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Symmetrien in der Grammatik der Quantität und des Grades

Symmetries in the Grammar of Quantity and Degree

Peter Hallman (ORCID: 0000-0002-8144-0416)
  • Grant-DOI 10.55776/M1397
  • Förderprogramm Lise Meitner
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.04.2012
  • Projektende 31.03.2014
  • Bewilligungssumme 133.360 €

Wissenschaftsdisziplinen

Sprach- und Literaturwissenschaften (100%)

Keywords

    Quantification, Comparatives, Superlatives, Degree, Arabic, German

Abstract

Dieses Projekt beabsichtigt, Parallelen zwischen den semantischen Kategorien "Grad" und "Quantität" in der menschlichen Sprache formell zu charakterisieren, indem Strukturen erkundet werden, in denen Gradmodifizierer als Quantoren eingesetzt werden. Die Möglichkeit, sprachliche Äusserungen der einen Kategorie in der anderen anzuwenden, weist auf ein gewisses Ausmaß von Durchlässigkeit in der Grenzlinie zwischen den zwei Kategorien hin. Diese Durchlässigkeit deutet darauf hin, dass diese zwei kognitiven Domänen eine ähnliche Architektur teilen, so dass Äusserungen der einen Domäne sich für eine parallele Anwendung in der anderen Domäne eignen. Dieses Forschungsunternehmen ist theoretisch reduktiv, indem es Parallele zwischen scheinbar anderen linguistischen Domänen aufdeckt, wie auch empirisch aufschlussreich, indem es Parallele in den kognitiven Grundrissen der Wahrnehmung von Grad und von Quantität zum Vorschein bringt. Zu diesem Zweck wird im Rahmen dieses Forschungsunternehmens das semantische Verhalten von zwei Gradmodifizierern verglichen, die in zwei unverwandten Sprachen als Quantoren angewendet werden, nämlich im Deutschen und im Arabischen. Entwicklungen in der Grammatiktheorie haben festgestellt, dass der deutsche Quantor meist ein grammatikalisches Verhalten darstellt, das sonst nur in Verbindung mit dem Superlativ beobachtet wird. Die Forschungen, die im Rahmen dieses Projekts durchgeführt werden, beabsichtigen, die Hypothese zu belegen, dass der arabische Quantor kull (jeder) auch ein superlatives Adjektiv ist. Der Fall von kull stellt dann ein weiteres Beispiel eines Gradmodifizierers, der sich als Quantor verkleidet, ausserhalb der indo- germanischen Sprachen, dar. Die Leichtigkeit, mit der meist und kull zwischen den Kategorien "Grad" und "Quantität" wechseln, weist darauf hin, dass diese Kategorien ähnlich strukturierte Domänen der menschlichen Kognition sind. Dieses Forschungsunternehmen vergleicht deutsches meist und arabisches kull, um Ähnlichkeiten und Unterschiede in ihrer Bedeutung und Funktion zu identifizieren, um dann die abstrakten Gemeinsamkeiten in der Struktur der kognitiven Domänen, zwischen denen sie pendeln, formell zu charakterisieren. Als Untermauerung für diese vergleichende Studie werden komparative und superlative Strukturen im Arabischen Gegenstand der Analyse, wobei die Steigerungsformen im Arabischen das erste mal mit den analytischen Werkzeugen der modernen Sprachwissenschaft betrachtet werden. Solche Strukturen im Arabischen zeigen Merkmale auf, die in anderen Sprachen nicht vorgefunden werden. Somit stellen sie neue Evidenz dar, die bedeutsam für aktuelle sprachtheoretische Erörterungen über die Grammatik des Komparativs und seiner Beziehung zum Superlativ sind. Dieses Projekt verspricht einerseits, wichtige linguistische Fragen zu beantworten, und andererseits trägt es dazu bei, eine wesentliche Lücke in der Vertretung von nicht-indo-germanischen Sprachen in der zeitgenössischen Theorie der Sprache zu füllen.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Wien - 100%

Research Output

  • 11 Zitationen
  • 1 Publikationen
Publikationen
  • 2016
    Titel Superlatives in Syrian Arabic
    DOI 10.1007/s11049-016-9332-1
    Typ Journal Article
    Autor Hallman P
    Journal Natural Language & Linguistic Theory
    Seiten 1281-1328
    Link Publikation

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