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SPEED (Gesprochenes Englisch in frühen Dialekten)

SPEED (Spoken English in Early Dialects)

Manfred Markus (ORCID: 0000-0002-5695-3818)
  • Grant-DOI 10.55776/L283
  • Förderprogramm Translational-Research-Programm
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.07.2006
  • Projektende 31.03.2011
  • Bewilligungssumme 205.380 €

Wissenschaftsdisziplinen

Sprach- und Literaturwissenschaften (100%)

Keywords

    Mundartforschung, Linguistik, Anglistik, Computerlinguistik, Diachrone Sprachwissenschaft, Phonologie

Abstract Endbericht

Mit dem Projekt wird die Absicht verfolgt, die sechs Bände von Joseph Wrights English Dialect Dictionary (1898 - 1905) zu digitalisieren und auszuwerten. Wrights EDD ist ein lexikographischer Meilenstein im Bereich englischer Dialektwörter des 18. und 19. Jahrhunderts. Auch hundert Jahre nach seiner Erstveröffentlichung bleibt es das umfassendste und zuverlässigste Werk seiner Art, und im Hinblick auf lexikalische Dialektformen übertrifft es selbst das berühmte Oxford English Dictionary (OED). Die Digitalisierung des OED hat erst kürzlich das große Potenzial elektronischer Nachschlagewerke vor Augen geführt: leistungsfähige Suchmaschinen erlauben eine unmittelbare und manuell nicht mögliche Auffindung von formalen und semantischen Aspekten von Lexemen sowie von komplexen Lexemkombinationen. Die erste Phase unseres Projekts ist den technischen Herausforderungen der Digitalisierung von Wrights EDD gewidmet. Unsere beabsichtigte Zusammenarbeit mit Computerspezialisten der Universität Innsbruck gewährleistet die Erstellung einer äußerst anspruchsvollen elektronischen Datenbank, die alle Informationen des Wörterbuchs enthält und natürlich auch die Kombination verschiedenster Suchparameter erlaubt. Dieser Zugang zum EDD auf verschiedenen Ebenen ist auch äußerst wichtig für die unvermeidliche Arbeit des Korrekturlesens. Wir haben für die Anfangsphase des Projekts, nämlich die Erstellung des EDD in elektronischer Form, acht Monate angesetzt; danach folgt die Hauptaufgabe der linguistischen Auswertung der Datenbank. Diese linguistische Auswertung wird sich vor allem auf die wissenschaftlichen Bereiche der historischen englischen Linguistik, des gesprochenen Englisch und der historischen englischen Dialektologie beziehen - alles Forschungsbereiche, die vergleichsweise vernachlässigt worden und die von dem enormen Ausmaß der Daten des EDD nur profitieren können. Innerhalb dieser Gebiete werden unsere Forschungsbemühungen sich auf Themen wie Phraseologie, Idiomatik, Reim und Alliteration, Silbenstruktur, transphrastische Merkmale, soziolinguistische patterns und auch auf Fragen wie Metaphorik, Deixis und verschiedene andere Merkmale der gesprochenen Sprache beziehen. Wir planen die Publikation einer Anzahl von Aufsätzen, Monographien und Dissertationen und beabsichtigen ferner die Durchführung einer internationalen Konferenz in Innsbruck. Die vorzüglichen Kontakte der Antragsteller mit anerkannten Kollegen in den entsprechenden Gebieten dürften für eine umfangreiche fruchtbare Zusammenarbeit äußerst nützlich sein. Durch seine Förderung von Forschung im Grenzbereich zwischen Grundlagenforschung und Anwendung scheint das Translational Research Programme (TRP) der ideale finanzielle Förderer unseres ambitionierten Projekts SPEED zu sein. Wenn unsere Datenbank erst einmal erstellt ist, kann sie für KollegInnen der internationalen Forschungsgemeinschaft weltweit leicht zugänglich gemacht werden, sodass das EDD die Grundlage für weitere internationale Forschungen auf dem Gebiet der Geschichte des gesprochenen und dialektspezifischen Englisch zwischen 1700 und 1900 werden kann.

