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Neue Anwendungen für Quantentechnologien

Translating Quantum Technologies

Anton Zeilinger (ORCID: 0000-0002-6778-0887)
  • Grant-DOI 10.55776/L135
  • Förderprogramm Translational-Research-Programm
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.01.2007
  • Projektende 31.12.2010
  • Bewilligungssumme 212.938 €

Wissenschaftsdisziplinen

Physik, Astronomie (100%)

Keywords

    Quantum Optics, Uantum Technology, Entangled Photons, Space Technology, Optical Communication

Abstract Endbericht

Die Messung eines Photons aus einem verschränkten Paar ändert den Zustand seines "Zwillings" instantan über jede Entfernung. Während Albert Einstein dieses Phänomen als "spukhafte" Fernwirkung verachtete, nannte Erwin Schrödinger es die "Essenz" der Quantenphysik. Fern der philosophischen Merkwürdigkeit ist Verschränkung inzwischen zum wichtigen Bestandteil neuer Konzepte in der Informationstechnologie geworden. Dazu gehören Quantenkommunikation, Quantenkryptographie, Quantenteleportation und Quantencomputer. Die technische Anwendung wird derzeit noch dadurch behindert, dass die Erzeugung verschränkter Photonenpaare auf Labors mit optischen Tischen und komplizierten optischen Aufbauten beschränkt ist - weit von einem einfachen, leicht benutzbaren Werkzeug. Zweck des vorgeschlagenen Projekts ist der Entwurf und die Entwicklung von kompakten und robusten Quellen verschränkter Photonenpaare für verschiedenste Anwendungen. Die wichtigsten Anwendungen liegen in der Entwicklung von Geräten für den Unterricht an Schulen und Universitäten, in der Quantenkommunikation und Quantenkryptographie und in der Messtechnik. Ein weiteres Produkt wird eine Einzelphotonquelle sein. Jede dieser Möglichkeiten hat das Potenzial zum wirtschaftlichen Erfolg. Wir erhalten zum Beispiel laufend Anfragen über die Verfügbarkeit kleiner, kompakter Aufbauten um Quantenverschränkung an Schulen und Universitäten zu unterrichten. Offensichtlich gibt es also bereits einen großen, weltweiten Markt alleine für diese Anwendung. Das ehrgeizigste Ziel ist eine Quelle für weltraumbasierte Anwendungen im Rahmen unserer laufenden Kollaborationen mit ASA (Austrian Space Agency) und ESA (European Space Agency), wo es darum geht, eine solche Quelle auf einen Satelliten zu bringen. Das vorgeschlagene Projekt wird einen getesteten Aufbau zur Verfügung stellen, bereit für die Entwicklung weltraumtauglicher Quellen in Zusammenarbeit mit der Weltraumindustrie in Europa.

Die Messung eines Photons aus einem verschränkten Paar ändert den Zustand seines "Zwillings" instantan über jede Entfernung. Während Albert Einstein dieses Phänomen als "spukhafte" Fernwirkung verachtete, nannte Erwin Schrödinger es die "Essenz" der Quantenphysik. Fern der philosophischen Merkwürdigkeit ist Verschränkung inzwischen zum wichtigen Bestandteil neuer Konzepte in der Informationstechnologie geworden. Dazu gehören Quantenkommunikation, Quantenkryptographie, Quantenteleportation und Quantencomputer. Die technische Anwendung wird derzeit noch dadurch behindert, dass die Erzeugung verschränkter Photonenpaare auf Labors mit optischen Tischen und komplizierten optischen Aufbauten beschränkt ist - weit von einem einfachen, leicht benutzbaren Werkzeug. Zweck des vorgeschlagenen Projekts ist der Entwurf und die Entwicklung von kompakten und robusten Quellen verschränkter Photonenpaare für verschiedenste Anwendungen. Die wichtigsten Anwendungen liegen in der Entwicklung von Geräten für den Unterricht an Schulen und Universitäten, in der Quantenkommunikation und Quantenkryptographie und in der Messtechnik. Ein weiteres Produkt wird eine Einzelphotonquelle sein. Jede dieser Möglichkeiten hat das Potenzial zum wirtschaftlichen Erfolg. Wir erhalten zum Beispiel laufend Anfragen über die Verfügbarkeit kleiner, kompakter Aufbauten um Quantenverschränkung an Schulen und Universitäten zu unterrichten. Offensichtlich gibt es also bereits einen großen, weltweiten Markt alleine für diese Anwendung. Das ehrgeizigste Ziel ist eine Quelle für weltraumbasierte Anwendungen im Rahmen unserer laufenden Kollaborationen mit ASA (Austrian Space Agency) und ESA (European Space Agency), wo es darum geht, eine solche Quelle auf einen Satelliten zu bringen. Das vorgeschlagene Projekt wird einen getesteten Aufbau zur Verfügung stellen, bereit für die Entwicklung weltraumtauglicher Quellen in Zusammenarbeit mit der Weltraumindustrie in Europa.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Wien - 100%

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