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Polydentate Chiral Ligands with Phosphorus-Nitrogen Co-ordination Sites and Their Use in Asymmetric Catalysis

Polydentate Chiral Ligands with Phosphorus-Nitrogen Co-ordination Sites and Their Use in Asymmetric Catalysis

Michael Widhalm (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/P11990
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.03.1997
  • Projektende 31.05.2002
  • Bewilligungssumme 59.301 €

Wissenschaftsdisziplinen

Chemie (100%)

Keywords

    Binaphthyls Macrocycles chiral Ligands asymmetric catalysis transition metal complexes, Asymmetric Catalysis, Binaphthyls, Chiral Ligands, Macrocycles, Transition Metal Com

Endbericht

Mehrere Gruppen strukturell verwandter Liganden wurden synthetisiert und als chirale Hilfsstoffe in einer Palladium-katalysierten asymmetrischen Kohlenstoff-Kohlenstoff-Verknüpfungsreaktion eingesetzt. Mit Hilfe von Rechenmethoden konnte gezeigt werden, welche Wechselwirkungen zwischen Substrat und Ligand für die experimentell beobachtete Stereoselektivität verantwortlich sind. Eine der zentralen Aufgaben moderner Synthesechemie ist die ökonomische und selektive Herstellung einheitlicher Produkte. Viele der komplexeren chemischen Strukturen sind derart aufgebaut, dass sie als zwei nicht deckungsgleiche Moleküle vorliegen können, die sich wie Bild und Spiegelbild zueinander verhalten. Sie werden als Enantiomere bezeichnet. Solche Substanzen fallen in herkömmlichen Synthesen als 1:1 Mischung der beiden Enantiomeren an. Diese haben idente physikalische Eigenschaften und lassen sich daher mit den üblichen Methoden nicht trennen. Treten diese enantiomeren Moleküle in Wechselwirkung mit enantiomeren Molekülen einer anderen Substanz, so reagieren sie unterschiedlich. Da die gesamte belebte Natur, so auch der menschliche Organismus aus enantiomerenreinen Bausteinen, den Aminosäuren aufgebaut ist, werden auch die Enantiomere von Wirkstoffen, wie sie in Medikamenten enthalten sind, zu unterschiedlichen und somit uneinheitlicher Reaktion führen. Es ist daher aus medizinischer Sicht inakzeptabel, und mittlerweile auch gesetzliche verboten, Arzneien mit nicht-enantiomerenreinen Wirkstoffen anzuwenden. Daraus erklärt sich die große Bedeutung der sogenannten asymmetrischen Synthesemethoden, die zu enantiomerenreinen Produkten führen. Vor allem asymmetrische Synthesen mit Hilfe optisch aktiver Katalysatoren (asymmetrische Katalyse) entwickelten sich in den letzten Jahrzehnten zu einem der attraktivsten Forschungsgebiete der organischen und im besonderen der metallorganischen Chemie. Das Prinzip ist folgendes: Durch Bindung eines enantiomerenreinen Hilfsstoffs an ein katalytisch aktives Übergangsmetall entsteht ein Katalysator, der selektiv die Bildung eines der enantiomeren Produktmoleküle begünstigt. Da der Katalysator während der Reaktion nicht verbraucht wird, reicht theoretisch ein einziges Molekül aus, um - im Idealfall - eine beliebige Menge enantiomerenreinen Produkts zu erzeugen. Eine zentrale Rolle dabei spielen die Auswahl geeigneter Liganden, um zu Katalysatoren hoher Selektivität und Reaktivität zu gelangen. Im allgemeinen ist aber leider die Substratspezifität hoch, d.h. es gibt kaum universelle Liganden und unterschiedliche Substrate erfordern unterschiedliche Liganden, sodaß ein ständiger Bedarf an neuen Liganden besteht. Ligandensynthesen sollten daher strukturelle Variationen ermöglichen, um deren Struktur in komplementärer Weise einem Substrat anzupassen und so optimale Wechselwirkung zu erzielen (Schlüssel-Schloß-Prinzip). In diesem Projekt wurden mehrere Gruppen von neuen Liganden synthetisiert und vor allem in Palladium- katalysierten Kohlenstoff-Kohlenstoff-Verknüpfungsreaktionen eingesetzt. In einigen Fällen wurden dabei ausgezeichnete Enantioselektivitäten beobachtet. Durch Anwendung spektroskopischer Methoden, Isolierung von Intermediaten und Bestimmung ihrer Kristallstruktur konnten Schlüsselverbindungen der Katalysereaktion identifiziert werden. Schließlich gelang es durch Einsatz von Rechenmethoden die Bereiche positiver und negativer Wechselwirkung zwischen Substrat und Ligand zu lokalisieren und mit diesen Befunden die experimentell beobachteten Selektivitäten zu erklären.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Wien - 100%

Research Output

  • 290 Zitationen
  • 7 Publikationen
Publikationen
  • 2002
    Titel Novel Chiral Biferrocene Ligands for Palladium-Catalyzed Allylic Substitution Reactions
    DOI 10.1021/jo016249w
    Typ Journal Article
    Autor Xiao L
    Journal The Journal of Organic Chemistry
    Seiten 2206-2214
  • 2001
    Titel Origin of Enantioselectivity in Palladium-Catalyzed Asymmetric Allylic Alkylation Reactions Using Aminophosphine Ligands
    DOI 10.1021/om0105369
    Typ Journal Article
    Autor Widhalm M
    Journal Organometallics
    Seiten 315-325
  • 2000
    Titel Synthesis of a new class of chiral aminoalcohols and their application in the enantioselective addition of diethylzinc to aldehydes
    DOI 10.1016/s0957-4166(00)00381-5
    Typ Journal Article
    Autor Arroyo N
    Journal Tetrahedron: Asymmetry
    Seiten 4207-4219
    Link Publikation
  • 1999
    Titel Chiral ferrocene derivatives containing a 2,2'-bridged binaphthyl moiety
    DOI 10.1016/s0957-4166(99)00469-3
    Typ Journal Article
    Autor Widhalm M
    Journal Tetrahedron: Asymmetry
    Seiten 4369-4391
  • 1998
    Titel A new aminophosphine ligand containing axial and planar chiral elements
    DOI 10.1016/s0957-4166(98)00328-0
    Typ Journal Article
    Autor Widhalm M
    Journal Tetrahedron: Asymmetry
    Seiten 2983-2986
  • 1998
    Titel Steric hindrance versus asymmetric induction: new PN-ligands for carbon–carbon coupling reactions
    DOI 10.1016/s0957-4166(98)00073-1
    Typ Journal Article
    Autor Bourghida M
    Journal Tetrahedron: Asymmetry
    Seiten 1073-1083
  • 1998
    Titel Synthesis and application of macrocyclic binaphthyl ligands with extended chiral bias
    DOI 10.1016/s0957-4166(98)00375-9
    Typ Journal Article
    Autor Yan Y
    Journal Tetrahedron: Asymmetry
    Seiten 3607-3610

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