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Polymorphe Kokirstalle: Experiment und Theorie

Cocrystal polymorphs through experiment and theory

Doris Elfriede Braun (ORCID: 0000-0003-0503-4448)
  • Grant-DOI 10.55776/I4955
  • Förderprogramm Einzelprojekte International
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.03.2021
  • Projektende 31.03.2024
  • Bewilligungssumme 151.599 €

Bilaterale Ausschreibung: Polen

Wissenschaftsdisziplinen

Chemie (40%); Informatik (30%); Medizinisch-theoretische Wissenschaften, Pharmazie (30%)

Keywords

    Cocrystal, Polymorph, Crystal Structure, Stability, Modelling

Abstract Endbericht

Pharmazeutische Kokristalle sind Molekülverbindungen bestehend aus zwei oder mehreren Substanzen mit mindestens einem Arzneistoff. Da mit der Bildung von Kokristallen wichtige Eigenschaften gesteuert werden können, ohne den therapeutischen Nutzen eines Arzneimittels zu beeinträchtigen, ist deren Forschung in der Arzneimittelherstellung nicht nur von akademischem, sondern auch industriellem Interesse. Unter anderem können Löslichkeit, Stabilität, Verarbeitbarkeit und letztlich die Arzneimittelaufnahme im menschlichen Körper durch Kokristallbildung modifiziert bzw. verbessert werden. Bis dato kommen unterschiedlichste experimentelle Ansätze zur Auffindung und Herstellung von Kokristallen zum Einsatz, die meist jedoch auf trial and error beruhen. Das Ziel der meisten Untersuchungen ist es, Kokristalle eines Stoffes zu finden, wobei kaum Augenmerkt auf die unterschiedlichen Organisationsmöglichkeiten der Bausteine und die mögliche Existenz von polymorphen Formen (gleiche chemische Zusammensetzung mit unterschiedlicher räumlicher Anordnung der Moleküle), gerichtet wird. Polymorphe Formen können jedoch kritisch hinsichtlich der Eigenschaften und Wirksamkeit eines Arzneiprodukts sein. Trotz intensiver Anstrengungen auf dem Gebiert der Festkörperchemie sind weder Existenz noch Eigenschaften von Kokristallen und deren polymorphen Formen vorhersagbar. Hauptziel dieses Forschungsprojektes ist es das Phänomen der Kokristallbildung, Kokristallpolymorphie und Stabilität dieser Molekülverbindungen vorhersagbarer zu machen. Als Modellsysteme wurden je acht Arzneistoffe und Koformer mit unterschiedlichsten molekularen und strukturellen Eigenschaften ausgewählt um deren Tendenz zur Kokristallbildung mit innovativen experimentellen und theoretischen Ansätzen zu untersuchen. Basierend auf den Ergebnissen sollen Richtlinien zur gezielten Auffindung von Kokristallen und deren polymorphen Formen erstellt werden. Alle Festformen werden mit modernen analytischen Methoden charakterisiert, mit dem Ziel eine Korrelation zwischen molekularen und strukturellen Eigenschaften einerseits und pharmazeutischer Anwendbarkeit andererseits (Stabilität, Löslichkeit, Wassersorption und Kompressibilität) herzustellen. Das Forschungsvorhaben vereint das Fachwissen und die Infrastruktur der Forschungsgruppe Präformulierung und Polymorphie in Innsbruck (PI Braun) mit jenem der Gruppe Arzneiformen- Technologie in Breslau (PI Nartowski). Die Kollaboration der beiden Standorte ermöglicht alle Aspekte der praktisch relevanten Gruppe Kokristalle, beginnend von der Bildung, d. h. Aggregation in Lösung, bis hin zur Bestimmung pharmazeutisch relevanter Eigenschaften aufzuklären. Das erarbeitete Wissen über Kokristalle ist direkt auf andere wichtige Materialen, wie Agrochemikalien, Feinchemikalien, Farbstoffe, Kosmetika, Sprengstoffen, etc., übertragbar.

