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Die virtuelle 3D Erlebniswelt Museum

The Virtual 3D Social Experience Museum

Dieter Merkl (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/L602
  • Förderprogramm Translational-Research-Programm
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.04.2009
  • Projektende 31.12.2012
  • Bewilligungssumme 266.033 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Informatik (100%)

Keywords

    3D Virtual Worlds, User-Generated Content, Virtual Museum, Evaluation of User Behaviour, Web 2.0, Text Analysis

Abstract Endbericht

Die Zielsetzung des Projektes Die virtuelle 3D Erlebniswelt Museum ist die Bereitstellung einer Community- Plattform für die Präsentation, Diskussion, Annotation und das Erleben von kulturellen Gütern in einer vituellen Welt, die von vielen Besuchern gleichzeitig betreten werden kann. Dazu kommt noch eine Anbindung an Web 2.0 Komponenten, um den Besuchern des virtuellen Museums die Möglichkeit zu geben, eigene Inhalte beizutragen. Der Besucher des virtuellen Museums kann dadurch, ausgehend von einem virtuellen Ort, Kulturgüter erkunden und geniessen, die von unterschiedlichen realen Orten zusammengetragen sind. Dadurch kann eine ganzeitliche Darstellung erreicht werden, die ansonsten nur mit vielen Mühen ermöglicht werden kann. Das Museum kann seinerseits in einen Dialog mit dem Besucher eintreten, was zu einem tieferen Verständnis der Bedürfnisse führen wird. Weiters steht dem Museum das Material zur Verfügung, das die Besucher als Annotationen zu kulturellen Artefakten beisteuern. In Zusammenarbeit mit dem Museum der Stadt Wien und der Wienbibliothek wird eine prototypische Umsetzung einer virtuellen Ausstellung durchgeführt. Als mögliche Themen sind die Ausstellung Wien 1930 beziehungsweise Teile der Permanenzausstellung des Museums der Stadt Wien, jeweils erweitert um Exponate der Wienbibliothek, geplant. Die Beiträge der Besucher der virtuellen Ausstellung werden analysiert, um den beteiligten Kulturinstitutionen ein Feeback zur Rezeption zu bieten. Insbesondere wird der Inhalt der textuellen Annotationen analysiert, sowie eine Analyse des sozialen Netzwerks der Besucher duchgeführt. Daneben können durch eine Analyse der Interaktion der Besucher mit der Ausstellung Rückschlüsse auf Präferenzen für zukünftige Ausstellungen gezogen werden.

