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Späte Nationsbildungsprozesse in Südosteuropa im Vergleich

VOLKSWAGENSTIFTUNG_Ambiguous Nation-building Process in South-Eastern Europe

Hannes Grandits (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/I71
  • Förderprogramm Einzelprojekte International
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.10.2006
  • Projektende 30.09.2011
  • Bewilligungssumme 214.095 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Andere Sozialwissenschaften (20%); Geschichte, Archäologie (50%); Politikwissenschaften (10%); Soziologie (20%)

Keywords

    Nation-Building, Cultural Boundaries, South-eastern Europe, Identity Policy, Socialism (Yugoslavia, UdSSR), Historical Anthropology

Abstract

Zielsetzung Das vorgeschlagene Forschungsprojekt untersucht aktuelle Nationsbildungsprozesse im südöstlichen Europa aus einer historischen und anthropologischen Perspektive. Dazu werden vier Fallbeispiele einer vergleichenden Untersuchung unterzogen: die bosniakische (bosnische), makedonische, moldawische und montenegrinische Nationsbildungen bzw. diesbezüglichen Versuche. Die vergleichende Untersuchung dieser vier Fälle verspricht neue Antworten auf eine Reihe von wichtigen und teilweise brisanten Fragen: den Charakter der jugoslawischen und sowjetischen Nationalitätenpolitik die Folgen des Zusammenbruchs dieser föderalen Staaten und des Sozialismus für kollektive Identitäten die Rolle der "einfachen" Menschen für die Nationsbildung und den Charakter nationaler Identitäten die Nationsbildung im multiethnischen Raum die Zusammenhänge zwischen Krieg, ethnischer Gewalt, wirtschaftlichen Krisen, politischer Instabilität und nationalen sowie anderen kollektiven Identitäten die Strategien der Abgrenzung der Nation die Schaffung einer "Nationalkultur" Unsere zentrale Hypothese ist, dass diese vier Fälle die Problematik der Übertragung des Konzepts des Nationalismus und der nationalen Identität auf den multiethnischen und postimperialen südosteuropäischen Raum illustrieren. Diese Problematik äußert sich u.a. daran, dass zwischen den offiziellen Identitätskategorien und den gelebten Alltagsidentitäten häufig eine große Kluft besteht, was die Legitimität der politischen Ordnung unterminiert. Aus diesem Grund legt das Projekt seinen Untersuchungsschwerpunkt einerseits auf die Frage der kollektiven Identitäten der "einfachen" Menschen. Unter welchen Bedingungen waren Menschen bereit, neue nationale Identitäten zu akzeptieren, was machten sie aus diesen Identitäten und wie gingen sie mit alternativen Identitätsangeboten um? Andererseits sollen die Inhalte der nationalen Identitäten erkundet werden, um zu erörtern, ob sie bei etablierten kulturellen Praktiken anknüpfen konnten und wo die kulturellen Grenzen der Nation gezogen wurden. Durchführung Für das auf drei Jahre angelegte Projekt wesentlich ist die enge Kooperation zwischen dem Osteuropa-Institut der FU Berlin und der Abteilung für Südosteuropäische Geschichte in Graz. Beide Einrichtungen verfügen über eine ausgewiesene Regionalkompetenz. Am Osteuropa-Institut fanden bereits eine Reihe von Forschungen zum Thema Nationsbildung in Südosteuropa statt; die Abteilung für Südosteuropäische Geschichte bringt eine große historisch- anthropologische Kompetenz ein und beheimatet die sog. Halpern-Collection, die reichhaltiges ethnologisches Quellenmaterial aus dem sozialistischen Jugoslawien enthält und einen wesentlichen Quellenkorpus für drei der vier Fallbeispiele darstellt. Die Forschungen werden von einem interdisziplinär (Historiker, Anthropologen, Ethnographen) sowie international zusammengesetzten Team durchgeführt, womit verschiedene regionale sowie methodologische Expertisen ideal genutzt werden können. In den einzelnen Untersuchungsländern werden kleine Forschergruppen gebildet, die zu speziellen Problemen im Rahmen der generellen Fragestellung des Projekts arbeiten, wobei sie eng mit den MitarbeiterInnen in Deutschland und Österreich koordiniert werden. Damit wird auch ein wichtiger Beitrag zur internationalen Anbindung von vier ansonsten sehr isolierten Wissenschaftsgemeinschaften geleistet.

Forschungsstätte(n)
  • Humboldt-Universität zu Berlin - 100%
Internationale Projektbeteiligte
  • Husnija Kamberovic, Universitet Sarajevo - Bosnien
  • Holm Sundhaussen, Freie Universität Berlin - Deutschland
  • Ermis Lafazanovski, Institute of Folklore - Mazedonien
  • Virgiliu Birlandeanu, Free International University of Moldova - Moldawien
  • Sasha Nedeljkovic, University of Belgrade - Serbien

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