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HLA-G: Gewebeverteilung und HLA-G spezifische Rezeptoren

HLA-G: Gewebeverteilung und HLA-G spezifische Rezeptoren

Johannes Pröll (ORCID: 0000-0002-0635-2598)
  • Grant-DOI 10.55776/J1800
  • Förderprogramm Erwin Schrödinger
  • Status beendet
  • Projektbeginn 03.05.1999
  • Projektende 03.05.2000
  • Bewilligungssumme 23.255 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Medizinisch-theoretische Wissenschaften, Pharmazie (100%)

Keywords

    HLA-G, EGFP, KILLER INHIBITORY REZEPTORS

Abstract

Dieses Projekt beschäftigt sich mit der gewebs- und zelltypspezifischen Expression von HLA-G, einem nicht klassischen MHC Klasse I Molekül, dessen Expressionsmuster im Menschen noch nicht vollkommen geklärt ist: was ist der Grund für dessen Expression und was sind seine Funktionen? Zum einen versucht es die Gewebsexpression von HLA-G möglichst vollständig zu erfassen und zum anderen bemüht es sich um die Darstellung der mit HLA-G interagierenden Ligandenmoleküle und Zelltypen. Die Abstoßung von transplantiertem allogenem Gewebe in nicht-sensibilisierten Empfängerorganismen wird von klassischen MHC Klasse I Genen aber auch von Killer Inhibitory Receptor (KIR) Genen, die in einem NK Komplex lokalisiert sein können, bestimmt. Die Transkription von Klasse I MHC Genen ist von homeostatischen, gewebsspezifischen Faktoren, aber auch von dynamischen Faktoren wie Hormonen oder Viren streng reguliert. Die genetische Manipulation, wie die Integration von chimären Konstrukten, bestehend aus human/murin HLA-G und EGFP als Reporter Gen, ins Mäusegenom sollte ein einzelnes Molekül des humanen Immunsystems in einem "andersartigen" Organismus rekonstituieren um vor allem seine Gewebsexpression umfassender studieren zu können. Mit diesem Model können wir nun das Auftreten von HLA-G in anderen Organen als der Plazenta analysieren. Im besonderen interessiert uns der Nachweis von HLA-G positiven Zellen im maternalen Organismus und im fetalen .Thymus sowie deren Interaktion mit unterschiedlich lokalisiert und aktivierten Lymphozytenpopulationen. Die Arbeiten an der humanen Plazenta beruhen auf der Hypothese, daß die Expression von HLA-G an klassischen HLA Klasse I negativen Zellen, eine Lyse durch NK Zellen verhindern kann. Dafür gilt es immunhistologisch und funktionell zu zeigen, daß HLA-G auf extravillösen, invasiven Zytotrophoblasten der Ligand von den HLA-G erkennenden Killer Inhibitory Rezeptoren (LIR1/ILT2, ILT4 und p49) ist. Gleichzeitig gilt es die Zellpopulationen zu definieren welche diese Rezeptoren tragen, seien es T Zellen, Makrophagen, Antigen Präsentierende Zellen oder NK Zellen. Die Klärung von Fragen innerhalb dieser zwei Projektschwerpunkte ist von grundlegender Bedeutung für das Wissen über die Funktion von NK , Zellen und deren inhibitorische und aktivierende Rezeptoren und die Funktion des nicht-klassischen MHC-Klasse I HLA-G Moleküls.

Forschungsstätte(n)
  • INSERM U395 - 100%
  • Medizinische Universität Graz - 10%

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