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Analyse von Mikrosatelliten mittels LC-ESI-MS

Analysis of Microsatellites using LC-ESI-MS

Georg Hölzl (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/J2400
  • Förderprogramm Erwin Schrödinger
  • Status beendet
  • Projektbeginn 13.05.2004
  • Projektende 13.03.2005
  • Bewilligungssumme 25.000 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Chemie (100%)

Keywords

    Ovarian Cancer, ESI-MS, Loss of Heterozygosity, Microsatellites, Denaturing HPLC

Abstract

In Österreich erkrankt etwa jede 70. Frau an Eierstockkrebs. Diese Krebsart tritt meist zwischen dem 50. und 70. Lebensjahr auf, ca. 15 % erkranken aber schon in jüngeren Jahren. Der Eierstockkrebs wird meist zufällig entdeckt, da er keine frühen Symptome verursacht. Drei Viertel der Fälle sind meist so fortgeschritten, dass die Fünfjahres- Überlebensrate nur ca. 35% beträgt. In den letzten Jahren wurden zwar deutliche Fortschritte bei der Identifizierung prädisponierender Genmutationen erzielt, aber diese lassen keine eindeutige Aussage über das tatsächliche Ausbrechen einer Krebserkrankung zu. Neben der Bestimmung der Genmutationen spielt die Entwicklung von empfindlicheren Methoden zur Früherkennung eine wichige Rolle, da Krebs-Antigen 125 (CA125) und Ultraschall bestenfalls in 35% das Auftreten des Krebses vorhersagen lassen. Zwei vorrangige Projektziele sollen realisiert werden: Erstens soll die bereits hohe Nachweisempfindlichkeit (>95%) der denaturierenden Flüssigkeitschromatographie (DHPLC) von Mutationen in den Brust- und Eierstockkrebsgenen BRCA1 und BRCA2 durch Verwendung eines Massenspekrometers (MS), anstelle der üblichen UV Detektion, auf nahezu 100% gesteigert werden. Die Massenspektrometrie bietet den zusätzlichen Vorteil einer direkten Aussage über die chemische Natur von Mutationen auf Grund charakteristischer Massendifferenzen zwischen den vier Basen des genetischen Codes. Zweites Projektziel ist die Weiterentwicklung einer erst kürzlich in den USA vorgestellten Methode zur Erstellung tumorspezifischer Profile von im Blutserum vorkommenden Eiweißen mittels Festphasenextraktion und MALDI- TOF Massenspektrometrie, welche in einer Studie von 50 Patientinnen mit Eierstockkrebs eine Vorhersagewahrscheinlichkeit von 94% auswies. Durch die Verwendung der Ionenpaar-Umkehrphasen-HPLC (IP- RP-HPLC) anstelle der Festphasenextraktion soll eine Auftrennung der Proteine und Peptide erreicht werden, um deren Herkunft und Sequenz bestimmen zu können. Eine weitere Steigerung der Empfindlichkeit soll durch die Anwendung der Elektrospray-Ionisations-Massenspekrometrie (ESI-MS) erreicht werden, die über eine höhere Massengenauigkeit verfügt. Die geplanten Studien sollen in enger Kooperation mit der Universitätsklinik für Frauenheilkunde in Wien durchgeführt werden, um eine rasche Umsetzung der Ergebnisse in den klinischen Alltag zu gewährleisten.

Forschungsstätte(n)
  • University of Stanford - 100%
  • Universität Innsbruck - 10%

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