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MATE-Modellbasiertes Akzeptanz-Testen

MATE-Model-Based Acceptance Testing

Ruth Breu (ORCID: 0000-0001-7093-4341)
  • Grant-DOI 10.55776/L606
  • Förderprogramm Translational-Research-Programm
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.10.2009
  • Projektende 30.06.2013
  • Bewilligungssumme 224.973 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Informatik (100%)

Keywords

    Software Engineering, Requirements Engineering, Model Driven Software Development, Model-Based Testing

Abstract Endbericht

Software-Testen ist eines der Kernbereiche im Software Engineering und die zentrale Technik zur Qualitätssicherung in der industriellen Softwareentwicklung. Untersuchungen wie z.B. eine Studie der amerikanischen Regierung, die 2002 durchgeführt wurde, zeigen, dass das Potential für Verbesserungen im Testprozess enorm ist und bis zu 30% der gesamten Kosten des Test-Prozesses erreichen kann. In den letzten Jahren wurden im Bereich des Testens von Komponenten viele innovative Ansätze entwickelt. Beeinflusst durch die Ideen agiler Softwareentwicklung haben Konzepte wie Regressionstesten und strenge Trennung von Test-Code und System-Code den Weg in die Praxis gefunden. Außerdem war die Entwicklung von Ansätzen modellbasierter Tests ein wichtiger Schritt, einen höheren Abstraktionsgrad und eine enge Kopplung von Testfällen und Anforderungen zu erreichen. Auf der anderen Seite wurde Akzeptanztests lange Zeit manuell durchgeführt, z.B. durch den Kunden oder den Anwender des zu entwickelnden Systems. Akzeptanz- oder Systemtests werden allgemein als Black-Box Tests verstanden, die ein System vor der Auslieferung testen. Ergebnisse vieler Akzeptanz-Tests sind Testreports über das Verhalten des Systems, die durch den Tester per Hand erstellt werden. Im Zeitalter der inkrementellen Softwareentwicklung sind nicht-automatisierte Tests jedoch teuer und fehleranfällig. Deshalb gibt es derzeit bereits einige Werkzeuge auf dem Markt, die ausführbare Akzeptanz-Tests unterstützen. Eine der Herausforderungen für ausführbare Akzeptanz-Tests ist es, die Lücke zwischen der Beschreibung von Testfällen auf fachlicher Ebene und der Ausführbarkeit zu füllen. Werkzeuge für Akzeptanz-Tests müssen deshalb Konzepte anbieten, die es Kunden möglich macht, Testfälle zu beschreiben oder zumindest zu verstehen. Die Anwendung von Akzeptanz- Frameworks in der Praxis verläuft durchwegs erfolgreich, allerdings nutzen heutige Werkzeuge noch nicht das große Potential, das die Information in der Anforderungsspezifikation bietet. Das Ziel des MATE Projekts ist es, eine werkzeugunterstützte Methode für Akzeptanz-Tests zu entwickeln, die ausführbare Regressions-Tests unterstützt. Zusätzlich sollen die Akzeptanz-Tests aber auch eng mit der Anforderungsspezifikation verbunden sein und dadurch Potential für automatische Erzeugung von Testfällen und die werkzeugunterstützte Prüfung von Konsistenz- und Überdeckungs-Kriterien bieten. Das MATE Framework wird modellbasiert in dem Sinne sein, dass das zu testende System mit dem Modell der Anforderungen (dem so genannten System-Modell) und dem Test-Modell verbunden ist, wobei das Test-Modell die Testfälle in der Sprache der Modell-Elemente des System-Modells beschreibt. Testfälle werden auf fachlicher Ebene als beispielhafte Interaktionen (Szenarios) der Akteure mit dem System betrachtet. Die Haupt-Innovation des MATE- Ansatzes ist, dass er eine enge Kopplung zwischen der Anforderungsspezifikation und der Beschreibung von Testfällen unterstützt und dadurch den Weg für eine systematische Spezifikation, Qualitätssicherung und Generierung von Testfällen ebnet.

