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Nahrungsgetriebenes Migrationsverhalten von urbanen Vögeln

Food-driven movement of birds in urban landscapes

Marion Chatelain (ORCID: 0000-0001-9168-5022)
  • Grant-DOI 10.55776/M2628
  • Förderprogramm Lise Meitner
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.03.2019
  • Projektende 31.08.2022
  • Bewilligungssumme 169.260 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Biologie (100%)

Keywords

    Trophic interactions, Urban ecology, Molecular ecology, Population connectivity, Short-scale migration, Metallic trace elements

Abstract Endbericht

Es wird generell angenommen, dass sich zwischen 2000 und 2030 die Fläche von Städten weltweit verdreifacht. Damit ist die Urbanisierung einer der bestimmenden Treiber für Umweltveränderungen wie z. B. Fragmentierung der Landschaft und die Verfügbarkeit von Nahrung. Städte sind jedoch auch Lebensräume für Tiere und Pflanzen, welchen dort eine besondere ökologische und soziale Bedeutung beikommt. Die Frage wie sich die Urbanisierung auf die Flora und Fauna auswirkt ist jedoch noch weitgehend unbeantwortet. Insbesondere trifft dies auf mögliche Effekte der Nahrungsverfügbarkeit und Verteilung der Lebensraumqualität in städtischen Gebieten zu. So ist die menschliche Zufütterung von Wildtieren, insbesondere im Winter, weitverbreitet. Dies hat insbesondere auf Vögel einen positiven Einfluss, da der Winter an sich eine nahrungsarme Zeit ist. Daher nehmen wir an, dass städtische Bereiche attraktive Überwinterungshabitate für Vögel sind welche durch Zuzug charakterisiert sind. Für die Brutzeit ist jedoch bekannt, dass Vögel in Städten weniger und weniger fitte Nachkommen produzieren, da die Verfügbarkeit von hochqualitativer Nahrung wahrscheinlich im Sommer geringer als in natürlichen oder naturnahen Habitaten ist. Daher nehmen wir an, dass Städte keine optimalen Bruthabitate sind. Zusammenfassend erwarten wir, dass die jahreszeitlich sich ändernde Verfügbarkeit von Nahrung in urbanen und nicht-urbanen Lebensräumen Vögel zu ausgeprägten Wanderungen veranlasst. Kohl- und Blaumeisen sind beleibte Modellorganismen um den Einfluss von Städten auf ökologische und evolutionäre Prozesse bei wildlebenden Tieren zu untersuchen. Im vorliegenden Projekt werden wir bei diesen beiden Arten den Effekt der Verstädterung in einem Urbanisierungsgradient in Innsbruck und seinem Umland untersuchen. Insbesondere werden wir (1) den Einfluss der Urbanisierung auf die Verfügbarkeit von Nahrung untersuchen, (2) mittels molekularer Methoden bestimmen welche Nahrung von den Vögeln in welchen Habitaten genutzt wird und (3) das Wanderverhalten von Kohl- und Blaumeisen im Urbanisierungsgradient bestimmen. Für letzteres kommt eine neuartige Kombination von Fangdaten und der Messung der Metallkonzentration in Vogelfedern, welche wiederrum mit dem Ausmaß der Urbanisierung verknüpft ist, zum Einsatz. Des Weiteren werden Vögel, welche aus weiter entfernten Gebieten eingewandert sind, mittels der Analyse stabiler Isotope aus Federn identifiziert. Unser Projekt versucht grundlegende Fragen des Wanderverhaltens für Vögle in urbanen Lebensräumen zu beantworten und deren Ursachen, wie z.B. die Verfügbarkeit von Nahrung zu identifizieren. Im Vergleich zu bisherigen Studien werden wir die kleinräumige Veränderungen der Habitatqualität in städtischen Gebieten berücksichtigen. Des Weiteren kommen nicht-invasive Methoden aus der molekularen und chemischen Ökologie zum Einsatz um die Nahrungswahl als auch das Wanderverhalten der Meisen in urbanen Lebensräumen zu bestimmen.

