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Larval-Organe bei Euthyneura(Mollusca)

Larval organs in Euthyneura (Mollucca)

Luitfried Salvini-Plawen (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/P12885
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 15.04.1998
  • Projektende 15.04.2001
  • Bewilligungssumme 89.739 €

Wissenschaftsdisziplinen

Biologie (100%)

Keywords

    LARVALORGANE, ENTWICKLUNG, GASTROPODA, ULTRASTRUKTUR

Endbericht

Eine Auswahl von Arten mit systematisch-phylogenetisch interessanter Position (primitive Opisthobranchier und primitive Pulmonaten) sollte hinsichtlich ihrer Larvalorgane untersucht werden. Die Möglichkeit mehrere Organsysteme in verschiedenen Entwicklungsstadien einiger Arten zu untersuchen bot ein weites Betätigungsfeld welches die Setzung von Schwerpunkten erforderte. Diese Schwerpunkte waren einerseits der Vergleich der Protonephridien innerhalb der Gattung Haminoea von Arten mit unterschiedlichem Entwicklungstypus. Andererseits die Untersuchung des larvalen Kopfsinnesorganes bei Haminoea Arten und bei verschiedenen ausgewählten Archaeopulmonaten. Am Anfang des Projektes stand die Materialbeschaffung im Vordergund. Aus methodischen Gründen (TEM) ist es notwendig lebende Tiere entsprechend zu fixieren. Da das Interesse in dem Projekt den Larven galt, mußten aufgesammelte Tiere in Zucht genommen werden. Dazu wurde eine Reise nach Venedig durchgeführt deren Ergebnis 40 adulte Tiere verschiedener Größen sowie ca. 50 Gelege von Haminoea navicula und H. callidegenita, sowie 19 adulte Exemplare von Ovatella myosotis, 22 Stück von Ovatella firmini und 14 Stück Auriculinella erosa (= A. bidentata) war. Von den beiden Haminoea Arten waren bald erste Gelege vorhanden. Aus diesen und den direkt aus Venedig mitgebrachten Gelegen wurden entsprechende Stadien ausgesucht, auf verschiedene Weise fixiert und in Kunstharz eingebettet. Auf diese Weise und kombiniert mit bereits vorhandenem Material konnte die gesamte Entwicklungsperiode von H. navicula abgedeckt werden. Die Zucht der Archaeopulmonaten verlief in Wien nur mit eingeschränktem Erfolg und lieferte nur unzureichend Material. Zwar konnten bald nach dem Einsetzen in die Kulturschalen einzelne Gelege und Jungtiere beobachtet werden. Für umfangreiche Fixierungsarbeiten erschien es jedoch zu wenig. Experimente zur Optimierung der Fixierung wurden in Zusammenarbeit mit Dr. B. Ruthensteiner und Material aus Zuchten aus München durchgeführt. Das Problem liegt in der geänderten Osmolarität aufgrund der semiterrestrischen Lebensweise, sowie der speziellen Ausprägung der Eihüllen und ihrer Reservestoffe. Nach eingehender Beurteilung der Testergebnisse in Bezug auf eine optimale Fixierung (Problem der Osmolarität bei semiterrestrischen Tieren) wurde zu Gunsten einer Trialdehydfixierung (Paraformaldehyd und Glutaraldehyd) mit Cacodylat Puffer entschieden. Auf Grund der aufwendigen Präparation der Larven die eine Kühlung erschwert, wurde zur Vermeidung von starken Temperaturschwankungen gänzlich auf eine Kühlung verzichtet. Nach der Behandlung mit Osmiumtetroxydlösung wurde in EDTA entkalkt über eine Alkoholreihe entwässert und ohne Intermedium in Spurr eingebettet. Die für die weitere Bearbeitung am günstigsten erscheinenden Blöcke konnten mit einem in München neu installiertem Mikroskop-Video-System aufgenommen und die gewonnen Graphikdateien auf eine CD gebrannt werden. Auf diese Weise konnten einige Individuen aus sechs verschiedenen Entwicklungsstadien von Ovatella myosotis bearbeitet werden. Weiters wurde eingebettetes Material aus Hawaii bearbeitet, das während eines Forschungsaufenthaltes von Dr. Bernhard Ruthensteiner dort gezüchtet wurde. Es wurden 1.5m Kunstharz-Schnittserien zur lichtoptischen Untersuchung hergestellt. Diese dienten zur Beurteilung hinsichtlich der Präsenz der gesuchten Larvalorgane und damit zur Auswahl der Proben für die weitere ultrastrukturelle Untersuchungen. Auf diese Weise ausgesuchtes Material wurde in Probeschnittserien in Bezug auf die Qualität der Fixierung und der Probenaufbereitung getestet. Ausgewählte Larvenstadien wurden in Ultra Serien geschnitten, entsprechend ihrer Färbbarkeit unterschiedlich lange kontrastiert und mit einem Zeiss 902 Transmissions-Elektronenmikroskop untersucht. Die photographischen Arbeiten die für die Erstellung von Bildtafeln notwendig sind wurden durch EDV gestützte Bildbearbeitung ersetzt. Dazu wurden vorhandene Bilder und Layoutkonzepte eingescannt und zu Arbeitskopien weiterverarbeitet. Diese wurden mit dem Text abgestimmt und nach Korrekturen durch druckreife Bilddateien ersetzt.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Wien - 100%

Research Output

  • 25 Zitationen
  • 2 Publikationen
Publikationen
  • 2017
    Titel On the Understandability of Semantic Constraints for Behavioral Software Architecture Compliance: A Controlled Experiment
    DOI 10.1109/icsa.2017.10
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Czepa C
    Seiten 155-164
    Link Publikation
  • 2001
    Titel The cephalic sensory organ in veliger larvae of pulmonates (Gastropoda: Mollusca)
    DOI 10.1002/jmor.1076
    Typ Journal Article
    Autor Ruthensteiner B
    Journal Journal of Morphology
    Seiten 93-102

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