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Von QBF zu DQBF: Theorie zusammen mit Praxis

From QBF to DQBF: Theory together with Practice

Tomas Peitl (ORCID: 0000-0001-7799-1568)
  • Grant-DOI 10.55776/J4361
  • Förderprogramm Erwin Schrödinger
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.11.2019
  • Projektende 30.11.2022
  • Bewilligungssumme 165.130 €

Wissenschaftsdisziplinen

Informatik (100%)

Keywords

    DQBF, Dependency Schemes, Propositional Satisfiability, QBF proof complexity, QCDCL, QBF

Abstract Endbericht

Mathematische und rechnerische Optimierung spielt heute sowohl in unserem privaten als auch in unserem beruflichen Alltag eine wesentliche Rolle. Es stellt sich aber leider heraus, dass Optimierung in der Regel schwierig ist, und zwar so schwierig, dass es oft bereits praktisch unmöglich ist, auch nur eine einzige gültige Lösung für ein Problem zu finden (man nennt das die Suchvariante des Problems), ganz zu schweigen von der optimalen Lösung. Ein gutes Beispiel ist das Problem des Handelsreisenden, bei dem nach der kürzesten Rundreise über eine Reihe von vorgegebenen Zwischenstationen gesucht wird. Man kann beweisen, dass schon die Frage, ob eine Rundreise mit einer gewissen Höchstlänge existiert, äußerst schwierig ist. Trotz der inhärenten Komplexität dieser Probleme haben WissenschaftlerInnen Algorithmen und Software entwickelt, die große, praktisch relevante Optimierungs- und Suchprobleme lösen können. Weil es aber unpraktisch und teuer wäre, für jede Anwendung entsprechende Verfahren von Grund auf neu zu entwickeln, existieren einige wenige Algorithmen und Solver für allgemeine Probleme, in die alle anderen Probleme übersetzt werden. Hier stoßen wir auf eine weitere Herausforderung: in manchen Fällen ist nicht nur das Lösen eines Optimierungsproblems schwierig, sondern sogar dessen Übersetzung in ein für allgemeine Verfahren geeignetes Eingabeformat. Für Probleme von derart hoher Komplexität bedarf es ausdruckstärkerer Eingabesprachen. Als Beispiel kann die Suche nach Gewinnstrategien für Schach dienen. Die Existenz einer Strategie (für Weiß) kann mithilfe einer Formel der folgenden Form ausgedrückt werden: es gibt einen Zug für Weiß, sodass es für alle Züge von Schwarz einen Zug für Weiß gibt, , sodass Schwarz matt gesetzt wird. Die Abfolge von universellen (für alle Züge) und existenziellen (es gibt einen Zug...) Aussagen ist hier wesentlich. Solche sogenannten quantifizierten booleschen Formeln (QBF) sind Gegenstand dieses Projekts, zusammen mit Dependency QBF (DQBF), einer Verallgemeinerung, die Spielen mit mehreren Spielern entspricht. Neben Spielen haben QBF und DQBF Anwendungen in der formalen Verifikation und Synthese von Software, künstlicher Intelligenz, und dem automatisierten Design von integrierten Schaltkreisen. Dieses Projekt soll das Verständnis von QBF und DQBF durch zwei innovative Ansätze fördern. Erstens sollen QBF und DQBF gleichzeitig untersucht werden, zweitens wollen wir Theorie und Software im Einklang entwickeln. Im Zuge dessen sollen grundlegende Fragen geklärt werden, die das Verhältnis von QBF und DQBF, theoretischen Konzepten und praktischen Verfahren, und die Auswirkung von cleveren Kodierungsmethoden auf die Leistung von Solvern betreffen. Das Projekt ist an der Schnittstelle von Theorie und Praxis angesiedelt und umfasst sowohl mathematische Arbeit mit Papier und Bleistift als auch umfangreiche Experimente auf Clustern mit Hunderten von Prozessoren.

