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RPE Gewinnung für Kultur und anschließende Transplantation

Harvesting RPE for culture and subsequent retransplantation

Boris Stanzel (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/J2463
  • Förderprogramm Erwin Schrödinger
  • Status beendet
  • Projektbeginn 03.01.2005
  • Projektende 03.01.2007
  • Bewilligungssumme 60.000 €

Wissenschaftsdisziplinen

Andere Humanmedizin, Gesundheitswissenschaften (20%); Klinische Medizin (20%); Medizinisch-theoretische Wissenschaften, Pharmazie (60%)

Keywords

    RPE, Transplantation, Age related macular degeneration, Autologous, Cell Culture, Human

Abstract

ZUSAMMENFASSUNG: Ziel ist es, degenerierte Zellen im Rahmen von Alters-bedingter Makula Degeneration (AMD) mit patienteneigenen (autologen) retinalen Pigment Epithelzellen (RPE) zu ersetzen. Im vorgeschlagen Projekt sollen chirurgisch entnomme RPE in vitro vermehrt werden und anschliessende eine Retransplantation untersucht werden. HINTERGRUND: Das RPE dient als metabolische Filtereinheit zwischen der Netzhaut und der Aderhaut. Man nimmt an, dass im Verlauf des Lebens durch eine Serie an pathologischen Einfluessen am RPE die Entstehung einer AMD begünstigt wird. Die AMD ist derzeit die führende Erblindungsursache über 50. Der Austausch derart degenerierter Zellen ist daher eine attraktive Therapieoption. Nur eine Minderheit der AMD Patienten kann derzeit leider nur palliativen Therapieformen zugeführt werden. Die Transplantation von autologen RPE Suspensionen bei Patienten mit feuchter AMD wurde bereits durch unsere Arbeitsgruppe etabliert. Allerdings können mit dieser Technik nicht ausreichend Zellen gewonnen werden, wodurch der RPE Defekt nur unvollständig bedeckt wird. Weiters ist das Schicksal der sofort transplantierten Zellsuspension anhand von experimentellen Hinweisen unklar. Als Lösung schlägt dieses Projekt eine zwischenzeitliche in vitro Expansion vor. Aus einer kleinen, vom Patienten gewonnen Gewebsprobe können genügend RPE gezüchtet werden um die AMD Läsion zu versorgen. Diese Zellen können auf eine Trägermatrix übertragen und damit als intakte Gewebsschicht präzise ins Auge des Patienten rückimplantiert werden. METHODEN: Anfangs soll ein Zellkultursystem für senile humane Pigmentepithelzellen auf einem Bruch`schen Membran Modellsystem geschaffen werden. Derarte Kulturen werden anhand verschiedener physiologischer Merkmale mit dem in vivo Zustand verglichen. Anschliessend RPE aus chirurgisch gewonnenen Gewebsproben gezüchtet. Diese Zellen werden dann auf eine Trägermatrix übertragen und wieder auf RPE Merkmale, sowie im Langzeit- Kulturverhalten getestet. ANWENDUNG: Mittlerweile sind etwa 20% der über 65-jährigen durch AMD betroffen. Der Grossteil hat keine Therapieoption. Die Entwicklung einer effektiven RPE Transplantations Technik ermöglicht eine potentiell kurative Behandlung.

Forschungsstätte(n)
  • Stanford University School of Medicine - 100%
  • Ludwig Boltzmann Gesellschaft - 10%

Research Output

  • 8 Zitationen
  • 1 Publikationen
Publikationen
  • 2011
    Titel Longterm cultures of the aged human RPE do not maintain epithelial morphology and high transepithelial resistance
    DOI 10.1007/s00417-011-1624-x
    Typ Journal Article
    Autor Stanzel B
    Journal Graefe's Archive for Clinical and Experimental Ophthalmology
    Seiten 313-315

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