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Corpus deutscher und niederländischer Zeichnungen 1350-1500

German and Netherlandish Drawings 1350-1500

Fritz Koreny (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/P13526
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.06.1999
  • Projektende 30.09.2002
  • Bewilligungssumme 263.029 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Kunstwissenschaften (100%)

Keywords

    ZEICHNUNG, DEUTSCHLAND, SPÄTGOTIK, ZEICHNUNG, FRANKREICH, SPÄTGOTIK, ZEICHNUNG, NIEDERLANDE, SPÄTGOTIK, CORPUS, ZEICHNUNG, GOTIK, ZEICHNUNG, BÖHMEN, SPÄTGOTIK

Abstract Endbericht

Ziel des Projektes ist die Erstellung eines Corpus der bislang weitgehend unbearbeiteten deutschen, böhmischen, niederländischen und französischen Zeichnungen der Spätgotik, von den Anfängen um 1350 bis 1500, dem Beginn der Renaissance. Etwa 2.500 deutsche sowie 7-800 niederländische und etwa 3-400 französische und böhmische Zeichnungen sind erhalten. Diese werden in den Sammlungen wie im Handel häufig verkannt, weshalb es auf jeden Fall notwendig ist, sie gemeinsam zu bearbeiten. Auf diese Weise wird sich Französisches und Böhmisches von Deutschem und Niederländischem überzeugender trennen und Österreich von anderen deutschen Kunstlandschaften deutlicher abgrenzen lassen. Gedacht ist an die weltweite Erfassung dieser Zeichnungen in Form eines regional gegliederten, mehrbändigen Werkes (ähnlich dem Corpus der italienischen Zeichnungen 1350-1500 von B. Degenhart - A. Schmitt, 12 Bde., Berlin 1968-1990), das sämtliche Arbeiten abbildet, die Zeichnungen katalogisiert, wissenschaftlich bearbeitet und in ihrer künstlerischen Eigenart erfaßt. Den Abschnitten vorangestellte Kapitel sollen regionale künstlerische Merkmale, Entwicklungsverlauf, Einflüsse etc.. so knapp wie notwendig, aber auch so deutlich wie möglich skizzieren. Für Randbereiche der Zeichnung wie Buchillustration, architektonische Werkrisse, Sinopien oder Infrarot- Reflektographie sind - soweit damit dem besseren Verständnis des Gesamtzusammenhanges gedient ist - erläuternde Kapitel vorgesehen.

Ziel des Projektes ist die Erstellung eines Corpus der bislang weitgehend unbearbeiteten deutschen, böhmischen, niederländischen und französischen Zeichnungen der Spätgotik, von den Anfängen um 1350 bis 1500, dem Beginn der Renaissance. Mehr als 2.500 deutsche, nahezu 700 niederländische sowie etwa 300 französische und böhmische Zeichnungen sind erhalten. Diese werden in den Sammlungen wie im Handel häufig verkannt, weshalb es auf jeden Fall notwendig ist, sie gemeinsam zu bearbeiten. Auf diese Weise wird sich Französisches und Böhmisches von Deutschem und Niederländischem überzeugender trennen und Österreich von anderen deutschen Kunstlandschaften deutlicher abgrenzen lassen. Gedacht ist an die weltweite Erfassung dieser Zeichnungen in Form eines regional gegliederten, mehrbändigen Werkes (ähnlich dem Corpus der italienischen Zeichnungen 1350-1500 von B. Degenhart u. A. Schmitt, 12 Bde., Berlin 1968-1990), das sämtliche Arbeiten abbildet, die Zeichnungen katalogisiert, wissenschaftlich bearbeitet und in ihrer künstlerischen Eigenart erfasst. Den Abschnitten vorangestellte Kapitel sollen regionale künstlerische Merkmale, Entwicklungsverlauf, Einflüsse etc. so knapp wie notwendig, aber auch so deutlich wie möglich skizzieren. Für Randbereiche der Zeichnung wie Buchillustration, architektonische Werkrisse, Sinopien oder Infrarot-Reflektographie sind - soweit damit dem besseren Verständnis des Gesamtzusammenhanges gedient ist - erläuternde Kapitel vorgesehen.

Forschungsstätte(n)
  • Albertina - 100%

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