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Peptidantagonisten in der Theraphie des Nierenzellkarzinoms

Peptid antagonists for the therapy of renal cell carcinoma

Andreas Jungwirth (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/P12821
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.07.1998
  • Projektende 31.07.2001
  • Bewilligungssumme 73.836 €

Wissenschaftsdisziplinen

Klinische Medizin (60%); Medizinisch-theoretische Wissenschaften, Pharmazie (40%)

Keywords

    NIERENZELLKARZINOM, PEPTIDANTAGONISTEN, LHRH-ANTAGONIST, GHRH-ANTAGONIST, SOMATOSTATION-ANALOGA, BOMBESIN-ANTAGONIST

Endbericht

Zusammenfassung: Peptid Antagonisten sind in der Lage, durch Hemmung der parakrinen und autokrinen Wirkungen von Wachstumsfaktoren und Peptidhormonen das Wachstum und die Proliferation des Nierenzellkarzinoms deutlich zu verringern. Einleitung: Von Peptidantagonisten wußte man, dass sie in verschiedenen Krebsarten über Hemmung der autokrinen und parakrinen Signalwege das Wachstum der Tumore hemmen. Es war daher das Ziel dieser Studie nachzuweisen, ob solche Antagonisten auch einen ähnlichen Effekt am Nierenzell-Karzinom haben. Die Studie wurde an Zellkulturen und am Nacktmaus-Tiermodell durchgeführt, da diese Tiere auf Grund eines fehlerhaften Immunsystems die menschlichen Tumore nicht abstossen, sondern tolerieren. Material und Methoden: a) In vitro Studien: Menschliche Nierentumorzell-Linien (CaKi-2, A-498) wurden mit unterschiedlichen Konzentrationen von Peptidantagonisten inkubiert. Mit Hilfe von speziellen photometrischen Assays wurden Dosis-Wirkungskurven erstellt. b) In vivo Studien: Nacktmäusen wurden Tumore aus den Zellinien subcutan inokkuliert. Danach wurde aus diesen eine Versuchsgruppe und eine Kontrollgruppe rekrutiert. Die Versuchtsgruppen wurden täglich mit errechneten Dosen von Peptidantagonisten behandelt; die Kontrolltiere erhielten lediglich das Lösungsmittel. Die Tumore wurden zweimal pro Woche vermessen und daraus das Volumen errechnet. Die Versuchsdauer betrug 28 Tage. Danach wurden die Tumoren wieder entnommen und für biochemische, immuncytochemische und histologische Verfahren aufbereitet. Als Antagonisten wurden verwendet: Cetrorelix: GnRH-Antagonist; JV-1-36: GHRH-Antagonist und RC-3940-II: Bombesinantagonist. Als biochemische Assays wurde ELISA auf VEGF-R, VEGF, EGF-R und bFGF gefahren. Ergebnisse: In allen Experiment konnte eine signifikante Abnahme des Tumorwachstums, eine vermehrte Nekrose und eine verringerte Gefäßsversorgung in den Versuchstieren festgestellt werden. Diese Ergebnisse wurden durch die Werte der Wachstumsfaktor-Parameter bestätigt. Die Ergebnisse wurden bei wisseschaftlichen Tagungen entweder als Poster oder als Vorträge präsentiert. Sie sollen in 2 Publikation veröffentlich werden, die im Februar 2002 fertiggestellt und an die Verlage abgeschickt werden.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Salzburg - 75%
  • Paracelsus Med.-Priv.-Univ. Salzburg / SALK - 25%
Nationale Projektbeteiligte
  • Erwin Rovan, Universität Salzburg , assoziierte:r Forschungspartner:in

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