Das Ziel von Mate ist es, eine werkzeugunterstützte Methodologie für den modellbasierten Systemtest servicebasierter Systeme bereitzustellen. Mate koppelt auf der Modellebene Anforderungs- und Design-Artefakte eng an die Beschreibung von Testfällen, wodurch die exakte Spezifikation, Prüfung, Generierung und Ausführung von System- und Akzeptanztests für servicebasierte Systeme ermöglicht wird. Die Bereiche Modellbasiertes Testen (MBT) und Modellbasierte Softwareentwicklung (MBSE) wurden durch die Bereitstellung des Mate Ansatzes, in welchem Tests auf der Modellebene vor oder gemeinsam mit Systemmodellen spezifiziert werden, signifikant erweitert: Mate ergänzt modellbasierte Testansätze wie das UML Testing Profile (UTP) um tabellarische Testfallspezifikationen und testgetriebene Ansätze wie das Framework for Integrated Test (FIT) um die frühe, abstrakte und automatisiert verarbeitete modellbasierte Testspezifikation. Weiters unterstützt Mate das Testen von Sicherheitsanforderungen sowie die Verwaltung von Systemänderungen und das damit verbundene Regressionstesten. Der modellbasierte Testansatz für servicebasierte Systeme von Mate setzt die folgenden Schlüsselinnovationen um:Mate Methodologie für modellbasiertes Testen. In Mate werden Tests als separate Testmodelle, welche gegen das Anforderungs- und Systemmodell validiert werden können, dargestellt. Im Unterschied zu anderen Ansätzen kann Mate testgetrieben angewendet werden, d.h. die Testmodelle werden vor den Verhaltensmodellen des Systems erstellt und die Testergebnisse werden direkt im Testmodell dargestellt, was durch die Verfolgbarkeit zwischen allen Artefakten möglich ist. Die Methodologie basiert auf einem neuen Testprozess, der testgetrieben ist, Modelle validiert, Testmodelle direkt in ausführbaren Test-Code übersetzt und Testergebnisse in Testmodelle integriert.Mate Testwerkzeug. Die Mate Methodologie ist werkzeugbasiert. Das Mate Werkzeug implementiert eine domänenspezifische Sprache für Anforderungs-, System- und Testmodelle. Um die Qualität der Modelle zu gewährleisten, werden die Modelle mit der Object Constraint Language (OCL) validiert. Ein Testcodegenerator wandelt die Testmodelle in ausführbaren Test-Code um, welcher anschließend durch die Test Engine ausgeführt wird. Die Testergebnisse werden in Testberichten und annotiert an den Modellelementen dargestellt.Modellbasiertes Sicherheitstesten mit Mate. Mate wurde erfolgreich auf den Test funktionaler und nicht-funktionaler Sicherheitsanforderungen angewendet. Im Unterschied zu anderen modellbasierten Ansätzen für das Sicherheitstesten sind mit Mate sehr viele unterschiedliche Typen von Sicherheitsanforderungen testbar. Für den Test nicht-funktionaler Sicherheitsanforderungen werden risikobasierte Ansätze auf der Modellebene angewendet.Modellbasiertes Regressionstesten mit Mate. Mate unterstützt die zustandsbasierte Verwaltung von System- und Teständerungen, ihre Integration in den Testprozess und die Generierung von Regressionstests auf Basis von System- und Testzuständen. Die jeweilige Regressionsstrategie wird mit OCL Ausdrücken konfiguriert.Die Mate Methodologie und das zugehörige Werkzeug wurden in drei industriellen Fallstudien aus den Bereichen Telekommunikation, Gebäudeautomation sowie Gesundheitswesen evaluiert.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Innsbruck - 100%