Pharmazeutische Kokristalle sind innovative Molekülverbindungen, die aus zwei oder mehr Substanzen bestehen, von denen mindestens eine ein Arzneistoff ist. Durch die Bildung solcher Kokristalle lassen sich wichtige Eigenschaften eines Arzneistoffes steuern, ohne dessen therapeutische Wirksamkeit zu beeinträchtigen. Diese Eigenschaften umfassen unter anderem Löslichkeit, Stabilität, Verarbeitbarkeit und die Aufnahme des Medikaments im menschlichen Körper. Aus diesem Grund ist die Forschung an Kokristallen sowohl für die akademische als auch die industrielle Arzneimittelherstellung von großer Bedeutung. Bisher wurden verschiedene experimentelle Ansätze zur Auffindung und Herstellung von Kokristallen verwendet, die meist auf "Trial and Error" basieren. Das Hauptziel vieler Untersuchungen war es, Kokristalle eines bestimmten Stoffes zu finden, wobei wenig Augenmerk auf die verschiedenen Organisationsmöglichkeiten der Bausteine und die mögliche Existenz von polymorphen Formen (gleiche chemische Zusammensetzung, aber unterschiedliche räumliche Anordnung der Moleküle) oder Solvaten (zusätzlich Lösungsmittel enthaltend) gelegt wurde. Diese unterschiedlichen Feststoffformen können jedoch entscheidend für die Eigenschaften und Wirksamkeit eines Arzneimittels sein. Trotz intensiver Bemühungen auf dem Gebiet der Festkörperchemie sind weder die Existenz noch die Eigenschaften von Kokristallen und deren polymorphen Formen eindeutig vorhersehbar. Das Hauptziel dieses Forschungsprojektes war es, die Vorhersagbarkeit der Kokristallbildung, Kokristallpolymorphie und Stabilität dieser Mehrkomponentenverbindungen zu verbessern. Dazu wurden vier Arzneistoffe (Dapson, Sulfanilamid, Sulfaguanidin, Griseofulvin) und Koformer mit unterschiedlichen molekularen und strukturellen Eigenschaften als Modellsysteme ausgewählt. Ihre Tendenz zur Kokristallbildung wurde mittels klassischer experimenteller sowie innovativer experimenteller und theoretischer Ansätze untersucht. Die Ergebnisse zeigten, dass schnelle und einfach zugängliche virtuelle Pre-Screening-Tools nicht immer aussagekräftig sind. Im Gegensatz dazu lieferten zeit- und ressourcenintensivere Methoden wie die Kristallstrukturvorhersage sehr gute Ergebnisse. Durch eine Kombination dieser Pre-Screening-Tools kann die Anzahl der durchzuführenden Versuche reduziert werden. Experimentelle Untersuchungen haben gezeigt, dass Kokristalle ebenso häufig verschiedene Feststoffformen bilden wie Einkomponentensysteme. Dies eröffnet wiederum neue Wege zur Optimierung der physikochemischen Eigenschaften von Arzneistoffen. Um erfolgreich neue Kokristallformen zu finden, haben unsere Arbeiten an Modellarzneistoffen gezeigt, dass die Methoden an das jeweilige System angepasst werden müssen. Dabei haben sich einfache Rührversuche sowie die Schmelzextrusion als hervorragend für das phasenreine Upscaling von Kokristallen herausgestellt. Darüber hinaus trug dieses Projekt dazu bei, Methoden zur Messung von Stabilitätsunterschieden zwischen Kokristallpolymorphen, verschiedenen Kokristallstöchiometrien und einkomponentigen Festformen zu entwickeln und zu verbessern. Solche Informationen sind notwendig, um die Kokristallbildung zu verstehen und insbesondere die computergestützten Vorhersagewerkzeuge für Kokristalle zu optimieren. Das erarbeitete Wissen über pharmazeutische Kokristalle lässt sich direkt auf andere wichtige Materialien wie Agrochemikalien, Feinchemikalien, Farbstoffe, Kosmetika und Sprengstoffe übertragen, was die Bedeutung dieser Forschung zusätzlich unterstreicht.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Innsbruck - 100%
Nationale Projektbeteiligte
  • Ulrich J. Griesser, Universität Innsbruck , nationale:r Kooperationspartner:in
  • Volker Kahlenberg, Universität Innsbruck , nationale:r Kooperationspartner:in
Internationale Projektbeteiligte
  • Marek J. Potrzebowski, Polish Academy of Science at Lodz - Polen
  • Jan Janczak, Polish Academy of Sciences - Wroclaw - Polen
  • Karol P. Nartowski, Wroclaw Medical University - Polen
  • Claire S J Adjiman, Imperial College London - Vereinigtes Königreich
  • Sarah L. Price, University College London - Vereinigtes Königreich
  • Laszlo Fabian, University of East Anglia - Vereinigtes Königreich
  • Yaroslav Z. Khimyak, University of East Anglia - Vereinigtes Königreich