In Europa entfallen 17 % der Landfläche auf städtische Gebiete und diese beherbergen viele wildlebende Tiere und Pflanzen. StadtökologInnen wie ich erforschen, wie Lebewesen im städtischen Raum miteinander und mit ihrer Umwelt interagieren. Allzu oft wird der städtische Raum jedoch als homogenes Umfeld betrachtet. Der städtische Raum ist jedoch ein Mosaik aus verschiedenen Lebensräumen wie Waldresten, Wohngebieten usw. Daher war es mein erstes Ziel, die Singvogelpopulationen im städtischen Raum mit einem neuen Studiendesign zu untersuchen, welches dieser Vielfalt an Lebensräumen Rechnung trägt. Zu diesem Zweck umfasste meine Studie 180 Untersuchungsstandorte (im Gegensatz zu einigen wenigen Standorten in den meisten Studien zur städtischen Vogelökologie) in einem 56,6 km großen Gebiet, welches das besiedelte Gebiet von Innsbruck und seine Umgebung beinhaltete. Anhand von Fernerkundungsdaten zur Landnutzung und Bodenbedeckung wurde die Umwelt an jedem Standort im Hinblick auf den prozentualen Anteil an bebauter und befestigter Fläche, an Bäumen, an Grünland usw. charakterisiert. Dank dieses Studiendesigns konnte ich 456 Vögel (281 Kohlmeisen und 175 Blaumeisen) von stark verstädterten Gebieten bis hin zu grünen Gebieten untersuchen. Mein Ziel war es, (1) die räumlichen und zeitlichen Schwankungen des Nahrungsangebots für Vögel und (2) dessen Auswirkungen auf die Ernährung, die Gesundheit und die jahreszeitlichen Bewegungen der Vögel innerhalb des städtischen Mosaiks zu messen. Ich habe beschlossen, mich auf die Nahrungsverfügbarkeit zu konzentrieren, weil (i) sie eine der wichtigsten Beschränkungen für das Wachstum von Individuen und Populationen ist und (ii) städtische Gebiete mit ihren exotischen Pflanzen und den zahlreichen Futterstellen den Vögeln vermutlich andere Arten von Nahrung und zu einem anderen Zeitpunkt anbieten als beispielsweise Waldgebiete. Durch die Entnahme von Arthropodenproben an den 180 Standorten, an denen auch Vögel untersucht wurden, konnte ich zeigen, dass Arthropodenbeute in Bäumen und Sträuchern innerhalb des städtischen Mosaiks tatsächlich in unterschiedlichem Umfang zur Verfügung steht: während Netzspinnen und Springschwänze in stärker verstädterten Gebieten weniger präsent und reichlich vorhanden sind, bieten solche Gebiete mehr Blattläuse, Krabbenspinnen, Borkenkäfer und Zweiflügler. Interessanterweise zeigten vorläufige Ergebnisse zur Ernährung von Kohlmeisen und Blaumeisen, die anhand der im Vogelkot vorhandenen Beute-DNA gemessen wurden, dass diese beiden Vogelarten ihre Ernährung an das anpassen, was verfügbar ist: in stärker verstädterten Umgebungen konsumierten die Vögel mehr Krabbenspinnen, Blattläuse und Zweiflügler, insbesondere während der Fortpflanzungszeit. Interessanterweise wurden in stark verstädterten Gebieten, aber auch in ländlichen Gebieten, außerhalb der Fortpflanzungszeit sehr häufig Getreide und Sonnenblumen verzehrt, die zweifellos von Vogelfutterstellen stammten. Dieses letzte Ergebnis unterstreicht die erheblichen Auswirkungen, die die Vogelfütterung auf Vögel in der Nähe menschlicher Siedlungen haben kann. Laufende Analysen werden bald Ergebnisse über die Bewegungen der Vögel und ihren Ernährungszustand innerhalb des städtischen Mosaiks liefern.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Innsbruck - 100%

