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Frühneuzeitliche Umweltgeschichte: Zur Frage der Verwaltung von Agrarökosystemen an Beispielen aus einer niederösterreichischen Stiftsherrschaft und der Salzburger erzbischöflichen Herrschaft

Environmental History of Early Modern Agricultural Administration

Thomas Winkelbauer (ORCID: 0000-0003-0645-5375)
  • Grant-DOI 10.55776/P12740
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 02.03.1998
  • Projektende 29.02.2000
  • Bewilligungssumme 88.661 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Andere Geisteswissenschaften (10%); Geschichte, Archäologie (70%); Soziologie (20%)

Keywords

    UMWELTGESCHICHTE, QUELLENEDITION, AGRARGESCHICHTE, SALZBURG, NIEDERÖSTERREICH, FRÜHE NEUZEIT

Abstract

Es gibt Wechselwirkungen zwischen der Art und Weise der landwirtschaftlichen Bewirtschaftung, den Sozialformen und dem Zustand der Umwelt in einer Region einerseits und den Maßnahmen und Regelungen der Verwaltung dieser Flächen. Diese Wechselwirkungen sollen untersucht werden, wobei als Untersuchungseinheit das Agrarökosystem zu sehen ist. Agrarökosysteme sind durch Menschen veränderte Umwelt. Auch heute noch stellen Agrarökosysteme die räumlich ausgedehntesten Einflußnahmen von Gesellschaft auf Umwelt dar. In der frühen Neuzeit war die Landwirtschaft der wichtigste großräumig wirksame Eingriff in die Umwelt. Die Forschungsarbeit geht der, Verwaltung dieser Eingriffe und der Auswirkung von Verwaltungsinnovationen auf die Agrarökosysteme nach. Dabei werden zwei Gebiete und zwei Zeitfenster betrachtet. Die Arbeiten gliedern sich in drei Schwerpunkte: Es sollen umfangreiche Quellenbestände aus dem grundherrschaftlichen Verwaltungsbereich für eine größere wissenschaftliche Öffentlichkeit in Form von kommentierten Roheditionen in maschinenlesbarer Form zur Verfügung gestellt werden, die darüber hinaus auch für die Erarbeitung von Entscheidungsgrundlagen für regionale Strukturmaßnahmen nutzbar zu machen sind, also Planungsgrundlagen sind Y Aus dem Material soll, zum Teil im Vergleich mit anderen normativen Quellen, die nicht ediert werden oder bereits in edierter Form vorliegen, eine Analyse des obrigkeitlichen Umwelthandelns im Sinne von Verwaltungsinnovationen im landwirtschaftlichen Bereich für zwei Gebiete des heutigen Österreich vorgenommen werden. Dabei werden Materialien aus den Regierungszeiten Wolf Dietrichs aus Salzburg und Abt Gottfried Bessels aus der Grundherrschaft des Stiftes Göttweig verwendet, denen die editorischen Teile des Projekts gewidmet sind. Zur Analyse wird auch die überregionale Datenbank ,.Historische Umweltdatenbank Österreichs" herangezogen, in die für die Zwecke des Projekts die Salzburger Weistümer neu aufgenommen werden sollen. Mit dem Projekt soll durch die Darstellung und die zur Verfügung gestellten Materialien die Ankopplung der regionalen Fragen und Ergebnisse an die internationale interdisziplinäre Forschung ermöglicht werden. Ergebnisse des auf drei Jahre ausgelegten Projekts werden sowohl in regionalen als auch internationalen wissenschaftlichen Zeitschriften publiziert, und die Quelleneditionen werden als public-domain-Daten auf CD und per Internet verfügbar gemacht.

Forschungsstätte(n)
  • Österreichische Akademie der Wissenschaften - 25%
  • Institut für Österreichische Geschichtsforschung (seit 01 Jan 2016 Univ Wien) - 75%
Nationale Projektbeteiligte
  • Karl Brunner, Institut für Österreichische Geschichtsforschung (seit 01 Jan 2016 Univ Wien) , assoziierte:r Forschungspartner:in

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+43 1 505 67 40

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