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Ein CNI-sparende Protokoll nach Lungentransplantation

A CNI-sparing protocol in lung transplantation

Peter Jaksch (ORCID: 0000-0003-4635-3242)
  • Grant-DOI 10.55776/KLI817
  • Förderprogramm Klinische Forschung
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.02.2020
  • Projektende 31.01.2023
  • Bewilligungssumme 381.706 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Klinische Medizin (80%); Medizinisch-theoretische Wissenschaften, Pharmazie (20%)

Keywords

    Alemtuzumab, Kidney function, Lung Transplantation, Everolimus, CNI-sparing

Abstract

Die Lungentransplantation ist eine etablierte Therapie für Lungerkrankungen im Endstadium. Die Langzeitergebnisse werden allerdings nach wie vor von zusätzlichen Erkrankungen und chronischer Organabstoßung deutlich eingeschränkt. Eines der häufigsten Probleme stellt die Niereninsuffizienz dar (5 Jahre: 53,6%; 10 Jahre: 71,4%), die hauptsächlich durch den kumulierten nierentoxischen Effekt von Calcineurininhibitoren (CNIs) verursacht werden. In den letzten Jahren wurden verschiedene Immunsuppressionsstrategien entwickelt, um die Nierenfunktion zu verbessern. Derzeit beinhalten die meisten weltweit eingesetzten Protokolle eine Induktionstherapie sowie eine dreifache Erhaltungstherapie. Diese setzt sich aus einem CNI (meist Tacrolimus), einer antiproliferativen Substanz (meist MMF) sowie Steroiden zusammen. Beim Einsatz von Alemtuzumab als Induktionstherapie hat unser Zentrum eine Vorreiterrolle inne. Dieses Medikament reduziert die Anzahl der gegen das neue Organ gerichteten Immunabwehrzellen drastisch. Die Verwendung von Alemtuzumab gefolgt von niedrigdosierter, zweifacher Erhaltungstherapie führte zu einer verbesserten Nierenfunktion sowie exzellenten Ergebnissen betreffend akuter als auch chronischer Abstoßung sowie Überleben. Die geplante Studie schlägt ein neues Protokoll vor, basierend auf Induktion mit Alemtuzumab und kombinierter Gabe von reduzierten Dosen von Tacrolimus und Everolimus. Die Addition von Everolimus könnte hierbei einen zweifachen Vorteil bringen: 1) weitere Reduktion der Dosierung des nierenschädlichen Tacrolimus und 2) verbesserter Effekt von speziellen Zellen des Empfängers, welche eine Toleranz des Transplantats fördern. Einhundertzehn Patienten werden in 2 Gruppen randomisiert. Gruppe I erhält das neue Immunsuppressionprotokoll, währendGruppeIIunser etabliertes Standard- Immunsuppressionschema erhält. Der primäre Endpunkt der Studie ist die Auswirkung des neuen Niedrigdosis-Protokolls auf die Nierenfunktion, mit der Veränderung des errechneten Laborwerts eGFR als Hauptzielparameter. Es ist eine Studiendauer von 24 Monaten ab Randomisierung vorgesehen. Parallel werden die Anteile verschiedener Arten von Immunzellen der Patienten zum jeweiligen Zeitpunkt erhoben, um den genauen Effekt der beiden unterschiedlichen Protokolle auf das Abwehrsystem der Patienten zu verstehen. Durch eine Verringerung der medikamentenassoziierten Nebenwirkungen der Immunsuppression könnte dieses neue Therapieschema einen direkten, positiven Effekt auf das Überleben und die Lebensqualität transplantierter Patienten bewirken.

Forschungsstätte(n)
  • Medizinische Universität Wien - 100%

Research Output

  • 8 Zitationen
  • 1 Publikationen
Publikationen
  • 2021
    Titel Combined low-dose everolimus and low-dose tacrolimus after Alemtuzumab induction therapy: a randomized prospective trial in lung transplantation
    DOI 10.1186/s13063-020-04843-9
    Typ Journal Article
    Autor Benazzo A
    Journal Trials
    Seiten 6
    Link Publikation

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