersten gesundheitsökonomischen Erkenntnisse können dazu beitragen, politische Entscheidungen, medizinische Praxis und Forschung zu unterstützen, vor allem wenn die wichtigsten klinischen Ergebnisse vorliegen.

Forschungsstätte(n)
  • Medizinische Universität Wien - 100%
Internationale Projektbeteiligte
  • Nicolas Glaichenhaus, Université de Nice-Sophia Antipolis - Frankreich

Research Output

  • 2 Publikationen
  • 1 Datasets & Models
  • 2 Disseminationen
  • 1 Medizinische Produkte
Publikationen
  • 2025
    Titel Prediction of relapse in a French cohort of outpatients with schizophrenia (FACE-SZ): Prediction, not association.
    DOI 10.1016/j.pnpbp.2025.111304
    Typ Journal Article
    Autor Barbosa S
    Journal Progress in Neuro-Psychopharmacology and Biological Psychiatry
    Seiten 111304
    Link Publikation
  • 2023
    Titel Effects of add-on Celecoxib treatment on patients with schizophrenia spectrum disorders and inflammatory cytokine profile trial (TargetFlame): study design and methodology of a multicentre randomized, placebo-controlled trial.
    DOI 10.1007/s00702-022-02566-6
    Typ Journal Article
    Autor Aksar A
    Journal Journal of neural transmission (Vienna, Austria : 1996)
    Seiten 1039-1048
Datasets & Models
  • 2025 Link
    Titel Blood-test-based algorithm used to identify inflammation profile
    DOI 10.1016/j.pnpbp.2025.111304
    Typ Computer model/algorithm
    Öffentlich zugänglich
    Link Link
Disseminationen
  • 2022
    Titel Concept for German Center for Mental Health
    Typ A formal working group, expert panel or dialogue
  • 2023
    Titel Students from the University of Augsburg were involved as part of the scientific education course
    Typ Participation in an open day or visit at my research institution
Medizinische Produkte
  • 2025 Link
    Titel TargetFlame
    Typ Therapeutic Intervention - Drug
    Link Link

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