Mit dem Projekt "Die virtuelle 3D Erlebniswelt Museum" wurden Methoden der Informatik zur Präsentation von kulturellem Erbe angewandt. Wir haben uns dabei auf Kunstgeschichte und Gemälde spezialisiert. Das Projekt wurde in drei Teile untergliedert. (1) Kontextualisierung von Kunstwerken Hier wurde eine Web-basierte Darstellung von Kunstwerken entwickelt (http://www.explorartorium.info/). Die zentrale Idee bei der Darstellung war weitgehend auf textuelle Erklärungen zu verzichten und stattdessen alternative Beschreibungsmethoden zu untersuchen. Zur Anwendung kam hierbei einerseits die Methode der visuellen Kontextualisierung und andererseits des Beschlagwortens (Tagging) von Kunstwerken. Zur Kontextualisierung wird dabei ein Bild zentral präsentiert, wobei sieben Kontextkategorien jeweils bis zu fünf weitere Gemälde zur Betrachtung bieten. Die Kontextkategorien ergeben sich aus der KünstlerIn, dem Titel des Gemäldes, des Herkunftslandes der KünstlerIn, der Bildgattung, Bildern aus der gleichen Epoche. Weiters gibt es noch eine Kategorie mit zufällig ausgewählten Bildern und eine Kategorie der zuletzt gesehenen Bilder. Analysen der Interaktion haben gezeigt, dass die BesucherInnen im explorARTorium die Idee der Kontextkategorien benutzen, um die Bildersammlung zu erkunden. Weiters können die Besucher die Kunstwerke anhand ihrer persönlichen Wahrnehmung und Emotionen beschlagworten (taggen). Dabei ist es möglich einerseits Tags beizusteuern, andererseits die Bildsammlung anhand von Tags zu durchsuchen. Dadurch wird die Bildsammlung im Vokabular der Besucher erschließbar gemacht. Durch die Visualisierung der Tags mittels Tag-Clouds, erfolgt eine zusätzliche, demokratisierte Informations- und Kontextebene. Die weiterführende Analyse der gesammelten Tags erlaubt Einblicke in die Kunstwahrnehmung der BenutzerInnen des explorARToriums. (2) Serious Games für Kunstgeschichte Unter Serious Games versteht man Spiele, deren Entwicklung nicht ausschließlich zur Unterhaltung der SpielerInnen gedacht war. Solche Spiele wollen dazu beitragen die SpielerInnen mit einem bestimmten Thema zu beschäftigen. Dabei soll Wissen in spielerischer Form weitergegeben werden. Idealerweise wird dabei der Lernstoff von den SpielerInnen aufgenommen, ohne dass diese es wahrnehmen, unterrichtet zu werden. Im Rahmen des Projektes wurde einerseits ein browserbasiertes 3D Rollenspiel ThIATRO sowie ein mobiles Spiel ARTournament entwickelt und getestet. Beim Rollenspiel schlüpfen die SpielerInnen in die Rolle von Kuratoren, die Ausstellungen zu bestimmten Themen der Kunstgeschichte zusammenstellen sollen. Die Objekte der Ausstellungen sind Gemälde, die von anderen Museen geliehen werden können. Die Themen für die Ausstellungen wurden in eine Reihe von Spiellevels gegliedert und sollten zu einer Beschäftigung mit Kunstgeschichte anregen. Das mobile Spiel war ebenfalls in einzelne Spiellevels untergliedert. Jedes Spiellevel war dabei einem bestimmten Thema gewidmet. Nun musste jeweils jenes Bild aus vier gezeigten ausgewählt werden, das dem jeweiligen Spiellevel entspricht. Beide Spiele haben gezeigt, dass sich die SpielerInnen mit Kunstgeschichte beschäftigt haben und dabei an kunsthistorischem Wissen gewannen. (3) Kunstgeschichte als Netzwerk Kunstwerke werden von Menschen gemacht, ihr Entstehungsprozess unterliegt daher auch verschiedenen sozialen Einflüssen, denen ihre SchöpferInnen ausgesetzt sind. Solche Einflüsse können etwa Zusammenarbeits- und Ausbildungsverhältnisse, aber auch ökonomische Verhältnisse sein. In diesem Projektteil wurden solche kunsthistorischen Netzwerkstrukturen untersucht und dabei insbesondere auch professionell kuratierte Datenquellen wie die Getty Union List of Artist Names mit "Crowd-sourced" Quellen wie z.B. Wikipedia verglichen. Dabei zeigen sich einerseits interessante Unterschiede zwischen professionellen und von "LiebhaberInnen" gepflegten Daten und darüber hinaus auch spannende Unterschiede zwischen verschiedenen Sprachfassungen der Wikipedia.

