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Neolithization of Europe: Austrian-Ukrainian perspective

Neolithization of Europe: Austrian-Ukrainian perspective

Nadiya Kotova (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/M936
  • Förderprogramm Lise Meitner
  • Status beendet
  • Projektbeginn 11.07.2006
  • Projektende 10.09.2007
  • Bewilligungssumme 58.300 €

Wissenschaftsdisziplinen

Geschichte, Archäologie (80%); Soziologie (20%)

Keywords

    Austrian, Ukraine, Linearbandkeramik, Neolitization, Radiocarbon Dating, Prehistory

Abstract

Der Übergang von einer Jäger-Sammler Subsistenzwirtschaft zur Produktion von Nahrungsmitteln, der am Beginn des Neolithikums stattfindet, ist eine der größten ökonomischen und sozio-politischen Entwicklungen in der menschlichen Gesellschaft. Die Linearbandkeramik (LBK) ist eine gut bekannte neolithische Kultur Europas, verteilt auf unterschiedliche Gebiete, darunter Österreich und die Ukraine, während des 6. und 5. Jahrtausends vor Christus. Neue Untersuchungen in der Ukraine ergaben einen dramatischen Wissenszuwachs über die LBK (Bilševtsi, Rivne, etc.) und erlauben die alten Ansichten über diese Kultur und ihre Verteilungswege in der Region zu revidieren. Von grundlegender Bedeutung ist die Tatsache, dass das früheste Fundmaterial der LBK in der Ukraine nahe Parallelen mit der westlichen LBK zeigt, im besonderen in den Funden der zurzeit ältesten und großflächig ausgegrabenen Fundstelle von Brunn am Gebirge in Österreich. Das Phänomen der LBK ist verbunden mit schneller Besiedlung neuer Gebiete durch Bauern aus dem Südosten Europas, die den gesamten Bestand der neuen Kultur einschließlich Töpferei, Hausformen, Steintechnologie mit sich brachten und die gekennzeichnet waren durch eine neue soziale Organisation und die die bäuerliche Erwerbsgrundlage praktizierten. Das Hauptziel des Projektes ist es, die Variationen Neolithisierung durch das Prisma der LBK in Ostmitteleuropa und der Ukraine zu untersuchen. Ein komplexe Annäherung wird versucht werden unter Berücksichtigung archäologischer und paläozoologischer Ergebnisse kombiniert mit 14C-Daten. Zu Beginn des Projektes sollen neueste Entwicklungen in der Forschung und Grabungstätigkeit in beiden Teilen des Studienareals zusammengefasst werden. Eine andere Aufgabe wird es sein, eine soweit wie möglich gehende Synchronisation der LBK-Phasen, die mit denen der Ukraine korreliert sind, zu bieten. In der nächsten Phase der Arbeit wollen wir uns vergleichenden Studien widmen und der Unterscheidung gemeinsamer Merkmale der materiellen Kultur, der Siedlungen, der Wirtschaft und Umwelt in Österreich und der Ukraine. Wichtiges Augenmerk wird auf das Studium lokaler Besonderheiten der LBK-Fundorte beider Regionen gerichtet werden, die durch das natürliche und kulturelle Umfeld bestimmt sind. Eine Synthese erhaltener Resultate wird den Wissensstand über das Neolithikum in Europa, das durch das Phänomen der LBK repräsentiert wird, grundlegend prägen. Unsere Untersuchungen werden auch mit Hilfe von Bilddatenbank Montelius und dem Programmpaket WinSerion durchgeführt. Dadurch kann ein quantitativer Weg zur Auswertung des Fundmaterials beschritten werden, wie es bisher derartig für diese Periode noch nicht erfolgte. Diese Forschung übersteigt die regionale Bedeutung und die zu erwartenden Resultate werden das Interesse einer breiten wissenschaftlichen Gemeinschaft finden.

Forschungsstätte(n)
  • Naturhistorisches Museum Wien - 100%
Nationale Projektbeteiligte
  • Peter Stadler, Naturhistorisches Museum Wien , assoziierte:r Forschungspartner:in

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