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Entwicklung prophylaktischer Allergieentwicklungen

Towards the development of prophylactic allergy vaccines

Rudolf Valenta (ORCID: 0000-0001-5944-3365)
  • Grant-DOI 10.55776/L214
  • Förderprogramm Translational-Research-Programm
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.01.2006
  • Projektende 31.12.2009
  • Bewilligungssumme 228.270 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Klinische Medizin (25%); Medizinisch-theoretische Wissenschaften, Pharmazie (75%)

Keywords

    Allergy, Carrier, Vaccine, Prophylaxis

Abstract Endbericht

Die Typ I Allergie stellt eine IgE-mediierte Überempfindlichkeitsreaktion dar, von der mehr als 25% der Bevölkerung in industrialisierten Ländern betroffen ist. Bei unbehandelten Patienten verläuft die Erkrankung häufig progredient, das heisst, von anfangs milden Symptomen (z.B., Rhinokonjunktivits) bis hin zu sehr schweren, chronischen Manifestationen, wie Asthma bronchiale. Die Progression der Erkrankung kann durch Allergen- spezifischen Immuntherapie mit den krankheitsverursachenden Allergenen im Sinne einer kausalen Therapie positiv beeinflusst werden, allerdings ist aufgrund der Gefahr von allergischen Nebenwirkungen und der begrenzten Standardisierbarkeit der verabreichten Extrakte, nur eine kleine Gruppe der allergischen Patienten für diese Form der Therapie geeignet. In einem vorangegangenen FWF Projekt haben wir mittels rekombinanter DNA -Technologie und Peptidchemie Derivate von Birkenpollen- und Graspollenallergenen mit reduzierter allergener Wirkung hergestellt. Weiters konnten wir bereits in einer klinischen Immuntherapiestudie mit hypoallergenen Derivaten der Hauptallergens der Birke, Bet v 1, die Wirksamkeit sowie die zugrundeliegenden immunologischen Mechanismen der therapeutischen Allergieimpfung zeigen. Ziel des beantragten Projektes ist es nun mit jenen hypoallergenen Bet v 1-Derivaten Konzepte für die Entwicklung von prophylaktischen Allergieimpfungen zu entwickeln. In einer kleinen klinischen Realisierbarkeitsstudie, sollen die immunologische Effekte nach Immunisierung von gesunden Erwachsenen mit den hypoallergenen Bet v 1-Derivaten untersucht werden. Zusätzlich sollen Trägerproteine für Peptid-basierende Allergieimpfungen entwickelt und evaluiert werden. Das Projekt soll den Beweis erbringen, dass prophylaktische Allergieimpfungen mit rekombinanten hypoallergenen Allergenderivaten prinzipiell möglich sind. Unsere weiteren Ziele sind die Gewinnung therapeutisch nutzbarer humaner Antikörper von den immunisierten Individuen, sowie die Entwicklung von Trägermoleküle für neue Formen der Allergieimpfung. Die Erkenntnisse und geplanten Produkte, die aus dem Projekt hervorgehen sollen, werden innovative Möglichkeiten der Prävention und Behandlung von allergischen Erkrankungen zu eröffnen.

Mehr als ein Viertel der Bevölkerung leiden an IgE Antikörper-vermittelten Allergien. In unbehandelten Patienten schreitet die Erkrankung oft von milden Symptomen wie zum Beispiel dem Heuschnupfen rasch zu schweren Formen wie Asthma fort. Die Allergen-spezifische Immuntherapie ist derzeit die einzige Behandlungsform die den Krankheitsverlauf beeinflussen kann. Die spezifische Immuntherapie beruht auf der Zufuhr der Krankheits- auslösenden Allergene und hat daher auch einige Nachteile. Derzeit verwendete Allergenrohextrakte sind oft von schlechter Qualität und können schwere Nebenwirkungen auslösen. Weiters kann die spezifische Immuntherapie zur Zeit nur als therapeutische Impfung verabreicht warden, wenn die Erkrankung schon ausgebrochen ist. Eine preventive Verabreichung ist nicht möglich, weil die Verabreichung natürlicher Allergene zu einer allergischen Sensibilisierung führen kann. In diesem Projekt erforschten wir ob gentechnisch hergestellte Allergenvarianten, insbesondere Derivate des Hauptallergens aus Birkenpollen, Bet v 1, für eine prophylaktische Impfung geeignet sein können. Weiters entwickelten wir gentechnisch herstellbare Trägermoleküle aus Bakterien und Viren die für die prophylaktische Allergieimpfung nützlich sein können. Wir führten klinische Studien durch und bereiteten eine Impfstudie in einer nicht-allergischen Population vor, sodass wir deutliche Anhaltspunkte erhalten konnten, dass die gentechnisch hergestellten Bet v 1 Derivate keine allergische Sensibilisierung erzeugen und für prophylaktische Impfungen verwendet werden können. Weiters konnten wir zeigen, dass von uns hergestellte virale Trägermoleküle mit von Allergenen abstammenden Bauteilen zusammengefügt werden können sodass prophylaktische Impfungen erhalten werden können, die sowohl gegen Allergien als auch virale Infektionen schützen können. Die Resultate unserer Forschungsarbeiten lassen hoffen, dass in der Tat prophylaktische Impfungen gegen Allergien entwickelt werden können.

Forschungsstätte(n)
  • Medizinische Universität Wien - 100%

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