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Zur Autopoietisierung des österreichischen Printjournalismus in den neunziger Jahren.

The autopoietisation of Austrian print journalism

Hans Heinz Fabris (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/P12727
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.02.1998
  • Projektende 31.07.1999
  • Bewilligungssumme 57.412 €

Wissenschaftsdisziplinen

Medien- und Kommunikationswissenschaften (100%)

Keywords

    KOMMUNIKATORFORSCHUNG, AUTOPOIESIS, KONSTRUKTIVISMUS, JOURNALISMUS/JOURNALISTIK, SYSTEMTHEORIE, WIRKLICHKEIT/REALITÄT

Abstract

Das Forschungsprojekt "Zur Autopoietisierung des Printjournalismus in Österreich" soll das erste deutschsprachige kommunikationswissenschaftliche Forschungsprojekt sein, das theoretisch vom neuen interdisziplinären Diskurs des Radiokalen Konstruktivismus und der Systemtheorie ausgeht. Der Kern dieser Theorie liegt in der Abkehr von der Annahme, die Massenmedien würden die Wirklichkeit/Welt abbilden. Konstruktivismus und Systemtheorie gehen davon aus, daß die Medien die Wirklichkeit durch ihre eigenen Operationen konstruieren - insofern kann von Selbstreproduktion (aus der systemischen Biologie: "Auto-poiesis") gesprochen werden. Wir möchten die (theoretische) Annahme, daß sich der Journalismus nicht (mehr) mit der Wirklichkeit, sondern mit sich selbst via Reproduktion beschäftigt, empirisch überprüfen. Kommunikatorstudien sind in Österreich bisher noch Mangelware. Wir möchten an die (wenigen) klassischen Arbeiten von 1974 und 1979 anknüpfen, sehen aber durch die Verwendung eines völlig neuen theoretischen Ansatzes einen deutlichen Wissensfortschritt. Das Projekt gliedert sich in einen theoretischen und einen empirischen Teil. Im theoretischen Teil soll der interdisziplinäre Diskurs des Konstruktivismus und der Systemtheorie auf den Komplex der Kommunikations- /Medien-/Journalismuswissenschaft angewendet werden . Dabei ist es vonnöten, sowohl den Journalismus als auch seine Beobachtungsinstanz, die Journalistik, als soziales System zu konzipieren. Damit wird Journalismus auf neue Weise entworfen: nicht als wirklichkeitsabbildendes, sondern als wirklichkeitsgenerierendes System, nicht als umweltoffenes, sondern als operational geschlossenes System, nicht als Vierte Gewalt, sondern als Produzent von Wirklichkeitsentwürfen, an denen sich die Umwelt orientiert, nicht als ein Komplex mit Integrationsfunktion, sondern vielmehr als ein System mit Irritationsfunktion usw. Wir wollen bei dieser Argumentation einerseits auf den interdisziplinären Arbeiten von Humberto Maturana, Ernst von Glaserfeld, Heinz von Foerster, Paul Watzlawick u.a. aufbauen, andererseits aber auch auf Kommunikations- und Medienwissenschafter wie Siegfried J. Schmidt, Klaus Merten, Siegfried Weichenderg, Bernd Blöbaum u.a. Im empirischen Teil sollen österreichische Printjournalisten quantitativ wie qualitativ befragt werden. Die Themenkomplexe der semistrukturierten Befragung werden die Objektivität, Glaubwürdigkeit und Faktizität der journalistischen Produkte, die Trennung von Nachricht und Meinung, die Selbstreferentialität des journalistischen Handelns, die vermutete steigende Ökonomisierung usw. sein. Entstehen soll ein quantitativ abgesichertes aktuelles Sittenbild des österreichischen Printjournalismus, aus dem sich idealerweise neue Formen des Umgangs mit "Medienwirklichkeiten" für die Rezipienten ergeben.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Salzburg - 100%

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