Research Output

  • 127 Zitationen
  • 24 Publikationen
Publikationen
  • 2011
    Titel Risk-Based Security Testing in Cloud Computing Environments
    DOI 10.1109/icst.2011.23
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Zech P
    Seiten 411-414
  • 2011
    Titel Model Validation in a Tool-based Methodology for System Testing of Service-Oriented Systems.
    Typ Journal Article
    Autor Breu R Et Al
  • 2012
    Titel Towards a Model-Based Security Testing Approach of Cloud Computing Environments.
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Breu R Et Al
    Konferenz IEEE Sixth International Conference on Software Security and Reliability Companion (SERE-C).
  • 2012
    Titel A Generic Platform for Model-Based Regression Testing
    DOI 10.1007/978-3-642-34026-0_9
    Typ Book Chapter
    Autor Zech P
    Verlag Springer Nature
    Seiten 112-126
  • 2012
    Titel Model-Driven Testing with Test Sheets; In: Emerging Technologies for the Evolution and Maintenance of Software Models -
    DOI 10.4018/978-1-61350-438-3.ch009
    Typ Book Chapter
    Verlag IGI Global
  • 2012
    Titel Towards Risk-Driven Security Testing of Service Centric Systems.
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Breu R Et Al
    Konferenz 12th International Conference on Qualtiy Software (QSIC 2012)
  • 2012
    Titel State-Based Evolution Management of Risk-Based System Tests for Service-Centric Systems; In: Emerging Technologies for the Evolution and Maintenance of Software Models -
    DOI 10.4018/978-1-61350-438-3.ch011
    Typ Book Chapter
    Verlag IGI Global
  • 2012
    Titel MDHPCL 2012 workshop summary
    DOI 10.1145/2446224.2446225
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Ober I
    Seiten 1-2
  • 2012
    Titel MDHPCL 2012 workshop summary.
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Lugato D Et Al
    Konferenz Proceedings of the 1st International Workshop on Model-Driven Engineering for High Performance and CLoud computing
  • 2012
    Titel Towards Risk-Driven Security Testing of Service Centric Systems
    DOI 10.1109/qsic.2012.31
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Zech P
    Seiten 140-143
  • 2012
    Titel Cloud risk analysis by textual models
    DOI 10.1145/2446224.2446229
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Zech P
    Seiten 1-6
  • 2012
    Titel Effiziente Risikobewertung auf Basis eines bestehenden Entwicklungsprozesses für gezieltes risikobasiertes Testen.
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Felderer M
    Konferenz Ausgewählte Beiträge zur Anwenderkonferenz für Softwarequalität und Test 2011
  • 2012
    Titel Towards a Model-Based Security Testing Approach of Cloud Computing Environments
    DOI 10.1109/sere-c.2012.11
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Zech P
    Seiten 47-56
  • 2011
    Titel Living Models - Ten Principles for Change-Driven Software Engineering.
    Typ Journal Article
    Autor Breu R
  • 2011
    Titel Managing Evolution of Service Centric Systems by Test Models
    DOI 10.2316/p.2011.720-005
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Felderer M
  • 2011
    Titel Telling TestStories - A Tool-Based Methodology for Model-Driven System Testing.
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Breu R Et Al
    Konferenz 5th World Congress for Software Quality, Shanghai. SSIA&JUSE
  • 2011
    Titel A Classification for Model-Based Security Testing.
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Breu R Et Al
    Konferenz The Third International Conference on Advances in System Testing and Validation Lifecycle (VALID 2011)
  • 2011
    Titel Evolution of Security Requirements Tests for Service–Centric Systems
    DOI 10.1007/978-3-642-19125-1_14
    Typ Book Chapter
    Autor Felderer M
    Verlag Springer Nature
    Seiten 181-194
  • 2011
    Titel Risk-Based Security Testing in Cloud Computing Environments.
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Zech P
    Konferenz PhD Symposium at the International Conference on Software Testing, Verification and Validation (ICST)
  • 2010
    Titel Model-driven System Testing of Service Oriented Systems.
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Breu R Et Al
  • 2010
    Titel Security Testing by Telling TestStories.
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Armenteros A Et Al
    Konferenz Modellierung 2010
  • 2010
    Titel A Tool—based methodology for System Testing of Service—oriented Systems
    DOI 10.1109/valid.2010.12
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Felderer M
    Seiten 108-113
  • 2013
    Titel An Agile and Tool-Supported Methodology for Model-Driven System Testing of Service-Centric Systems; In: Agile and Lean Service-Oriented Development - Foundations, Theory, and Practice
    DOI 10.4018/978-1-4666-2503-7.ch012
    Typ Book Chapter
    Verlag IGI Global
  • 2013
    Titel Threatening the Cloud; In: Software Testing in the Cloud - Perspectives on an Emerging Discipline
    DOI 10.4018/978-1-4666-2536-5.ch013
    Typ Book Chapter
    Verlag IGI Global

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