Mit dem Projekt wird die Absicht verfolgt, die sechs Bände von Joseph Wrights English Dialect Dictionary (1898 - 1905) zu digitalisieren und auszuwerten. Wrights EDD ist ein lexikographischer Meilenstein im Bereich englischer Dialektwörter des 18. und 19. Jahrhunderts. Auch hundert Jahre nach seiner Erstveröffentlichung bleibt es das umfassendste und zuverlässigste Werk seiner Art, und im Hinblick auf lexikalische Dialektformen übertrifft es selbst das berühmte Oxford English Dictionary (OED). Die Digitalisierung des OED hat erst kürzlich das große Potenzial elektronischer Nachschlagewerke vor Augen geführt: leistungsfähige Suchmaschinen erlauben eine unmittelbare und manuell nicht mögliche Auffindung von formalen und semantischen Aspekten von Lexemen sowie von komplexen Lexemkombinationen. Die erste Phase unseres Projekts ist den technischen Herausforderungen der Digitalisierung von Wrights EDD gewidmet. Unsere beabsichtigte Zusammenarbeit mit Computerspezialisten der Universität Innsbruck gewährleistet die Erstellung einer äußerst anspruchsvollen elektronischen Datenbank, die alle Informationen des Wörterbuchs enthält und natürlich auch die Kombination verschiedenster Suchparameter erlaubt. Dieser Zugang zum EDD auf verschiedenen Ebenen ist auch äußerst wichtig für die unvermeidliche Arbeit des Korrekturlesens. Wir haben für die Anfangsphase des Projekts, nämlich die Erstellung des EDD in elektronischer Form, acht Monate angesetzt; danach folgt die Hauptaufgabe der linguistischen Auswertung der Datenbank. Diese linguistische Auswertung wird sich vor allem auf die wissenschaftlichen Bereiche der historischen englischen Linguistik, des gesprochenen Englisch und der historischen englischen Dialektologie beziehen - alles Forschungsbereiche, die vergleichsweise vernachlässigt worden und die von dem enormen Ausmaß der Daten des EDD nur profitieren können. Innerhalb dieser Gebiete werden unsere Forschungsbemühungen sich auf Themen wie Phraseologie, Idiomatik, Reim und Alliteration, Silbenstruktur, transphrastische Merkmale, soziolinguistische patterns und auch auf Fragen wie Metaphorik, Deixis und verschiedene andere Merkmale der gesprochenen Sprache beziehen. Wir planen die Publikation einer Anzahl von Aufsätzen, Monographien und Dissertationen und beabsichtigen ferner die Durchführung einer internationalen Konferenz in Innsbruck. Die vorzüglichen Kontakte der Antragsteller mit anerkannten Kollegen in den entsprechenden Gebieten dürften für eine umfangreiche fruchtbare Zusammenarbeit äußerst nützlich sein. Durch seine Förderung von Forschung im Grenzbereich zwischen Grundlagenforschung und Anwendung scheint das Translational Research Programme (TRP) der ideale finanzielle Förderer unseres ambitionierten Projekts SPEED zu sein. Wenn unsere Datenbank erst einmal erstellt ist, kann sie für KollegInnen der internationalen Forschungsgemeinschaft weltweit leicht zugänglich gemacht werden, sodass das EDD die Grundlage für weitere internationale Forschungen auf dem Gebiet der Geschichte des gesprochenen und dialektspezifischen Englisch zwischen 1700 und 1900 werden kann.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Innsbruck - 100%

Research Output

  • 9 Zitationen
  • 1 Publikationen
Publikationen
  • 2007
    Titel The Architecture of Joseph Wright's English Dialect Dictionary: Preparing the Computerised Version
    DOI 10.1093/ijl/ecm019
    Typ Journal Article
    Autor Markus M
    Journal International Journal of Lexicography
    Seiten 355-368

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