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The Genesis of the Gold-Arsenopyrite Mineralization in Straßegg in Relation to the Pb-Zn Mineralization of Arzberg in the Graz Paleozoic and the Pyrrhotite Mineralisation/Naintsch

The Genesis of the Gold-Arsenopyrite Mineralization in Straßegg in Relation to the Pb-Zn Mineralization of Arzberg in the Graz Paleozoic and the Pyrrhotite Mineralisation/Naintsch

Aberra Mogessie (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/P12180
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.10.1997
  • Projektende 30.09.2002
  • Bewilligungssumme 73.145 €

Wissenschaftsdisziplinen

Geowissenschaften (100%)

Keywords

    Metarmorphose mineralisation gold Graz-Paleozoic Pb-Zn mineralisation, Gold, Graz-Paleozoic, Metarmorphose, Mineralisation, Pb-Zn mineralisation

Endbericht

Das Grazer Paläozoikum wird klassisch als Oberostalpiner Deckenstapel, bestehend aus niedriggradig metamorphen Sedimenten und Vulkaniten Silurisch/Karbonischen Alters, interpretiert. Es setzt sich im wesentlichen aus drei Deckenstapel zusammen, die sich vor allem im Grad der Metamorphose voneinander unterscheiden: 1) das untere Deckensystem (Schöckl Decke) ist dominiert von grünschieferfaziellen Vulkaniten und siliziklastischen Gesteinen Obersilurisch/Unterdevonischen Alters sowie von Mitteldevonischen Karbonatplattformsedimenten. 2) Die intermediäre Decken (Laufnitzdorf- und Kalkschieferdecke) bestehen aus pelagischen Kalken, siliziklastischen Gesteinen und Vulkaniten Silurischen/Oberdevonischen Alters. 3) Das obere Deckensystem (Rannach- und Hochlantschdecke) setzt sich aus Silurischen/Unterdevonischen Vulkanoklastischen Gesteinen zusammen, die von silziklastischen Gesteinen und fossilreichen Karbonatgesteinen des Devons überlagert werden. Hangend schließen flachmarine Karbonatgesteine sowie karbonatfreie Schiefer des Westfals das durchgehende Sedimentationsprofil der Rannachdecke ab. Das untere Deckensystem beinhaltet zahlreiche Erzvorkommen. Die untersuchten Lagerstätten befinden sich in vergleichbaren lithologischen Einheiten, unterscheiden sich aber deutlich im Zeitraum sowie im Mechanismus der Erzfällung. 1. Die Gold-Arsenkieslagerstätte Strassegg ist an Quarzgänge gebunden, die innerhalb grünschieferfazieller Metavulkanite auftreten. Der Fällungsmechanismus ist strukturell an die Quarzgangbildung während Oberkreidedehnungstektonik gebunden. 2. In Naintsch befindet sich ein ehemaliger Sulfiderzabbau. Das Erz ist vor allem an Schwarzschiefer und Metavulkanite Silurisch/Oberdevonischen Alters gebunden. Es treten keine vererzten, sekundären an Quarzextensionsgängen gebundenen, Vererzungen auf. Naintsch wird als primäre, metasedimentäre, stratiforme Lagerstätte interpretiert. 3. Die Blei-Zink-Schwerspat Vererzung in Arzberg kann einerseits als eine primär, sedimentäre sowie andererseits als eine sekundär, strukturell kontrollierte Lagerstätte interpretiert werden. Drei Druck-Temperatur-Deformationspfade wurden mit mineralogischen und petrologischen Studien korreliert. Die Zusammenstzung der für die Erzfällung zuständigen Fluide variieren zwischen einem gleichzeitigen Auftreten von CO 2 -H2 O und H2 O-NaCl Fluiden in Strassegg, einer untergeordneten H2 O-CO 2 -N2 und übergeordneten H2 O- NaCl-MgCl 2 -CaCl2 Fluidchemie in Arzberg und einer dominierenden H2 O-NaCl-MgCl 2 -CaCl2 Fluid- zusammensetzung in Naintsch. Druck-Temperaturbedingungen der sekundären Vererzungen sind: T = 450-500C und P = 3-5 kbar in Strassegg und T = 300-350C und P = 2 kbar in Arzberg. Basierend auf Strukturdaten in den drei Untersuchungs- sowie in angrenzenden Nachbargebieten spiegeln die Lagerstätten der Schöckldecke die geodynamische Entwicklung einer primären Erzfällung während des Silur/Oberdevons wieder. Die mineralisierten Zonen treten heutzutage als schichtgebundene, alternierte, alpin verfaltete metasedimentäre Sequenzen auf, die nahezu keine Überprägung eines variszischen und/oder permischen Ereignisses zeigen. Dominierende Dehnungstektonik während der Oberkreide führte zu einer Remobilisation von Fluiden aus dem unmittelbaren Nebengestein innerhalb von Quarzdehnungsgängen und weist somit Strassegg und Arzberg als sekundäre, strukturell kontrollierte Lagerstätten aus.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Graz - 75%
  • Montanuniversität Leoben - 25%
Nationale Projektbeteiligte
  • Oskar A.R. Thalhammer, Montanuniversität Leoben , assoziierte:r Forschungspartner:in

Research Output

  • 20 Zitationen
  • 2 Publikationen
Publikationen
  • 2007
    Titel Late Cretaceous exhumation history of an extensional extruding wedge (Graz Paleozoic Nappe Complex, Austria)
    DOI 10.1007/s00531-007-0221-z
    Typ Journal Article
    Autor Kurt K
    Journal International Journal of Earth Sciences
    Seiten 1331
  • 2001
    Titel Evolution of veins and sub-economic ore at Strassegg, Paleozoic of Graz, Eastern Alps, Austria: evidence for local fluid transport during metamorphism
    DOI 10.1016/s0009-2541(00)00342-9
    Typ Journal Article
    Autor Bojar H
    Journal Chemical Geology
    Seiten 757-777

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