Das Hauptziel des Projekts bestand darin, unser Verständnis von quantifizierten Booleschen Formeln (QBF) und abhängigkeitsquantifizierten Booleschen Formeln (DQBF) zu vertiefen. Diese Formeln werden zur Modelierung und Lösung von verschiedenen Ausgaben verwendet, wie z.B. die Verifikation und Synthesis von Soft- und Hardware. Das Projekt zielte darauf ab, sowohl theoretisches als auch praktisches Wissen über diese Formeln zu entwickeln. Diese Forschung suchte die Lücke zwischen Theorie und Praxis in diesem Bereich zu schließen, da diese beiden oft getrennt entwickelt wurden, was zu einem Mangel an fundierten theoretischen Grundlagen für praktische Fortschritte führte. Beweissysteme sind eine formale Methode, um mathematische Beweise zu untersuchen und bieten einen strukturierten Rahmen, wodurch man die Eigenschaften und Komplexitäten verschiedener Probleme verstehen kann. Solver für komplexe Probleme erzeugen oft formale Beweise, die mit Beweissystemen analysiert werden können, um Einblicke in den Problemlösungsprozess zu gewinnen. Ein bedeutendes Ergebnis des Projekts war ein besseres Verständnis der Schwierigkeit von mathematischen Formeln. Die Forscher konnten die Schwierigkeitslandschaft für Resolution kartieren, eines der grundlegendsten Beweissysteme in der Informatik, und welches auch für die Praxis wichtig ist. Diese Arbeit führte zu einem Datensatz mit Formeln und Beweisen sowie einem Softwaretool, das kürzeste Beweise von Formeln berechnen kann. Diese Ressourcen können Forschern helfen, die Schwierigkeit verschiedener Probleme weiter zu untersuchen und möglicherweise effizientere Algorithmen für ihre Lösung zu entwickeln. Ein weiteres wichtiges Ergebnis war der Vergleich verschiedener QBF-Lösungsalgorithmen. Die Forscher gaben Solver-Entwicklern Einblicke, indem sie die theoretische Leistungsfähigkeit verschiedener Algorithmen untersuchten, die in modernen QBF-Solvern verwendet werden. Diese Forschung führte zur erfolgreichen Implementierung einer neuen Funktion im QBF-Solver Qute, die jetzt von Praktikern verwendet werden kann, um komplexe Probleme effizienter zu lösen. Darüber hinaus leistete das Projekt bedeutende Beiträge im Bereich der Abhängigkeitsschemata. Abhängigkeitsschemata sind Algorithmen, die Formeln manipulieren, um sie leichter lösbar zu machen, oft durch Umordnung von Variablen in einem Problem oder durch Entdeckung versteckter kausaler Zusammenhänge. Sie bieten wertvolle Einblicke für die Entwicklung von Beweissystemen und Solvern. Die Forscher führten eine große Menge von Abhängigkeitsschemata für QBF und DQBF ein, die eine präzise Struktur aufweisen und wertvolle Einblicke für die Entwicklung von Beweissystemen und Solvern bieten. Einige davon wurden bereits implementiert und zur Verfügung gestellt.

Forschungsstätte(n)
  • Technische Universität Wien - 100%
  • Friedrich Schiller Universität Jena - 100%

