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Reprogrammierungsbasierte Strategie für "drug repositioning"

A reprogramming-based strategy for drug repositioning

Frank Oliver Stefan Edenhofer (ORCID: 0000-0002-6489-714X)
  • Grant-DOI 10.55776/I5184
  • Förderprogramm International - Multilaterale Initiativen
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.11.2021
  • Projektende 31.10.2024
  • Bewilligungssumme 295.700 €

ERA-NET: Rare Diseases

Wissenschaftsdisziplinen

Biologie (50%); Medizinisch-theoretische Wissenschaften, Pharmazie (50%)

Keywords

    Mitochondrial disease, Neurobiology, Cellular reprogramming, Compound screening, Drug repositioning, Stem cell biology

Abstract Endbericht

Ziel des Forschungsprojekts ist die Identifizierung von Medikamenten zur Behandlung einer seltenen neurologischen Erkrankung, das Leigh-Syndrom (bezeichnet als MILS). Dies ist eine derzeit nicht behandelbare Hirnerkrankung, die in 1 von 100.000 Geburten auftritt und durch Defekte der mitochondrialen DNA der Zelle verursacht wird. Mitochondrien sind lebenswichtige Organellen, die der Zelle Energie liefern und ihr eigenes Genom enthalten. MILS wird typischerweise durch mitochondriale DNA-Mutationen eines Gens namens MT- ATP6 verursacht, das für eine Proteinuntereinheit kodiert, die notwendig ist, um ATP zu erzeugen. ATP liefert zelluläre Energie, um viele biologische Prozesse wie Wachstum und Proliferation, Muskelkontraktion, Übertragung von Nervenreizen usw. anzutreiben. Die Wirkstoffforschung für MILS ist eine besondere Herausforderung. Angesichts des begrenzten Zugangs zu neuralen Gewebe der Patienten und der Schwierigkeit, mtDNA gezielt zu manipulieren, fehlen uns bisher die Zell- und Tiermodelle, die für die Entwicklung von Behandlungen benötigt werden. Jüngste Fortschritte in der Stammzellbiologie ermöglichen die zelluläre Reprogrammierung somatischer Zellen in praktisch jeden anderen Zelltyp. Innerhalb eines europaweiten Konsortiums werden wir modernste zelluläre Reprogrammierungstechnologien einsetzen, um Hautzellen von MILS-Patienten in neurale Zellen umzuwandeln und so molekulare Interventionsstrategien zu identifizieren. Wir haben bereits eine kleine Bibliothek von 150 Verbindungen gescreent, die bereits von der Food and Drug Administration (FDA) zugelassen wurden, und Moleküle mit Phosphodiesterase-5- Inhibitor (PDE5i)-Aktivität als potenzielles Medikament zur Behandlung von MILS identifiziert. Jetzt erweitern wir diesen Ansatz unter Verwendung der größten verfügbaren Bibliothek von chemischen Verbindungen (ca. 8.000). Wir werden top hit Verbindungen validieren, indem wir ein gezieltes mitochondriales Profiling anwenden. Darüber hinaus werden wir eine genomweite Analyse auf allen Ebenen der zellulären Funktionalität (multi- omics-Analyse) unter Verwendung von durch Reprogrammierung abgeleiteten neuralen Modellen (neurale Vorläufer, Neuronen und Gehirnorganoide) mit verschiedenen MT-ATP6- Mutationen durchführen. Auf diese Weise wird unser Konsortium mögliche neue Medikamente identifizieren, die für eine Neupositionierung als Intervention bei MILS geeignet sind, und die Grundlage für eine multinationale klinische Studie und einen konkreten Weg zur Heilung von MILS legen. Darüber hinaus wird dieses Projekt maßgeblich dazu beitragen, eine paradigmatische Arbeitspipeline für die reprogrammierungsgesteuerte Wirkstoffforschung auch für andere seltene (neurologische) Erkrankungen zu etablieren. Neben den Koordinatoren Alessandro Prigione (Universität Düsseldorf, Deutschland) und Frank Edenhofer (Universität Innsbruck, Österreich) sind sechs weitere europäische Forscher aus den Niederlanden, Polen, Italien, Finnland und Luxemburg an diesem Forschungsprojekt beteiligt.