Forschungsstätte(n)
  • Technische Universität Wien - 100%

Research Output

  • 202 Zitationen
  • 21 Publikationen
Publikationen
  • 2012
    Titel Analysing user motivation in an art folksonomy
    DOI 10.1145/2362456.2362473
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Arends M
    Seiten 1-8
  • 2012
    Titel Netzwerkanalyse von kunsthistorischen Attributen anhand von Social Tags.
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Arends M
    Konferenz Konferenzband EVA 2012 Berlin: Elektronische Medien & Kunst, Kultur, Historie, Berlin, Germany
  • 2012
    Titel Art History on Wikipedia, a Macroscopic Observation.
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Goldfarb D
    Konferenz Proceedings of the ACM WebSci'12. June 22-24 2012,Evanston, Illinois, USA. ACM
  • 2012
    Titel A Serious Heritage Game for Art History: Design and Evaluation of ThIATRO
    DOI 10.1109/vsmm.2012.6365936
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Froschauer J
    Seiten 283-290
  • 2011
    Titel Museums on the Web: Interaction with Visitors.
    Typ Book Chapter
    Autor Arends M
  • 2013
    Titel Art history concepts at play with ThIATRO
    DOI 10.1145/2460376.2460378
    Typ Journal Article
    Autor Froschauer J
    Journal Journal on Computing and Cultural Heritage (JOCCH)
    Seiten 1-15
  • 2013
    Titel Comparing Art Historical Networks
    DOI 10.1162/leon_a_00575
    Typ Journal Article
    Autor Goldfarb D
    Journal Leonardo
    Seiten 279-279
  • 2010
    Titel Social Interaction with Cultural Heritage on the Web
    DOI 10.1007/978-3-642-16985-4_60
    Typ Book Chapter
    Autor Arends M
    Verlag Springer Nature
    Seiten 587-592
    Link Publikation
  • 2010
    Titel Interaktion mit musealen Inhalten in Web3D.
    Typ Book Chapter
    Autor Arends M
  • 2010
    Titel Social Interaction with Cultural Heritage on the Web.
    Typ Journal Article
    Autor Arends M
  • 2009
    Titel Interaction with art museums on the Web.
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Arends M
    Konferenz Proceedings of the IADIS Int'l Conference WWW/Internet, Roma, Italy
  • 2012
    Titel ARTournament: A Mobile Casual Game to Explore Art History
    DOI 10.1109/icalt.2012.165
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Froschauer J
    Seiten 80-84
  • 2012
    Titel Learning about Art History by Exploratory Search, Contextual View and Social Tags
    DOI 10.1109/icalt.2012.166
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Arends M
    Seiten 395-399
  • 2011
    Titel Towards an Online Multiplayer Serious Game Providing a Joyful Experience in Learning Art History
    DOI 10.1109/vs-games.2011.47
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Froschauer J
    Seiten 160-163
  • 2011
    Titel Vermittlung kunstgeschichtlicher Inhalte durch die Kontextualisierung von Kunstwerken.
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Arends M
    Konferenz EVA 2011 Berlin: Elektronische Medien & Kunst, Kultur, Historie, die 18. Berliner Veranstaltung der Internationalen EVA-Serie Electronic Imaging & the Visual Arts, Konferenzband. - Berlin : Staatliche Museen zu Berlin, Gesellschaft z. Förderung angewandter Informatik, EVA Conferences International
  • 2010
    Titel Design and Evaluation of a Serious Game for Immersive Cultural Training
    DOI 10.1109/vsmm.2010.5665978
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Froschauer J
    Seiten 253-260
  • 2011
    Titel Revisiting 3D information landscapes for the display of art historical web content
    DOI 10.1145/2071423.2071480
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Goldfarb D
    Seiten 1-8
  • 2011
    Titel Analysing user generated content related to art history
    DOI 10.1145/2024288.2024303
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Arends M
    Seiten 1-8
  • 2011
    Titel Combining Cultural Heritage Related Web Resources in 3D Information Landscapes.
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Froschauer J
    Konferenz J. P. Bowen, S. Dunn and K. Ng (eds).EVA London 2011 Electronic Visualisation and the Arts, London, UK
  • 2011
    Titel Analyse der Tags einer Kunst Folksonomy.
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Merkl D Et Al
    Konferenz EVA 2011 Berlin: Elektronische Medien & Kunst, Kultur, Historie, die 18. Berliner Veranstaltung der Internationalen EVA-Serie Electronic Imaging & the Visual Arts, Konferenzband. - Berlin : Staatliche Museen zu Berlin, Gesellschaft z. Förderung angewandter Informatik, EVA Conferences International
  • 2011
    Titel Designing Socio-Cultural Learning Games - Challenges and Lessons Learned.
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Froschauer J
    Konferenz International Conference on Information Society (i-Society 2011), London, UK

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