Research Output

  • 19 Zitationen
  • 16 Publikationen
  • 1 Datasets & Models
  • 2 Software
  • 2 Wissenschaftliche Auszeichnungen
Publikationen
  • 2021
    Titel Strong (D)QBF Dependency Schemes via Implication-free Resolution Paths
    Typ Journal Article
    Autor Beyersdorff O
    Journal Electronic Colloquium on Computational Complexity
    Link Publikation
  • 2023
    Titel Hardness Characterisations and Size-width Lower Bounds for QBF Resolution
    DOI 10.1145/3565286
    Typ Journal Article
    Autor Beyersdorff O
    Journal ACM Transactions on Computational Logic
  • 2022
    Titel Should Decisions in QCDCL Follow Prefix Order?
    DOI 10.4230/lipics.sat.2022.11
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Böhm B
    Konferenz LIPIcs, Volume 236, SAT 2022
    Seiten 11:1 - 11:19
    Link Publikation
  • 2020
    Titel Hard QBFs for Merge Resolution
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Beyersdorff O
    Konferenz 40th IARCS Annual Conference on Foundations of Software Technology and Theoretical Computer Science, FSTTCS 2020
    Link Publikation
  • 2024
    Titel Should Decisions in QCDCL Follow Prefix Order?
    DOI 10.1007/s10817-024-09694-6
    Typ Journal Article
    Autor Böhm B
    Journal Journal of Automated Reasoning
  • 2024
    Titel QCDCL with cube learning or pure literal elimination - What is best?
    DOI 10.1016/j.artint.2024.104194
    Typ Journal Article
    Autor Böhm B
    Journal Artificial Intelligence
  • 2023
    Titel Co-Certificate Learning with SAT Modulo Symmetries
    DOI 10.48550/arxiv.2306.10427
    Typ Preprint
    Autor Kirchweger M
    Link Publikation
  • 2020
    Titel Fixed-Parameter Tractability of Dependency QBF with Structural Parameters
    DOI 10.24963/kr.2020/40
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Ganian R
    Seiten 392-402
    Link Publikation
  • 2020
    Titel Strong (D)QBF Dependency Schemes via Tautology-Free Resolution Paths
    DOI 10.1007/978-3-030-51825-7_28
    Typ Book Chapter
    Autor Beyersdorff O
    Verlag Springer Nature
    Seiten 394-411
  • 2021
    Titel Finding the Hardest Formulas for Resolution (Extended Abstract)
    DOI 10.24963/ijcai.2021/657
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Peitl T
    Seiten 4814-4818
    Link Publikation
  • 2021
    Titel Davis and Putnam Meet Henkin: Solving DQBF with Resolution
    DOI 10.1007/978-3-030-80223-3_4
    Typ Book Chapter
    Autor Blinkhorn J
    Verlag Springer Nature
    Seiten 30-46
  • 2021
    Titel Finding the Hardest Formulas for Resolution
    DOI 10.1613/jair.1.12589
    Typ Journal Article
    Autor Peitl T
    Journal Journal of Artificial Intelligence Research
    Seiten 69-97
    Link Publikation
  • 2022
    Titel QCDCL with Cube Learning or Pure Literal Elimination - What is Best?
    DOI 10.24963/ijcai.2022/248
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Böhm B
    Seiten 1781-1787
    Link Publikation
  • 2023
    Titel Co-Certificate Learning with SAT Modulo Symmetries
    DOI 10.24963/ijcai.2023/216
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Kirchweger M
    Seiten 1944-1953
  • 2020
    Titel Finding the Hardest Formulas for Resolution
    DOI 10.1007/978-3-030-58475-7_30
    Typ Book Chapter
    Autor Peitl T
    Verlag Springer Nature
    Seiten 514-530
  • 2022
    Titel Should Decisions in QCDCL Follow Prefix Order?
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Böhm B
    Konferenz 25th International Conference on Theory and Applications of Satisfiability Testing (SAT 2022)
    Link Publikation
Datasets & Models
  • 2021 Link
    Titel peitl/smu: JAIR 20201
    DOI 10.5281/zenodo.4439333
    Typ Database/Collection of data
    Öffentlich zugänglich
    Link Link
Software
  • 2022 Link
    Titel QBF Solver Qute
    Link Link
  • 2021 Link
    Titel peitl/short-proof: JAIR 2021
    DOI 10.5281/zenodo.3951549
    Link Link
Wissenschaftliche Auszeichnungen
  • 2022
    Titel IJCAI 2022 Distinguished Paper Award
    Typ Research prize
    Bekanntheitsgrad Continental/International
  • 2020
    Titel CP 2020 Best Paper Award
    Typ Research prize
    Bekanntheitsgrad Continental/International

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