Gerne - hier ist die übersetzte und stilistisch überarbeitete Version auf Deutsch (wissenschaftlicher Stil): --- Unsere Arbeitsgruppe engagiert sich fortlaufend in vielfältigen Aktivitäten zur Vermittlung wissenschaftlicher Ergebnisse an die breite Öffentlichkeit. Wir nehmen regelmäßig an Veranstaltungen wie Tagen der offenen Tür und Langen Nächten der Wissenschaft teil, nehmen Vortragseinladungen bei öffentlichen Institutionen ein und veröffentlichen unsere Forschungsergebnisse sowohl in öffentlichen Medien als auch über Pressemitteilungen, Medienberichte und Interviews.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Innsbruck - 100%
Internationale Projektbeteiligte
  • Ole Pless, Fraunhofer IME - Deutschland
  • Alessandro Prigione, Heinrich Heine Universität Düsseldorf - Deutschland
  • Anu Suomalainen, Helsinki University - Finnland
  • Emanuela Bottani, University of Verona - Italien
  • Antonio Del Sol, Université du Luxembourg - Luxemburg
  • Werner J.H. Koopman, Radboud University Nijmegen Medical Centre - Niederlande
  • Pawel Lisowski, Polish Academy of Science - Polen

Research Output

  • 38 Zitationen
  • 8 Publikationen
  • 2 Policies
  • 1 Methoden & Materialien
  • 4 Disseminationen
  • 1 Wissenschaftliche Auszeichnungen
  • 1 Weitere Förderungen
Publikationen
  • 2025
    Titel Studying human brain ageing in vitro: A 3D model to investigate novel neuronal age-mediating factors and neurodegeneration
    Typ PhD Thesis
    Autor Elisa Gabassi
  • 2024
    Titel omnideconv: a unifying framework for using and benchmarking single-cell-informed deconvolution of bulk RNA-seq data
    DOI 10.1101/2024.06.10.598226
    Typ Preprint
    Autor Dietrich A
    Seiten 2024.06.10.598226
    Link Publikation
  • 2024
    Titel Increased cholesterol synthesis drives neurotoxicity in patient stem cell-derived model of multiple sclerosis
    DOI 10.1016/j.stem.2024.09.014
    Typ Journal Article
    Autor Ionescu R
    Journal Cell Stem Cell
    Link Publikation
  • 2024
    Titel Induced pluripotent stem cell and induced neural stem cell models for the study of neurodevelopmental psychiatric disorders
    Typ PhD Thesis
    Autor Angeliki Spathopoulou
  • 2023
    Titel PATIENT-DERIVED STEM CELLS TO STUDY AN AUTISM SPECTRUM DISORDER ASSOCIATED VOLTAGE-GATED CALCIUM CHANNEL GAIN-OF-FUNCTION MUTATION
    Typ PhD Thesis
    Autor Marcel Tisch
  • 2023
    Titel The promise of genetic screens in human in vitro brain models
    DOI 10.1515/hsz-2023-0174
    Typ Journal Article
    Autor Beirute-Herrera J
    Journal Biological Chemistry
    Seiten 13-24
    Link Publikation
  • 2022
    Titel Cell reprogramming to study neurological disorders in cell type and patient-specific models
    Typ Postdoctoral Thesis
    Autor Jerome Mertens
  • 2022
    Titel TIME-RESOLVED METABOLIC AND TRANSCRIPTOMIC CHANGES IN EARLY HUMAN CORTICO-GENESIS AND SCHIZOPHRENIA
    Typ PhD Thesis
    Autor Gabriele Sauerwein
Policies
  • 2025
    Titel Global Discussion on International Society for Stem Cell Resarch (ISSCR) Initiatives
    Typ Influenced training of practitioners or researchers
  • 2024
    Titel Consultancy / contact with patient organisation: NCL-Stiftung, für eine Zukunft ohne Kinderdemenz
    Typ Contribution to a national consultation/review
Methoden & Materialien
  • 0
    Titel High resolution respirometry analyses of cortical organoids
    Typ Physiological assessment or outcome measure
    Öffentlich zugänglich
Disseminationen
  • 2025 Link
    Titel scilog article - Ein molekularer Jungbrunnen fürs Gehirn
    Typ A magazine, newsletter or online publication
    Link Link
  • 2025 Link
    Titel VHS Lecture Planetarium Wien
    Typ A magazine, newsletter or online publication
    Link Link
  • 2024 Link
    Titel Lange Nacht der Forschung: Faszination Stammzelle - Von personalisierter Medizin zu menschlichen Organen
    Typ Participation in an open day or visit at my research institution
    Link Link
  • 2025 Link
    Titel Ein molekularer Jungbrunnen fürs Gehirn
    Typ A press release, press conference or response to a media enquiry/interview
    Link Link
Wissenschaftliche Auszeichnungen
  • 2025
    Titel Poster Award at ISSCR's Athens International Symposium on Neural Stem Cells (2025)
    Typ Research prize
    Bekanntheitsgrad Continental/International
Weitere Förderungen
  • 2025
    Titel iPSC-derived organoids to study CLN3 disease and discover new drugs
    Typ Research grant (including intramural programme)
    Förderbeginn 2025

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