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Normativität und Kausale Handlungstheorie

Normativity and Causal Theory of Action

Markus Schlosser (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/J2725
  • Förderprogramm Erwin Schrödinger
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.10.2007
  • Projektende 30.09.2009
  • Bewilligungssumme 64.000 €

Wissenschaftsdisziplinen

Philosophie, Ethik, Religion (100%)

Keywords

    Handlungstheorie, Philosophie des Geistes, Normativität, Gründe und Ursachen

Abstract

Kontext: In der analytischen Handlungstheorie und Philosophie des Geistes wird intentionale, rationale and autonome Handlung üblicherweise als ein kausaler Prozess aufgefasst, der von mentalen Zuständen und Ereignissen zur Handlung führt. Diese Position wurde in vielerlei Hinsicht kritisiert; Gegner argumentieren dass diese Theorie Willensfreiheit und moralische Verantwortung nicht erklären kann, dass sie begründetes Handeln unzureichend erfasst, oder dass sie dem Phänomen des Handelns nicht gerecht wird. Meine Dissertation verteidigt die kausale Handlungstheorie gegen solche Einwände, aber sie bietet keine volle Verteidigung. Mein Ziel für zukünftige Forschung ist es auf weitere Probleme and Fragen für die Theorie einzugehen. Im Besonderen, ich möchte auf Einwände eingehen, welche die normativen Aspekte von intentionaler und rationaler Handlung hervorheben. Forschungsprojekt: Die kausale Handlungstheorie fordert nicht dass Handlungen, die auf Gründen basieren, auf guten Gründen basieren. Sie fordert nur dass die Handlung begründet ist im Subjekt-relativen Sinne, dass mentale Zustände und Ereignisse des handelnden Subjekts die Handlung rationalisieren. Das ist plausibel, da wir nicht annehmen dass begründetes Handeln voraussetzt dass die Handlung auf objektiv guten oder Subjekt-neutralen Gründen basiert. Viele denken jedoch, dass alle Handlungen die auf Gründen basieren normative Aspekte aufweisen. Die Handlung wird ausgeführt in Erwiderung auf eine praktische Frage. Es wird argumentiert, dass dieser Aspekt der Erste-Person-Perspektive von der kausalen Handlungstheorie nicht erfasst wird, da diese Perspektive sich fundamental unterscheidet von der Perspektive der kausalen Erklärung. Es muss erörtert werden worin der Unterschied besteht zwischen Handlungen die auf rationalisierenden Gründen basieren und Handlungen die auf objektiv guten Gründen basieren. Falls ein bedeutender Unterschied besteht, muss das Verhältnis zwischen diesen beiden Formen des Handelns mit den theoretischen Mitteln der kausalen Handlungstheorie bestimmt werden. Weiters muss erklärt werden, weshalb der angedeutete Einwand hinsichtlich der Erste-Person-Perspektive fehlgeleitet ist, oder es muss gezeigt werden wie er zurückgewiesen werden kann. Zweitens, viele denken dass begründetes Handeln voraussetzt dass das handelnde Subjekt etwas als Handlungsgrund betrachtet oder befürwortet. Es wurde argumentiert, dass dieses Element der Befürwortung-des etwas als Grund betrachten-von der kausalen Handlungstheorie übersehen und nicht erklärt ist, weil sie Handlung als bloßen kausalen Effekt auslegt. Es muss untersucht werden ob alle begründeten Handlungen dieses Element der Befürwortung aufweisen, und es muss gezeigt werden wie die kausale Handlungstheorie dieses Element erklären kann. Drittens, es wurde darauf hingewiesen dass jemand der eine begründete Handlung ausführt sich nicht einfach konform zu einer bestimmten Norm verhält. Der oder die Handelnde, vielmehr, versucht einer rationalen Norm zu folgen. Auf Grund dessen kann man argumentieren, dass rationales Handeln in normativen und nicht in kausalen Begriffen zu verstehen ist, da die Aktivität des Regelfolgens sich nicht auf die Manifestierung von mentalen Dispositionen und Konformität zu psychologischen Gesetzen reduzieren lässt. Es muss wiederum untersucht werden ob die angedeutete Behauptung über das Regelfolgen korrekt ist, und, wenn das der Fall ist, ob und wie die kausale Handlungstheorie das Regelfolgen erklären kann. Projekt und Programm: Das Projekt ist beantragt für zwei Forschungsjahre (Vollzeit). Ausländische Forschungsstätte ist das Institut für Philosophie an der Universität Bristol, und meine Betreuerin in Bristol wäre Prof. Susan Hurley, eine Expertin in der Philosophie des Geistes. Im ersten Jahr würde ich mich auf den ersten und zweiten Punkt der oben angedeuteten Einwände konzentrieren. Im zweiten Jahr würde ich mich dann dem Problem des Regelfolgens zuwenden. Mein primäres Ziel wäre die Publikation der Resultate meiner Forschung in einer Reihe von Artikeln in renommierten philosophischen Zeitschriften. Ein mögliches Nebenprojekt ist die Publikation einer leicht veränderten Version meiner Dissertation als Buch.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Wien - 10%
  • University of Bristol - 100%

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