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Serotonin 5-HT1A Rezeptoren und Schizophrenie

Serotonin 5-HT1A Receptors in Schizophrenia - a PET Investigation

Johannes Tauscher (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/J1973
  • Förderprogramm Erwin Schrödinger
  • Status beendet
  • Projektbeginn 11.10.2000
  • Projektende 11.10.2001
  • Bewilligungssumme 33.866 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Klinische Medizin (30%); Medizinisch-theoretische Wissenschaften, Pharmazie (70%)

Keywords

    SCHIZOPHRENIA, NEUROIMAGING, (11C)WAY100-635, POSITRON EMISION TOMOGRAPHY, SEROTONIN 5-HT1A RECEPTORS

Abstract

Erwin-Schrödinger-Stipendium J 1973Serotonin 5-Ht1A Rezeptoren und SchizophrenieJohannes TAUSCHER09.10.2000 Dieser Antrag behandelt die Verlängerung des Projektes ,,Serotonin 5-HTlA receptors in schizophrenia - a PET investigation" (J1793-MED), das am 11. Oktober 1999 begonnen wurde. In den ersten acht Monaten wurden bisher 19 gesunde Probanden und vier, nie medikamentös behandelte Patienten mit Schizophrenie untersucht. Wir konnten Serotonin 5-HTlA Rezeptoren mittels [ 11 C]WAY- 100635 und Positronen Emissionstomographie (PET) mit guter Test-Retest Reliabilität in vivo quantifizieren. Sowohl Region-of-Interest- als auch Voxel-für-Voxel-Analyse zeigten eine altersabhängige Abnahme des 5-HTlA Rezeptor Bindungspotential (BP). Eine vorläufige Analyse zeigte ein erhöhtes 5-HTlA Rezeptor BP im Frontalen Cortex der vier untersuchten Patienten. Aufgrund von post- mortem Untersuchungen und Tiermodellen erwarteten wir ein höheres 5-HTIA Rezeptor BP bei schizophrenen Patienten im Vergleich zu alters- und geschlechts-"gematchten", gesunden Kontrollen. Post-mortem Studien zeigten eine 40%ige Erhöhung der 5-HTlA Rezeptordichte bei Schizophrenie. Im Tiermodel konnte durch Gabe von 5HTlA-Agonisten zu einer Therapie mit Dopamin-2-Antagonisten ein synergistischer, antipsychotischer Effekt erzielt und werden. Um pathophysiologische Eigenheiten der Schizophrenie von behandlungsinduzierten oder durch Chronizität bedingten biochemischen Alterationen im 5-HT1 A System zu unterscheiden, werden auch chronisch- kranke, mit Neuroleptika behandelte Patienten untersucht. Darüber hinaus werden Zusammenhänge zwischen Symptomdimensionen, kognitiven Störungen und regionalen 5-HT1 A Rezeptoralterationen, mit besonderem Augenmerk auf frontale und temporale kortikale Regionen untersucht. Da die post-mortem Untersuchungen auf zumindest eine 25%ige Erhöhung der 5-HTIA Rezeptordichte hinweisen, ist es notwendig insgesamt 15 niemals behandelte und 15 chronische Patienten sowie 15-20 gesunde Kontrollen zu untersuchen, um die vorgestellte Hypothese zu prüfen. Bisher befinden wir uns im Einklang mit dem ursprünglich vorgeschlagenen Zeitplan von zwei Jahren an insgesamter Projektdauer. Aufgrund der Erfahrungen der letzten acht Monate ist anzunehmen, dass elf weitere nie-behandelte und 15 chronische Patienten in der verbleibenden Zeit untersucht werden können. Die Patienten werden über das Schizophrenia and Continuing Care Program des Centre for Addiction and Mental Health in Toronto rekrutiert werden. Die Datenanalyse wird parallel dazu fortgeführt, um das vorgeschlagene Projekt bis zum September 2001 abzuschliessen.

Forschungsstätte(n)
  • University of Toronto - 100%
  • Medizinische Universität Wien - 10%

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Österreichischer Wissenschaftsfonds FWF
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