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Theorie und Begriff der Intentionalität bei France Veber (1890-1975)

France Veber´s Theory and Concept of Intentionality

Tanja Pihlar (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/M680
  • Förderprogramm Lise Meitner
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.09.2002
  • Projektende 31.10.2003
  • Bewilligungssumme 60.320 €

Wissenschaftsdisziplinen

Philosophie, Ethik, Religion (100%)

Keywords

    Intentionality, Hitting (Treffen, Treffgedanke), France Veber (Franz Veber, 1890-1975), Presenting (Präsentationsgedanke), Object Theory (Gegenstandtheorie), Alexius Meinong

Abstract

France Veber hat die Frage der Intentionalität in mehr als der Hälfte seiner vierzehn Bücher und in mehreren seiner Aufsätze (aus allen Schaffensperioden) behandelt. Es zeigt sich, dass er in den frühen analytisch-psychologischen Schriften sowohl auf Brentanosche als auch auf Meinongsche Gedanken aufbaut. Die Intentionalität gilt ihm als das wesentliche Merkmal des Psychischen: Wenn ich z.B. denke, denke ich an etwas, an einen Gegenstand. Mit anderen Worten: Ein psychisches Phänomen präsentiert etwas, weist auf einen Gegenstand hin. Veber unterscheidet zwischen Akt, Inhalt und Gegenstand der Erlebnisse, wobei Akt und Inhalt psychische Komponenten des Erlebnisses darstellen; ein Gegenstand dagegen ist nicht psychischer Natur. In seinen Schriften von 1928 und 1930 stellt er jedoch gegen die Brentanosche Tradition fest, dass es auch nichtintentionale bzw. intentionslose Erlebnisse gibt, das heißt, dass er Erlebnisse anerkennt, die keinen Gegenstand besitzen. Er unterscheidet zwischen Erlebnissen, die noch nicht intentional - vorintentional - und solchen, die nicht mehr intentional - nachintentional - sind; zu den Ersteren zählt er Instinkte oder Triebe, zu den Zweiten Launen und Stimmungen. Außerdem meint er zu dieser Zeit, dass intentionale Vorstellungen als solche nicht vorgegeben sind, sondern dass sie erst vom Subjekt produziert werden; sie entstehen durch die so genannte Vorstellungsproduktion. In seinem späten Werk Frage der Wirklichkeit (1939) hat Veber einen weiteren Schritt weg von der Meinongschen Gegenstandstheorie vollzogen. Einen neuen Ausgangspunkt bildet nun seine genetisch-dynamische Psychologie, die in eine ontologische Theorie der Gesamtwirklichkeit mündet. Den einfachen Vorstellungen, den Empfindungen, wird nun eine zweifache Funktion zugeschrieben: Das Präsentieren (Präsentationsfunktion) und das Treffen der Wirklichkeit (Daseinsfunktion). So wird z.B. durch eine Farbempfindung eine Farbe präsentiert, das Gefärbte wird hingegen getroffen. Im Weiteren scheidet er zwei Welten, eine zeitlose Welt psychischer Phänomene oder [Meinongscher] Gegenstände und eine zeitliche Welt der Wirklichkeit, die sich in mehreren Hinsichten ausdifferenzieren. Die erste Welt ist z.B. zeitlos und notwendigen Gesetzen unterworfen; die zweite ist hingegen empirisch gegeben, dynamisch, kontingent und weist einen gewissen Stufenbau auf: Stein, Pflanze, Tier und Mensch. Bedeutsame Ziele des Forschungsprojektes mit Bezug zur rezenten Diskussion sind die Abklärung etwa der Fragen, ob sich bei Veber fruchtbare Ideen finden, wie z.B. die Auffassung von der Existenz nichtintentionaler (intentionsloser) Erlebnisse, oder die Erörterung der weitgehend umstrittenen Frage, ob ein direkter Zugang zur Wirklichkeit möglich ist.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Graz - 100%
Nationale Projektbeteiligte
  • Wolfgang Gombocz, Universität Graz , assoziierte:r Forschungspartner:in

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