Research Output

  • 41 Zitationen
  • 5 Publikationen
  • 2 Künstlerischer Output
  • 3 Datasets & Models
  • 12 Disseminationen
  • 2 Weitere Förderungen
Publikationen
  • 2025
    Titel Urbanisation and Habitat Shape Resource-Driven Dietary Shifts in Wild Birds
    DOI 10.1101/2025.01.17.633593
    Typ Preprint
    Autor Chatelain M
    Seiten 2025.01.17.633593
  • 2023
    Titel Endogeic Earthworms Avoid Soil Mimicking Metal Pollution Levels in Urban Parks
    DOI 10.3390/su151511513
    Typ Journal Article
    Autor Chatelain M
    Journal Sustainability
    Seiten 11513
    Link Publikation
  • 2021
    Titel Replicated, Urban-Driven Exposure to Metal Pollutants in Two Passerines
    DOI 10.21203/rs.3.rs-637542/v1
    Typ Preprint
    Autor Chatelain M
    Link Publikation
  • 2021
    Titel Replicated, urban-driven exposure to metallic trace elements in two passerines
    DOI 10.1038/s41598-021-99329-2
    Typ Journal Article
    Autor Chatelain M
    Journal Scientific Reports
    Seiten 19662
    Link Publikation
  • 2021
    Titel Urban metal pollution explains variation in reproductive outputs in great tits and blue tits
    DOI 10.1016/j.scitotenv.2021.145966
    Typ Journal Article
    Autor Chatelain M
    Journal Science of The Total Environment
    Seiten 145966
    Link Publikation
Künstlerischer Output
  • 2021 Link
    Titel Youtube and Vimeo video by UH
    Typ Film/Video/Animation
    Link Link
  • 2020 Link
    Titel Youtube video by WD
    Typ Film/Video/Animation
    Link Link
Datasets & Models
  • 0 Link
    Titel Arthropod communities
    Typ Database/Collection of data
    Öffentlich zugänglich
    Link Link
  • 0 Link
    Titel Great tit and blue tit diet
    Typ Database/Collection of data
    Öffentlich zugänglich
    Link Link
  • 0 Link
    Titel Great tit and blue tit exposure to zinc pollution
    Typ Database/Collection of data
    Öffentlich zugänglich
    Link Link
Disseminationen
  • 2019 Link
    Titel Project dedicated webpage
    Typ Engagement focused website, blog or social media channel
    Link Link
  • 2021 Link
    Titel UIBK Subject on Animals
    Typ Engagement focused website, blog or social media channel
    Link Link
  • 2022
    Titel Lange Nacht der Forschung
    Typ Participation in an open day or visit at my research institution
  • 2020 Link
    Titel Interview for Kronen Zeitung
    Typ A press release, press conference or response to a media enquiry/interview
    Link Link
  • 2020 Link
    Titel Interview for Tiroler Tageszeitung
    Typ A press release, press conference or response to a media enquiry/interview
    Link Link
  • 2020 Link
    Titel Youtube video from DB
    Typ A broadcast e.g. TV/radio/film/podcast (other than news/press)
    Link Link
  • 2021
    Titel Interview from AM for her school
    Typ A talk or presentation
  • 2022
    Titel Interview for Die presse
    Typ A magazine, newsletter or online publication
  • 2022 Link
    Titel Youtube & Vimeo video by UH
    Typ A broadcast e.g. TV/radio/film/podcast (other than news/press)
    Link Link
  • 2020 Link
    Titel Botanical garden Facebook story
    Typ Engagement focused website, blog or social media channel
    Link Link
  • 2020 Link
    Titel Interview for the newsroom of the UIBK
    Typ A press release, press conference or response to a media enquiry/interview
    Link Link
  • 2020
    Titel Invited presentation for master's students at the UIBK
    Typ A talk or presentation
Weitere Förderungen
  • 2022
    Titel Evolutionary consequences of bird feeding
    Typ Research grant (including intramural programme)
    Förderbeginn 2022
  • 2022
    Titel Internationale Kommunikation
    Typ Travel/small personal
    Förderbeginn 2022

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