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Komplexität in Unternehmensnetzwerken verstehen

SCCknow - Knowing supply chain complexity

Markus Gerschberger (ORCID: 0000-0001-7715-8680)
  • Grant-DOI 10.55776/J4500
  • Förderprogramm Erwin Schrödinger
  • Status beendet
  • Projektbeginn 03.08.2020
  • Projektende 02.08.2021
  • Bewilligungssumme 43.400 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Wirtschaftswissenschaften (100%)

Keywords

    Supply Chain Complexity, Value-Adding Vs Value-Dissipating Complexity, Social Network Analysis, Supply Chain Visibility

Abstract Endbericht

Mit der Einführung der Backbox hat Hofer die Komplexität (= mehr Produkte, mehr Unsicherheit welche Produkte gekauft werden, mehr Aufwand in der Handhabung der Produkte), in der Erwartung steigender Umsätze und in letzter Konsequenz gesteigerter Gewinne, bewusst erhöht. Das Backbox-Beispiel zeigt, dass erhöhte Komplexität, exzellent orchestriert im unternehmensübergreifenden Zusammenwirken (= in der Supply Chain), eine Erfolgsstory und somit eine strategische Waffe sein kann. Bis dato empfinden allerdings viele Unternehmen Komplexität eher als notwendiges Übel und Kostentreiber und versuchen daher Komplexität, wenn möglich zu reduzieren. Komplexität an sich ist jedoch weder gut noch böse es kommt darauf an, wie sie im Unternehmen eingesetzt wird. Viele Unternehmen verschließen sich allerdings einem zeitgerechten Komplexitätsmanagement, welches sowohl die Reduktion, als auch die zielgerichtete Erhöhung von Komplexität beinhalten kann. Vielfach ist Nicht-Können und viel weniger das Nicht-Wollen die Ursache für mangelndes Komplexitätsmanagement. Warum? Komplexität in Supply Chains ist nicht definiert, schwer messbar, wenn dann negativ diskutiert und es sind kaum Best-Practice Beispiele bekannt. Dieses Projekt hat sich zum Ziel gesetzt eine für Unternehmen verständliche Definition zu entwickeln, operationalisierbare Messgrößen zur Bestimmung der Komplexität aufzuzeigen, eine Differenzierung zwischen guter und schlechter Komplexität zu ermöglichen und die Komplexität in Supply Chains zu bewerten, zu überwachen und zu visualisieren. Eine wesentliche Stärke dieses Projektes liegt in der Kombination unterschiedlicher wissenschaftlicher Forschungsmethoden (Soziale Netzwerkanalyse, Fallstudien, Interviews) sowie dem Zugang zu umfassenden Supply Chain Datensätzen (mehr als 10.000 Akteure und mehr als 40.000 Verbindungen zwischen diesen). Die Projektergebnisse werden eine deutlich differenziertere Betrachtung der Komplexität in Supply Chains aus Unternehmenssicht, sowie die Visualisierung in einem weitgehend generisch anwendbaren Tool ermöglichen. Die beiden Forschungspartner sind Dr. Gerschberger von der Fachhochschule Oberösterreich (https://research.fh-ooe.at/en/staff/3686?tab=1; https://www.scl.gatech.edu/users/markus-gerschberger) and Dr. Montreuil vom Georgia Institute of Technology (https://www.isye.gatech.edu/users/benoit- montreuil).

Erwin-Schrödinger-Fellowship Zusammenfassung für die Öffentlichkeitsarbeit von Knowing supply chain complexity (SCCknow) Steyr, 2. Dezember 2021 Applicant: Prof.(FH) DI(FH) Dr. Markus Gerschberger - University of Applied Sciences Upper Austria Academic partner: Professor Dr. Benoit Montreuil - Georgia Institute of Technology Stephen Hawking sagte einmal, dass das einundzwanzigste Jahrhundert das "Jahrhundert der Komplexität" sein wird - und das ist es wirklich. Das Ziel von SCCknow war es Komplexität in der Lieferkette zu verstehen und zu operationalisieren, um zwischen wertschöpfender und wertvermindernder Komplexität zu unterscheiden und Transparenz zu erreichen, um die Komplexität in einer bestimmten Supply Chain zu überwachen. Zu diesem Zweck sollten mit SCCknow die folgenden Forschungsfragen beantwortet werden: FF1: Wie kann die Komplexität einer Lieferkette gemessen werden? FF2: Wie kann zwischen wertschöpfender (= guter) und wertverschlechternder (= schlechter) Lieferkettenkomplexität unterschieden werden? FF3: Wie kann die Komplexität der Lieferkette effektiv überwacht und visualisiert werden, um ein wünschenswertes Niveau der Supply Chain Komplexität zu erreichen? Zur Beantwortung von FF1 und FF2 wurde eine Interviewreihe mit internationalen Unternehmen (einschließlich Interviews mit 33 Managern auf verschiedenen Ebenen) in den USA und Österreich durchgeführt. Der zugrundeliegende halbstrukturierte Interviewfragebogen wurde auf Basis einer systematischen und ausführlichen Literaturrecherche entwickelt. Die Literaturrecherche und die empirischen Erkenntnisse aus der Interviewserie dienten als Grundlage für die Entwicklung eines Supply Chain Komplexitätsmaßes, das Detail- und Dynamikaspekte der Komplexität erfasst und es Managern ermöglicht, zwischen wertsteigernder und wertvermindernder Komplexität zu unterscheiden. Die praktische Anwendbarkeit des entwickelten SCC-Maßes wurde prototypisch in einer Mehrfachfallstudie getestet. Schließlich wurde das entwickelte SCC-Maß in einer Supply-Chain-Control-Tower-Lösung angewendet und visualisiert, um FF3 zu beantworten. Nach dem derzeitigen Kenntnisstand des PI sind die Ergebnisse von SCCknow die ersten, die den Zusammenhang zwischen überlegenen Komplexitätsmanagementfähigkeiten und Gewinnspanne empirisch belegen. Daher ist es sehr wahrscheinlich, dass die Forschungsergebnisse eine vielversprechende neue Forschungsagenda eröffnet bzw. weiter gefördert haben.

Forschungsstätte(n)
  • Georgia Institute of Technology - 100%

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