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Das Sterben (An-)Erkennen

To Acknowledge Dying in Palliative Home Care

Sabine Pleschberger (ORCID: 0000-0002-6435-3193)
  • Grant-DOI 10.55776/L376
  • Förderprogramm Translational-Research-Programm
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.10.2007
  • Projektende 31.03.2011
  • Bewilligungssumme 194.306 €

Wissenschaftsdisziplinen

Andere Geisteswissenschaften (20%); Andere Sozialwissenschaften (40%); Soziologie (40%)

Keywords

    Dying, Palliative Care, Death, Ethnograpy, Home Care, Nursing Research

Abstract Endbericht

Ein Forschungsprojekt über die sozialen Prozesse rund um das Erkennen und Anerkennen des Sterbens als Voraussetzung für eine Verbesserung der Praxis am Beispiel häuslicher Palliativversorgung. Die Humanität einer Gesellschaft soll am Umgang mit ihren Kranken und Schwächsten gemessen werden (Simone de Beauvoir 1998). Die letzte Lebensphase, das Sterben, rückt damit in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Das ist auch deshalb so wichtig, weil es uns alle betrifft: Da bekanntlich jede/r stirbt, sollte die Pflegequalität zum Lebensende hin zu den wichtigsten Aufgaben im Gesundheitswesen zählen. Obwohl in den letzten Jahren zahlreiche Bemühungen zu verzeichnen sind, die Versorgung am Lebensende zu verbessern - Hospizarbeit und Palliative Care (WHO 2002) sind nachweislich erfolgreiche Ansätze, Leiden zu lindern und das Sterben human zu gestalten - bleiben viele Fragen offen. Wie eigene Forschungsarbeiten deutlich gezeigt haben, ist vor allem ein Problem weitgehend unbearbeitet, nämlich dass das Sterben häufig nicht erkannt, und wenn, zumeist nicht anerkannt wird. Dieses ist jedoch eine Grundvoraussetzung, damit sich die Betroffenen selbst, ihre Angehörigen sowie die Professionellen darauf einstellen können, und Anpassungen in der Behandlung, Betreuung und Pflege erfolgen. Das Anerkennen des Sterbens ist ein vielschichtiger Prozess bei dem körperliche, psychische, soziale und spirituelle Aspekte eine Rolle spielen, und der von Professionellen im Zusammenspiel mit den Betroffenen und ihren Angehörigen geprägt wird. Das Forschungsprojekt widmet sich der Frage, wie im Alltag häuslicher Palliativversorgung mit dem Erkennen des Sterbens umgegangen wird. Damit soll insbesondere herausgefunden werden, wie eine Verständigung aller Beteiligten, Professionellen wie Laien, erzielt werden kann, sodass mit dem Erkennen des Sterbens auch ein Anerkennen einhergeht. Neben systematischer Literaturanalyse soll auf dem Ansatz qualitativer ethnografischer Forschung eine teilnehmende Beobachtung in einem ambulanten Palliative-Care-Dienst durchgeführt werden. Diese wird durch Interviews mit Professionellen sowie Angehörigen ergänzt. Die Perspektive letzterer wird aus ethischen Gründen in angemessener Zeit nach dem Tod der nahe stehenden Menschen eingeholt. Mit dem Projekt wird eine Vertiefung des Wissens über einen Schlüsselprozess in der Versorgung am Lebensende angestrebt, und damit die Ausgangsbasis für eine nachfolgende Entwicklung von Praxisanwendungen geschaffen.

Die Humanität einer Gesellschaft soll am Umgang mit ihren Kranken und Schwächsten gemessen werden (Simone de Beauvoir 1998). Die letzte Lebensphase, das Sterben, rückt damit in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Das ist auch deshalb so wichtig, weil es uns alle betrifft: Da bekanntlich jede/r stirbt, sollte die Pflegequalität zum Lebensende hin zu den wichtigsten Aufgaben im Gesundheitswesen zählen. Obwohl in den letzten Jahren zahlreiche Bemühungen zu verzeichnen sind, die Versorgung am Lebensende zu verbessern - Hospizarbeit und Palliative Care (WHO 2002) sind nachweislich erfolgreiche Ansätze, Leiden zu lindern und das Sterben human zu gestalten - bleiben viele Fragen offen. Wie eigene Forschungsarbeiten deutlich gezeigt haben, ist vor allem ein Problem weitgehend unbearbeitet, nämlich dass das Sterben häufig nicht erkannt, und wenn, zumeist nicht anerkannt wird. Dieses ist jedoch eine Grundvoraussetzung, damit sich die Betroffenen selbst, ihre Angehörigen sowie die Professionellen darauf einstellen können, und Anpassungen in der Behandlung, Betreuung und Pflege erfolgen. Das Anerkennen des Sterbens ist ein vielschichtiger Prozess bei dem körperliche, psychische, soziale und spirituelle Aspekte eine Rolle spielen, und der von Professionellen im Zusammenspiel mit den Betroffenen und ihren Angehörigen geprägt wird. Das Forschungsprojekt widmet sich der Frage, wie im Alltag häuslicher Palliativversorgung mit dem Erkennen des Sterbens umgegangen wird. Damit soll insbesondere herausgefunden werden, wie eine Verständigung aller Beteiligten, Professionellen wie Laien, erzielt werden kann, sodass mit dem Erkennen des Sterbens auch ein Anerkennen einhergeht. Neben systematischer Literaturanalyse soll auf dem Ansatz qualitativer ethnografischer Forschung eine teilnehmende Beobachtung in einem ambulanten Palliative-Care-Dienst durchgeführt werden. Diese wird durch Interviews mit Professionellen sowie Angehörigen ergänzt. Die Perspektive letzterer wird aus ethischen Gründen in angemessener Zeit nach dem Tod der nahe stehenden Menschen eingeholt. Mit dem Projekt wird eine Vertiefung des Wissens über einen Schlüsselprozess in der Versorgung am Lebensende angestrebt, und damit die Ausgangsbasis für eine nachfolgende Entwicklung von Praxisanwendungen geschaffen.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Klagenfurt - 100%
Internationale Projektbeteiligte
  • Jane Seymour, University of Nottingham - Vereinigtes Königreich

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