Research Output

  • 9 Zitationen
  • 6 Publikationen
  • 1 Disseminationen
  • 2 Wissenschaftliche Auszeichnungen
  • 3 Weitere Förderungen
Publikationen
  • 2024
    Titel Comprehensive Insights into Sulfaguanidine in the Solid State: An Experimental and Computational Study.
    DOI 10.1021/acs.cgd.3c01384
    Typ Journal Article
    Autor Petrick Tl
    Journal Crystal growth & design
    Seiten 1438-1457
  • 2024
    Titel Flavone Cocrystals: A Comprehensive Approach Integrating Experimental and Virtual Methods.
    DOI 10.1021/acs.cgd.4c00293
    Typ Journal Article
    Autor Grünwald A
    Journal Crystal growth & design
    Seiten 4195-4212
  • 2021
    Titel Expanding the Solid Form Landscape of Bipyridines
    DOI 10.1021/acs.cgd.1c01045
    Typ Journal Article
    Autor Braun D
    Journal Crystal Growth & Design
    Seiten 7201-7217
    Link Publikation
  • 2023
    Titel Metronidazole Cocrystal Polymorphs with Gallic and Gentisic Acid Accessed through Slurry, Atomization Techniques, and Thermal Methods.
    DOI 10.1021/acs.cgd.3c00951
    Typ Journal Article
    Autor Dyba Aj
    Journal Crystal growth & design
    Seiten 8241-8260
  • 2023
    Titel Searching for Suitable Kojic Acid Coformers: From Cocrystals and Salt to Eutectics.
    DOI 10.1021/acs.cgd.2c01364
    Typ Journal Article
    Autor Braun De
    Journal Crystal growth & design
    Seiten 1874-1887
  • 2023
    Titel Exploring the Supramolecular Interactions and Thermal Stability of Dapsone:Bipyridine Cocrystals by Combining Computational Chemistry with Experimentation.
    DOI 10.1021/acs.cgd.3c00387
    Typ Journal Article
    Autor Petrick Tl
    Journal Crystal growth & design
    Seiten 4638-4654
Disseminationen
  • 2021
    Titel MINT Summer School
    Typ Participation in an open day or visit at my research institution
Wissenschaftliche Auszeichnungen
  • 2023
    Titel Tiroler Förderpreis für Wissenschaft 2023
    Typ Research prize
    Bekanntheitsgrad Regional (any country)
  • 2023
    Titel Würdigungspreis - Land Vorarlberg
    Typ Research prize
    Bekanntheitsgrad Regional (any country)
Weitere Förderungen
  • 2023
    Titel BEST-CSP - CA22107
    Typ Travel/small personal
    Förderbeginn 2023
    Geldgeber European Cooperation in Science and Technology (COST)
  • 2022
    Titel Exchange Visit (Erasmus +)
    Typ Travel/small personal
    Förderbeginn 2022
    Geldgeber Erasmus + Institute of Pharmacy / University of Innsbruck
  • 2023
    Titel Exchange Visit (Erasmus +)
    Typ Travel/small personal
    Förderbeginn 2023
    Geldgeber Erasmus + Institute of Pharmacy / University of Innsbruck

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