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Celtic Glass Characterization

Celtic Glass Characterization

Gerhard Trnka (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/P12526
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.03.1998
  • Projektende 30.11.2001
  • Bewilligungssumme 57.484 €

Wissenschaftsdisziplinen

Geschichte, Archäologie (100%)

Keywords

    CELTIC GLASS, EDXRF ANALYSIS

Endbericht

Im Zeitraum der Projektes wurden über 200 Glasschmuckstücke vermittels energiedispersiver Röntgenfluoreszenzanalyse (EDXRF) untersucht. Die ausgewählten Artefakte sind hauptsächlich Armreifen und Ringperlen und größtenteils nur in Bruchstücken erhaltenen. Optisches Erscheinungsbild dieser Objekte sind transparente Farbtöne in Blau, Grün, Violett und Braun verschiedenster Sättigungsgrade. Ebenso wurden auch farblose Glasstücke und eine Reihe von zusätzlichen Verzierungen aus weißem und gelbem mattem Glas analysiert. Die untersuchten Artefakte stammen zum überwiegenden Teil aus Niederlassungen der Mittel- und Spät- La Tène Zeit Kultur (ca. 250-50 BC) aus Niederösterreich, sowie aus Dürrnberg bei Salzburg, wie auch einige wenige Funde aus der Steiermark und Pommern in Polen. Hauptforschungsziel war es, die Methode der EDXRF als ein verläßliches und adäquates Mittel der Analyse der archäologischen Artefakte zu etablieren. Weitere Interessen lagen auch im Erreichen geringst möglicher Fehler bei der quantitativen Untersuchung und die Charakterisierung möglichst vieler Objekte im Gesamten. EDXRF bietet die vielseitig einsetzbare Möglichkeit der qualitativen und quantitativen Bestimmung der chemischen Zusammensetzung einer Probe, betreffen die Haupt-, wie auch die Neben- und Spurenelemente. Die Methode ist in der archäologischen Wissenschaft bekannt und bereits vielfach verwendet worden. Hauptmerkmal, wie auch enormer Vorteil, ist die beinahe Zerstörungsfreiheit und der Umstand, das mehrere Elemente bei der Messung gleichzeitig erfaßt werden können. Jedoch ergab sich die eingeschränkte Analysefähigkeit der leichteren Elemente Natrium bis Kalzium (11=Z=22) als Schwachstelle, wodurch sich das Hauptaugenmerk des Projektes auf die Bestimmung der schwereren Elemente ab Titan (Z=22) beschränkte. Die für Färbe-, Entfärbe- und Trübungseffekte verantwortlichen Elemente sind in den Ergebnissen klar erkennbar. Ebenso verändert sich deutlich die Zusammensetzung dieser Elemente in Abhängigkeit vom Produktionszeitraum, wodurch eine klare Zuordnung der untersuchten Artefakte zu den verschiedenen Perioden der La Tène Kultur möglich ist. Auch scheint es bei den unterschiedlichen Verhältniszahlen einiger der Spurenelemente, chronologische Zusammenhänge zu geben.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Wien - 100%
Nationale Projektbeteiligte
  • Peter Wobrauschek, Technische Universität Wien , assoziierte:r Forschungspartner:in

Research Output

  • 12 Zitationen
  • 1 Publikationen
Publikationen
  • 2003
    Titel Results of quantitative analysis of Celtic glass artefacts by energy dispersive X-ray fluorescence spectrometry
    DOI 10.1016/s0584-8547(02)00289-6
    Typ Journal Article
    Autor Jokubonis C
    Journal Spectrochimica Acta Part B: Atomic Spectroscopy
    Seiten 627-633

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