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Bedeutung und Stellenwert der byzantinischen Steinbrücken

Significance and meaning of Byzantine stone bridges

Galina Fingarova (ORCID: 0000-0002-4852-2751)
  • Grant-DOI 10.55776/J3558
  • Förderprogramm Erwin Schrödinger
  • Status beendet
  • Projektbeginn 17.06.2015
  • Projektende 16.03.2016
  • Bewilligungssumme 35.900 €

Wissenschaftsdisziplinen

Andere Geisteswissenschaften (30%); Bauwesen (15%); Geschichte, Archäologie (25%); Sprach- und Literaturwissenschaften (30%)

Keywords

    Byzantium, Secular, Bridge, Christianity, Architecture, Archaeology

Abstract

Trotz der enormen Bedeutung der Brücken für die unterschiedlichen Lebensbereiche in der Menschheitsgeschichte ist es erstaunlich, dass byzantinische Brücken anders als römische, mittelalterliche, westeuropäische und sogar osmanische die Aufmerksamkeit der wissenschaftlichen Erforschung nicht auf sich gezogen haben. Bis heute existiert keine umfassende Untersuchung zu byzantinischen Brücken. In Übersichtswerken über Brücken werden die byzantinischen entweder gänzlich ignoriert oder es wird lakonisch erwähnt, dass die Byzantiner die römische Bautradition fortsetzten und dass sie normalerweise römische Brücken wiederverwendeten oder rekonstrustruierten. In Anbetracht dieser Feststellung erhebt sich die Frage, ob wir überhaupt von byzantinischen Brücken sprechen sollten? Gestützt auf archäologischen Belegen sowie auf schriftlichen und ikonographischen Quellen wird das vorliegende Projekt zeigen, dass diese Frage positiv beantwortet werden muß. Bereits die bisherigen Untersuchtungen haben deutlich gemacht, dass die Byzantiner neue Techniken beim Brückenbau anwandten, die ähnliche Entwicklungen in Westeuropa um einige Jahrhunderte vorwegnahmen. Sie entwickelten auch ein besonderes, vielseitiges Verständnis von Bedeutung und Stellenwert der Brücken, worin sich auch ihre eigene Weltanschauung widerspiegelte. Ziel des Projektes ist es, die Besonderheit der byzantinischen Brücken hinsichtlich ihrer Architektur und Bautechnik zu erforschen, aber auch hinsichtlich ihrer vielfältigen Bedeutung für die byzantinische Gesellschaft. Die Forschungsarbeit basiert auf erstmaliger Untersuchung der erhaltenen Monumente und der archäologischen Hinweise sowie auf schriftlichen und ikonographischen Quellen. Obwohl meine bisherigen Untersuchungen und speziell die Feldforschung vor Ort sehr umfassend und ergebnisreich waren, steht eine vollständige komparative Analyse sowie die Klärung von zahlreichen Aspekten in Bezug auf die Bedeutung und den Stellenwert byzantinischer Brücken noch aus. Ein längerer Aufenthalt in Dumbarton Oaks mit seinen umfangreichen Ressourcen ist erforderlich, um diese Aspekte zu erforschen und das Projekt abzuschließen. Ziel der Forschungsarbeit in Dumbarton Oaks ist erstens eine systematische Sichtung und Untersuchung der schriftlichen Quellen wie z.B. historische Berichte, hagiogarphische Texte und Inschriften, sowie der Darstellungen von Brücken auf Wandmalereien, Mosaiken und Handschriftenillustartionen. Dazu werden die an literarischen und historischen Werken reichen Bestände der Bibliothek, die Sammlung seltener Bücher sowie die Bildsammlung und Fieldwork-Archive von Dumbarton Oaks herangezogen. Zweitens wird im Anschluß daran das gesichtete Material analysiert. Die Untersuchung der visuellen und textuellen Hinweise wird eine tiefere Einsicht in die kulturell und historisch wichtigen Fragen der politischen, ökonomischen und symbolischen Bedeutung gewähren, die die Brücken in byzantinischer Zeit im Zusammenhang mit der Weltanschauung ihrer Zeitgenossen hatten. Schließlich soll das Projekt in eine umfangreiche Monographie münden, welche eine synthetische Darstellung der zahlreichen Aspekte der byzantinischen Steinbrücken bietet. Die Brücken werden hier nicht als isolierte Ingeneurwerke behandelt, sondern als Bauwerke, die in einem spezifischen historischen und kulturellen Kontext entstanden sind. Zudem wird die Monographie ausführlich auf die transkulturellen Aspekte der byzantinischen Brücken eingehen. Das Projekt verfolgt zugleich das Ziel der Verleihung der Venia legendi für das Fach Kunstgeschichte der Universität Wien.

Forschungsstätte(n)
  • Harvard University - 100%

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Georg-Coch-Platz 2
(Eingang Wiesingerstraße 4)
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