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Analytische Schnellerkennungsverfahren für toxische Metalle in Abfällen und Böden

Analytische Schnellerkennungsverfahren für toxische Metalle in Abfällen und Böden

Hans Malissa (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/P11942
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.12.1996
  • Projektende 30.11.1998
  • Bewilligungssumme 26.308 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Chemie (100%)

Keywords

    Schnellerkennungsmethoden Ökotoxikologische Testver- fahren, Toxische Schwermetalle Halogenierte Verbindungen Phenole, Deponien, Fahren, Toxische Sch, Halogenierte Verbind, Ökotoxikologische Te, Phenole, Deponien, Schnellerkennungsmet

Abstract

Die Durchführung von Analysen ist kein Selbstzweck. Sie sollen helfen die Kosten in der Produktion zu senken, die Qualität der Produkte zu verbessern und Mensch und Umwelt zu schützen. All das ist sicher nur möglich, wenn die Kosten der Analytik in einem vertretbaren Rahmen bleiben ohne das dadurch die für die Problemlösung erforderliche Information verringert wird. Die Einsparungen in der Produktion oder Gewinn an Qualität dürfen nicht durch die die Analysenkosten aufgezehrt werden. Auch Umweltschutz muß letztlich von allen finanziert werden und findet deshalb um so größerer Akzeptanz je kostengünstiger er sich realisieren läßt. Die hohen Analysekosten entstehen i.a. durch die Beschaffung bzw. Abschreibung teurer Analysengeräte, die hohen Betriebskosten sowie durch hohen Zeitaufwand. Deshalb besteht ein Bedarf an preiswerten, schnellen aber dennoch zuverlässigen Untersuchungsmethoden. Ziel der analytischen Aussagen ist eine Gefährdungsabschätzung durch die Mobilisierung von Schadstoffen. Daraus werden dann Kriterien für die Humantoxizität abgeleitet. Das geschieht im allgemeinen durch die Prüfung auf Einhaltung von Grenz-, Richt- oder Vorsorgewerten. Dabei werden in der Regel Einzelstoffbeurteilungen herangezogen, Aussagen über Gemische und damit evtl. verbundene synergistische oder antagonistische Effekte sind nicht möglich. Das vorgesehene Konzept macht durch die Entwicklung und den Einsatz einfacher Schnellerkennungsmethoden kombiniert mit ökotoxikologischen Tests aufwendige Analysenverfahren überflüssig. Bei dem ökotoxikologischen Testverfahren handelt es sich um den Leuchtbakterienhemmtest. Die Leuchtintensität der Bakterien - sie beruht auf dem gleichen Prinzip wie bei den Glühwürmchen - wird beim Vorliegen von Schadstoffen gemindert. Daraus läßt sich dann eine Aussage über die Toxizität der Schadstoffe ableiten. Im Falle einer positiven Toxizitätsaussage werde zur Konkretisierung der Schadstoffe analytische Schnellerkennungsverfahren eingesetzt. Als praktische Anwendung wird für die Bereiche Deponie und Bodenkontamination eine Analysenstrategie entwickelt, die auf den verschiedensten Untersuchungsstufen Entscheidungen ermöglicht, ob das Problem gelöst ist, oder welche weitere Untersuchungsstufe gezielt angegangen wird. Durch die Kombination von Leuchtbakterientest mit nachfolgender Durchführung von Schnellerkennungsverfahren eingesetzt. Als praktische Anwendung wird für die Bereiche Deponie und Bodenkontamination eine Analysenstrategie entwickelt, die auf den verschiedensten Untersuchungsstufen Entscheidungen ermöglicht, ob das Problem gelöst ist, oder welche weitere Untersuchungsstufe gezielt angegangen wird. Durch die Kombination von Leuchtbakterientest mit nachfolgender Durchführung von Schnellerkennungsmethoden steht ein preiswertes leistungsfähiges Beurteilungsverfahren für die Gefährdung durch Schadstoffe auf die Umwelt zur Verfügung.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Salzburg - 100%
Nationale Projektbeteiligte
  • Wolfgang Riepe, assoziierte:r Forschungspartner:in

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